Aktuelles

Mai 2019

Ochtendungs Gewerbe stärken

Erster Ochtendunger Unternehmerstammtisch von CDU initiiert

„Kein Ort in der Größe von Ochtendung kann ohne eine intelligente Wirtschaftsförderung auskommen und daher ist es wichtig zu wissen, was unsere Unternehmer bewegt und wie die Ortsgemeinde passende Rahmenbedingungen schaffen kann“, beschreibt Alexandra Röder, Bürgermeisterkandidatin der CDU den Hintergrund ihrer Idee für einen Unternehmerstammtisch in Ochtendung. „Unternehmen zahlen Steuern, geben Arbeitsplätze und unterstützen darüber hinaus auch oft und gerne das kulturelle Leben in Ochtendung, wie die zahlreichen Spenden für den Bus ‘Emma‘ des Jugendtreffs gezeigt haben. Daher muss es das ureigene Interesse der Ortsgemeinde sein, zufriedene Unternehmer im Ort zu haben und ein Umfeld zu schaffen, das die Ansiedlung weiterer Gewerbe fördert und die bestehenden Gewerbebetriebe entlastet. Hierbei geht es weniger um steuerliche Entlastung, als um eine offene und lösungsorientierte statt einer problemorientierten Kommunikation zwischen Verwaltung und Gewerbe. Eine Idee des Unternehmerstammtisches ist dabei zum Beispiel die Feier der Eröffnung des Radweges mit einem Bürgerfest, bei dem die IGO (Interessengemeinschaft Ochtendung) und die Ochtendunger Gewerbe die Möglichkeit haben, sich zu präsentieren und das kulturelle Leben aktiv mitzugestalten. Der Unternehmerstammtisch hat gezeigt, dass es eine gute Idee war, die Unternehmer an einen Tisch zu holen – allerdings sollte dies zukünftig durch die Ortsgemeinde auf Einladung der Ortsbürgermeisterin geschehen“, so Röder augenzwinkernd zum Abschluss.

 

 

„Emma“ - 9-Sitzer-Bus für Ochtendunger Jugendtreff - herzlich begrüßt

CDU-Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder freut sich über dieses Vorzeigeprojekt bürgerschaftlichen Engagements

Dank des persönlichen Engagements des Fördervereins Jugendtreff konnte binnen eines Jahres das Geld für die Anschaffung eines eigenen „Büschens“ für den Jugendtreff gesammelt werden. „Keine Selbstverständlichkeit, aber es zeigt, was mit persönlichem Einsatz und Beharrlichkeit möglich ist“, so Alexandra Röder, die bei der Übergabe an den Jugendtreff mit dabei war. „Auch wenn die Ortsgemeinde auf Antrag der CDU eine zusätzliche Stelle für den Jugendtreff im Rahmen des Bundesfreiwilligen-Dienstes einrichten wird, ist privates Engagement, angesichts klammer Kassen der Ortsgemeinde, dringend notwendig. Ich denke, davon ist in Ochtendung noch viel mehr möglich. So treffen sich zum Beispiel bei der alljährlichen Weihnachtsbaumaktion der CDU jedes Jahr engagierte Helfer, auch wenn sie nicht Parteimitglied sind, um bei der Aktion dabei zu sein. So war es zum Beispiel möglich, „Emma“ mit 600 € zu unterstützen. Allerdings muss es jemanden geben, der die Initiative, wie Renate Hollmann und ihr Team, übernimmt und ich denke, hier muss die Ortsgemeinde viel öfter aktiv werden.“

 

 

 

CDU-Familienwanderung – Wetter naja, Stimmung gut

Nächster Event – Burger-Grillen mit Alex 

Die traditionelle Familienwanderung der CDU stand in diesem Jahr ganz im Zeichen des Wanderwegekonzeptes der CDU. „Ochtendung ist kein klassischer Tourismusort, aber es gibt viele schöne Fleckchen auf der Gemarkung Ochtendung und es lohnt sich, diese zu erwandern“, so Alexandra Röder, die CDU-Bürgermeisterkandidatin. „Es wird Zeit, dass wir ein Wanderwegekonzept für Ochtendung bekommen, das den Rad-Wanderweg Maifeld ergänzt und auch Nicht-Ochtendungern die Möglichkeit bietet, unsere Heimat kennenzulernen“, so Röder weiter.

 

„Apropos kennenlernen“, ergänzt der CDU-Vorsitzende, Torsten Welling, weiter. „Wer unsere Bürgermeisterkandidatin näher kennenlernen möchte, hat dazu in den kommenden Wochen noch viele Möglichkeiten, aber die beste bietet sich wohl am 25. Mai ab 17.00 Uhr auf dem Schützenplatz zum Bu(e)rgergrillen der CDU – mit Burgern und Bürgern.“

April 2019

Jugendarbeit in Ochtendung stärken

CDU-Antrag auf Einstellung eines Bufdi fand Mehrheit

Die Jugendarbeit in Ochtendung ist seit vielen Jahren integraler Bestandteil der Attraktivität – besonders für junge Familien – von Ochtendung. „Auch wenn Jugendarbeit eigentlich eine Aufgabe des Kreises ist, leistet sich Ochtendung, getragen von allen Fraktionen im Gemeinderat, angesichts klammer Kassen den „Luxus“ einer eigenen Jugendpflegerstelle. Ein Luxus, der eigentlich keiner sein dürfte, denn eine gute Jugendarbeit ist mit Gold nicht aufzuwiegen“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU-Ochtendung, Torsten Welling. Wie es zu dem Antrag der CDU auf Einstellung eines BufDi (Bundesfreiwilligen-Dienst) im Bereich Jugendpflege kam, erläutert die CDU-Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder: „Als Mutter von zwei Söhnen weiß ich, wie gut die hauptamtliche Jugendarbeit in Ochtendung ist. Ich weiß aber auch, dass die geleistete Arbeit mehr ist als in einer regulären 39-Stundenwoche eigentlich machbar ist. Mit viel Herzblut und persönlichem Engagement leistet der Jugendpfleger Tom Geisen großartige Arbeit, aber eben alleine. Wer Kinder- und Jugendarbeit kennt, weiß, dass Dienst nach Vorschrift hier nicht möglich ist, insbesondere, da das Angebot mit zum Beispiel der Hausaufgabenbetreuung und dem Wegfall der Stelle des Streetworkers immer umfangreicher wurde. Um hier den Jugendpfleger zu entlasten und die Jugendarbeit breiter aufzustellen, besonders auch einmal im Vertretungsfall, habe ich die CDU-Fraktion gebeten, sich über Möglichkeiten der Verbesserung Gedanken zu machen. Das Ergebnis mit der Einstellung eines BuFdi halte ich für gelungen, da mit ca. 6.500 EUR im Jahr eine fast vollwertige Stelle geschaffen werden kann, die auf breiter Basis unterstützt und nur in geringem Umfang Mehraufwand bedeutet. Ich freue mich auch, dass der Ortsgemeinderat in seiner letzten Sitzung den Antrag sofort einstimmig angenommen hat. Das zeigt, dass allen Mitgliedern im Gemeinderat das Thema Jugendarbeit wichtig ist. Neben der hauptamtlichen Jugendarbeit darf aber nicht vergessen werden, dass es auch eine hervorragende Jugendarbeit in den Ochtendunger Vereinen gibt. Ich stelle mir für die Zukunft eine Art Vereinsring vor, in dem die gesamte Vereins-, aber auch besonders die Jugendarbeit, koordiniert wird. Somit wird das Betreuungsangebot erweitert, soziales Engagement gefördert und die Zukunft der Vereine durch Nachwuchs gesichert. Denn was wäre Ochtendung ohne seine Vereine?“

 

 

Alljährlicher Ostergruß der CDU Ochtendung

Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder im Gespräch

Jedes Jahr am Samstag vor Ostern verteilt die CDU vor Petra‘s Lottoeck Ostereier an Vorbeikommende – um  sich zu zeigen und um ins Gespräch mit Interessierten zu kommen. Auch in diesem Jahr verteilten die Kommunalpolitiker wieder einen Ostergruß – mit dabei Alexandra Röder, die Spitzenkandidatin zur Kommunalwahl am 26. Mai. Gemeinsam mit ihrem Team stellte sich Röder auch den Fragen der Interessierten und erläuterte ihre Ideen für Ochtendung. „Mir ist es ein Anliegen, mit den Leuten direkt ins Gespräch zu kommen, denn nur so können Missverständnisse vermieden werden und alle Belange und Anliegen frühzeitig Gehör finden. Ich halte es für wichtig, dass die Politik auf das hört, was ihr die Bürger sagen, daher habe ich auch meine Zuhör-Tour gestartet, bei der ich an jedem Samstag bis zur Wahl in Gaststätten, Cafés und an anderen Orten für persönliche Gespräche zur Verfügung stehe. Für den Fall meiner Wahl zur Ortsbürgermeisterin werde ich auch wieder einen Tag in der Woche nur für die Bürgersprechstunde freihalten. Vielleicht habe ich noch einiges zu lernen, aber dann möchte ich von den Ochtendungern lernen, was sie bewegt und wo etwas nicht so klappt, wie sie es sich vorstellen. Gemeinsam mit meinem Team aus erfahrenen Kommunalpolitikern, Verwaltungsfachleuten, Planern, Ökonomen, Unternehmern und vielen anderen Fachleuten werden wir dann nach Lösungen suchen.

 

Straßenausbaubeiträge abschaffen

CDU-Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder unterstützt Ansinnen der Landes-CDU

 

Bereits vor einigen Wochen stellte die CDU-Fraktion in Ochtendung einen Antrag zur Prüfung, ob die geplanten Ausbaumaßnahmen der Ochtendunger Straßen auch ohne Erhebung von Anliegerbeitragen erfolgen könnten. Ein Antrag, der durchaus kritisch vom Ortsgemeinderat Ochtendung aufgenommen wurde. Grund genug für Alexandra Röder, Bürgermeisterkandidatin der CDU, sich weiter ins Thema einzuarbeiten.

 

Auf einer Veranstaltung der Jungen Union suchte Röder das Gespräch mit dem CDU-Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung, Gordon Schnieder MdL. Schnieder, der den Antrag auf Abschaffung der Ausbaubeiträge im Rheinland-Pfälzischen Landtag mitverfasst hat, erläuterte dabei die Ausgestaltung des Antrages, die auch für Ochtendung relevante Details aufweist. Sollte der Antrag, welcher erst im zweiten Halbjahr 2019 behandelt wird, angenommen und nicht von der SPD-Mehrheit abgelehnt werden, tritt eine Frist zum 31.12.2019 in Kraft. Alle Maßnahmen, für die bis dahin ein Beitragsbescheid ergangen ist, würden nach dem alten Verfahren abgerechnet, alle anderen Verfahren würden dann ohne die Erhebung von Anliegerbeiträgen fertiggestellt. „Für Ochtendung bedeutet dies, dass der Ausbau der Bahnhofstraße ohne Verzögerung noch in diesem Jahr angegangen werden könnte. Sofern noch keine Beitragsbescheide erlassen werden, können alle Anlieger auf einen Erfolg des Antrages im Landtag hoffen und werden dann nicht zur Kasse gebeten, denn auf die Erlassung der Bescheide hat die Ortsgemeinde entscheidenden Einfluss“, erklärt Röder die Lage für Ochtendung.

 

Ochtendungs Wirtschaft mehr in den Fokus rücken

CDU besichtigt Werk der Firma Jasto

Die Bimsindustrie hat Ochtendung groß gemacht und noch heute prägt ein Werk das Ortsbild von Ochtendung: die Firma Jasto. Der größte Arbeitgeber in Ochtendung hat in den vergangenen Jahren umfassende Investitionen getätigt, um den Standort Ochtendung international wettbewerbsfähig zu halten. Grund genug für die CDU mit ihrer Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder, dem Familienunternehmen einen Besuch abzustatten. „Ochtendung kann sich glücklich schätzen, ein solches Unternehmen beheimaten zu dürfen, das Tradition und Innovation hervorragend verbindet und darüber hinaus das kulturelle und gesellschaftliche Leben auf vielfältigste Weise unterstützt“, erklärt Röder nach dem Besuch.

Den Besuch nutzte Röder jedoch nicht nur für eine Besichtigung der neuen Anlagen, sondern auch, um ins Gespräch zu kommen und Anregungen und Ideen aufzunehmen: „Ich wünsche mir für die nächsten Jahre eine Wirtschaftsförderung, die aus dem gemeinsamen Dialog mit den ansässigen Unternehmen lernt, sich kümmert und die Attraktivität Ochtendungs steigert, um neue Industrie, aber auch Gewerbe, wie vielleicht einen Drogeriemarkt, nach Ochtendung zu bringen. Oberste Priorität muss aber der Austausch mit den Ochtendunger Firmen sein, daher lädt die CDU zu einem Unternehmerstammtisch am 09. Mai um 19.00 Uhr im Gasthaus Zapfhahn alle Ochtendunger Unternehmer herzlich ein.“

 

Gemeinsam die Heimat erkunden

Familienwanderung der CDU Ochtendung am 4. Mai

Zu seiner traditionellen Familienwanderung lädt der CDU-Ortsverband Ochtendung alle Interessierten für Samstag, 04. Mai 2019, ein. Treffpunkt ist um 11 Uhr auf dem Raiffeisenplatz (Feuerwehr). Der Weg führt über den Fahrradweg, den Arbeitsdienstweg, das Eiserloch und die Grillhütte zu unserem Ziel: die Flöcksmühle. Dort angekommen erwartet die Kinder ein kleines Programm an der Nette (Mitnahme von Stiefeln und Handtüchern wird empfohlen). Für Essen und Getränke ist zu familiären Preisen gesorgt. Der Ausklang ist für 16.00 Uhr geplant. Mit dabei sein wird die CDU-Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder, die gerne für Fragen und Anregungen zur Verfügung steht. Wir bitten um Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 02625 / 958645. Bitte teilen Sie uns die Personenzahl als auch das Alter der Kinder mit. Die CDU freut sich über Ihre Teilnahme!

 

Ochtendungs Attraktivität steigern – auch für Ärzte

Hausarzt-Sitz soll unter Mitwirkung der Verbandsgemeinde gehalten werden

1.052 Unterschriften konnte CDU-Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) übergeben und damit ein starkes Zeichen für den Erhalt des Hausarzt-Sitzes in Ochtendung setzen. „Zeichen, die nötig sind“, erklärt Röder, „denn der Ärztemangel betrifft besonders den ländlichen Raum, der von jungen Ärzten oft als weniger attraktiv empfunden wird, wie Vertreter der KV Teile des Problems beschrieben haben. Die KV hat kein Interesse daran, dass der Arzt-Sitz aus Ochtendung verlegt wird, muss jedoch nach einer Schonfrist von sechs Monaten den Sitz im gesamten Mittelbereich Mayen ausschreiben. Daher ist es wichtig, dass vor Ort Anreize geschaffen werden, die junge Ärzte auf den freiwerdenden Platz aufmerksam machen und es attraktiv erscheinen lassen, nach Ochtendung zu kommen.“ Neben den Standortfaktoren ist aber auch eine finanzielle Förderung und mögliche Kooperation von Kommune und Arzt denkbar und oft gewünscht, um die hohe Belastung der Ärzte zu minimieren. Ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) scheint nach dem Gespräch für Ochtendung aktuell noch nicht zielführend, jedoch sollte unter anderem über eine Art Mietmodell nachgedacht werden, bei dem die Ortsgemeinde eine Praxis an einen Arzt für einen festgelegten Zeitraum vermietet. Wie wir erfahren haben, führt die Verbandsgemeinde aktuell konstruktive Gespräche, welche ebenfalls die Anregungen der KV berücksichtigen. Für die Zukunft ist es jedoch wünschenswert, dass die Ortsgemeinde im regen Austausch mit ihren Ärzten und auch allen medizinisch-pflegerischen Einrichtungen steht, um frühzeitig auf Veränderungen reagieren zu können. Ich bin der Überzeugung, dass die Ortsgemeinde ein Konzept haben muss, wie die Versorgung aussehen soll und dieses gemeinsam mit den Ärzten und medizinisch-pflegerischen Einrichtungen, der Verbandsgemeinde, die mit ihrem Demographiebeauftragten eine tolle Arbeit macht, und auch der KV, die ihre Kooperationsbereitschaft signalisiert hat, erstellt. Eine Situation wie jetzt darf nicht nochmal eintreten“, so Röder.

 

 

 

Für den Erhalt des Arzt-Sitzes in Ochtendung

CDU-Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder sammelt über 1000 Unterschriften

„Eine gute ärztliche Versorgung ist Grundvoraussetzung für einen funktionierenden Ort“, erklärt Alexandra Röder, CDU-Bürgermeisterkandidatin ihren Einsatz für den Erhalt des Hausarzt-Sitzes in Ochtendung. „Natürlich vergibt die Kassenärztliche Vereinigung den Arzt-Sitz durch eine eigenständige Ausschreibung, in deren Rahmen unterschiedliche Faktoren berücksichtigt werden, aber die Politik vor Ort muss alles ihr Mögliche tun, um den Sitz in Ochtendung zu halten“, beschreibt Röder ihre Motivation für eine Unterschriftenaktion. „Und 1000 Unterschriften zeigen, dass ich mit meiner Meinung nicht alleine dastehe.“ Gemeinsam mit den CDU-Ratsmitgliedern Torsten Welling und Jürgen Endres wird Röder die Unterschriften bei einem persönlichen Gespräch mit Vertretern der Kassenärztlichen Vereinigung übergeben und sich informieren, was weiter getan werden kann, um den Sitz in Ochtendung zu halten. „Möglicherweise kann in Kooperation mit der Verbandsgemeinde, die ja bereits ein Förderprogramm zur Ärzteversorgung initiiert hat, eine Lösung gefunden werden“, beschreibt Röder ihre Hoffnung für das Treffen.

 

März 2019

Mitgliederehrung beim traditionellen Heringsessen

CDU Ochtendung lud zum Beginn der Fastenzeit Mitglieder ein – Alexandra Röder stellte aktuelle Themen vor

Das traditionelle Heringsessen des CDU-Ortsverbandes Ochtendung läutete in diesem Jahr die Zeit des Kommunalwahlkampfes ein: Der Vorsitzende Torsten Welling freute sich, zahlreiche Mitglieder begrüßen zu können. CDU-Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder stellte im Anschluss in ihrer Rede ihre Schwerpunktthemen für die Entwicklung von Ochtendung vor. „Ich freue mich bei meiner Zuhör-Tour im April und Mai auf viele Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern“, so Röder. Im Anschluss ehrten Röder und Welling Anneliese Gries für ihre 40-jährige Mitgliedschaft in der CDU. „Wir beglückwünschen Anneliese Gries zu ihrem Jubiläum und sprechen unseren Dank für die langjährige Treue zur CDU aus, dies ist keine Selbstverständlichkeit.“, erklärte Welling.

 

CDU stellt Liste für Kommunalwahl auf

Gestandene Kommunalpolitiker und Quereinsteiger, gebürtige Ochtendunger und Neubürger, junge und erfahrene Kräfte, Angestellte, Handwerker, Beamte und Selbstständige sowie in zahlreichen Vereinen und Institutionen im Ort und der Region aktiv: Die CDU Ochtendung hat vor kurzem ihre Liste für die am 26. Mai anstehende Kommunalwahl aufgestellt. Die nun nominierten Kandidatinnen und Kandidaten bilden das Team rund um CDU-Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder, die bereits im November auf einer Mitgliederversammlung offiziell nominiert worden war. „Ich freue mich, dass wir eine ausgewogene Liste aus kompetenten und engagierten Frauen und Männern aller Altersklassen zusammenstellen konnten. Gemeinsam mit diesen 21 Kandidatinnen und Kandidaten trete ich an, um frische Ideen und neuen Schwung in die Ochtendunger Kommunalpolitik zu bringen“, so Röder. 


Arzt-Sitz in Ochtendung halten

CDU-Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder trifft sich mit der Kassenärztlichen Vereinigung

Noch bis Ende März läuft die Unterschriftenaktion von CDU-Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder. Damit möchte sie die Kassenärztliche Vereinigung auffordern, den Arzt-Sitz in Ochtendung beizubehalten und gezielt nach einer Nachfolge zu suchen. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen sowie persönlich ins Gespräch zu kommen, treffen sich Röder sowie der CDU Partei- und Fraktionsvorsitzende Torsten Welling am 4. April in der Geschäftsstelle der Kassenärztlichen Vereinigung mit den verantwortlichen Personen. „Ich möchte noch einmal vor Ort auf die Ochtendunger Situation aufmerksam machen und Möglichkeiten für den Erhalt des Arzt-Sitzes diskutieren.“, so Röder.

 

Nächste Ideenbörse der CDU Ochtendung am 19. März

Gemeinsam an Ideen für Ochtendungs Zukunft arbeiten: Bereits am 25. Oktober 2018 fand die erste Ideenbörse der CDU Ochtendung statt. Nun möchte die CDU Ochtendung erneut gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern über aktuelle und künftige Themen innerhalb der Ortsgemeinde diskutieren und gemeinsam Lösungsansätze und Zukunftsvisionen entwickeln. Hierzu lädt die CDU Ochtendung alle Interessierten zur nächsten Ideenbörse am Dienstag, 19. März 2019, 19 Uhr in das Hotel Arosa, ein. Die CDU Ochtendung freut sich auf Ihr Kommen und den Austausch!

 

Investieren in Zukunft, Sicherheit und Infrastruktur

CDU-Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder fordert umfassende und weitsichtige Investitionen an der Ochtendunger Hauptkreuzung

Seit Ende 2016 ist das Förderprogramm „Ländliche Zentren – kleinere Städte und Gemeinden“ auf dem Maifeld in Kraft. „Ein wichtiger Teil dieses Programms ist die Förderung privater Maßnahmen, hier sind wir auf einem guten Weg“, erklärt Alexandra Röder, CDU-Bürgermeisterkandidatin für die Kommunalwahl am 26. Mai. „Doch ein weiterer Teil sind Maßnahmen, die der Ortsgemeinde in Gänze zugutekommen und hier gibt es noch erheblichen Handlungsbedarf“, führt Röder weiter aus. „Auch wenn im Bereich des Dorfplatzes bereits zahlreiche Überlegungen vorgenommen wurden, so darf eine Veränderung keine Verschlechterung darstellen, die zudem noch hohe Kosten verursacht, für mich ist dabei der Erhalt des Zebrastreifens ein zentraler Punkt. Aus diesem Grund sehe ich den Schwerpunt der Investitionen nicht am Dorfplatz, sondern im Bereich der Hauptkreuzung“, legt Röder ihre Sicht der Dinge dar. „Eine Investition muss zukunftssicher sein, die Infrastruktur langfristig verbessern und es darf nicht dank klammer Kassen der Anschluss an Nachbarkommunen verloren gehen. Die CDU hat bereits 2017 einen Busbahnhof angeregt und in Polch wird ein solcher bereits geplant. Wieso kann Ochtendung hier nicht die Vorreiterrolle übernehmen? Wir brauchen keinen Kreisel, wir brauchen sichere Schulwege - ob zu Fuß oder mit dem Bus - und eine optimale Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Im neu aufgelegten „ÖPNV-Linienkonzept 2021“ des Kreises Mayen-Koblenz muss Ochtendung, auch dank seiner zentralen Lage im Kreis, eine wesentliche Rolle spielen“, fordert Röder.

Die CDU regt zur Schaffung eines Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) die Verschwenkung der Koblenzer Straße auf Höhe der aktuellen Hauptkreuzung nach Norden in Richtung der Plaidter Straße an - wobei dann das Anwesen Plaidter Str. 1 rückgebaut werden müsste. Somit entstünde anstatt einer zentralen Kreuzung drei aufeinander folgende Einfahrten: von der Polcher Straße, der Plaidter Straße und dann der Klöppelsgasse. Der so entstehende Platz südlich der neu verlaufenden Koblenzer- bzw. Hauptstraße könnte dann als ZOB angelegt werden, sodass zwei gegenüber liegende Haltepunkte errichtet werden könnten. Bei einer entsprechenden Planung sollte es dann möglich sein, die Busse in alle Richtungen wieder abfahren zu lassen.

 

Februar 2019

Weihnachtsbaumaktion wieder voller Erfolg
CDU Ochtendung sammelt über 1.500 Euro bei Weihnachtsbaumaktion für guten Zweck

Seit Jahren sammelt die CDU Ochtendung die Weihnachtsbäume für einen guten Zweck ein. Erneut wurden die Christbäume in Kooperation mit dem Landkreis eingesammelt. Für jeden Baum stellt der Landkreis dabei 1,50 Euro zur Verfügung. Darüber hinaus spendeten viele Ochtendunger freiwillig für den guten Zweck in Ochtendung. Ende Januar wurden bei der Weihnachtsbaumaktion ca. 700 Bäume eingesammelt. „Wir bedanken uns, dass zusätzlich zu dem Zuschuss der Kreisverwaltung auch eine hohe Spendensumme zusammen gekommen ist, so dass wir auf über 1.500 Euro kommen. Das Geld der Weihnachtsbaumaktion 2018 kam der Klamottenkiste, dem Förderverein des Jugendtreffs sowie dem Förderverein des Altenheims zugute. Wo das Geld der diesjährigen Weihnachtsbaumaktion hin gespendet wird, entscheidet der CDU-Vorstand in Kürze“, so der CDU-Vorsitzende Torsten Welling.

 

 

Medizinische Versorgung in Ochtendung forcieren

Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder fordert intensivere Arbeit vor Ort

Dem Vernehmen nach steht Ochtendung die Schließung einer weiteren Arztpraxis bevor. Nach einer Übergangsfrist wäre es dann möglich, dass die Kassenärztliche Vereinigung den Arzt-Sitz ausschreibt und dieser außerhalb von Ochtendung vergeben wird. „Ein Verlust, der aufgrund der limitierten Arzt-Sitze wohl in den nächsten Jahrzehnten in Ochtendung nicht mehr kompensiert werden könnte“, so Alexandra Röder, Bürgermeisterkandidaten der CDU Ochtendung für die Kommunalwahl am 26. Mai. 

Die Problematik ist seit Jahren bekannt und die Verbandsgemeinde hat darauf auch schon reagiert: „Die Verbandsgemeinde hat mit dem Demographiebeauftragten und dem Förderprogramm für die Ärztliche Versorgung bereits ein attraktives Rahmenprogramm geschaffen“, so Röder. „Doch muss auch vor Ort der Kontakt gehalten werden, um frühzeitig auf Änderungen vorbereitet zu sein.“ „Bei den wichtigen Themen muss die Initiative von der Ortsverwaltung kommen und Entscheidungen müssen schnell umgesetzt werden“, fordert Röder: „Wir müssen über die Gründung eines MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum) nachdenken und die Entwicklung der Andernacher Höhe mit seinem pflegerischen und medizinischen Schwerpunkt wieder in den Fokus der Planung rücken. Auch wenn eine Umsetzung von heute auf morgen nicht möglich ist, so muss zumindest ein Plan vorliegen, sodass keine unnötige Zeit vergeudet wird, wie dies häufiger der Fall bei öffentlichen Projekten ist.“

Januar 2019

CDU Ochtendung unterstützt „Die Klamottenkiste“

Spende aus der Weihnachtsbaumaktion 2018 überreicht

Mit einem Scheck im Gepäck besuchten der CDU-Vorsitzende Torsten Welling und die Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder „Die Klamottenkiste“ in Ochtendung. Insgesamt 250 Euro konnten den ehrenamtlichen Helferinnen aus der Weihnachtsbaumaktion 2018 übergeben werden. Während die fleißigen Frauen Kinderkleidung sortierten, konnten sich Welling und Röder in einem Gespräch über die Entwicklung der Einrichtung informieren. Ziel der Klamottenkiste ist es, gespendete Kinderkleidung und Erstausstattung an bedürftige Familien — vornehmlich aus Ochtendung — zu vermitteln. Röder, die selbst Mutter zweier Kinder ist, ist überwältigt von dem persönlichen Einsatz, die die Damen an den Tag legen: „ Es ist eine tolle Sache wie sich Ochtendunger ehrenamtlich einsetzen und ihren Mitbürgern helfen.“

Dezember 2018

Spende für neuen Bus
Erlös der CDU-Weihnachtsbaumaktion kommt dem Förderverein des Jugendtreffs zugute

 

Ein 9-Sitzer-Bus für den Jugendtreff: Diese Anschaffung ist das Ziel des Fördervereins des Jugendtreffs Ochtendung. Und das möchte auch die CDU unterstützen. Daher übergab der CDU-Ortsverband Ochtendung am Rande des Weihnachtsmarktes in Ochtendung eine Spende in Höhe von 600 Euro an Vorstandsmitglieder des Fördervereins. Das Geld entstammt aus dem Erlös der Weihnachtsbaumaktion 2018. „Wir freuen uns, mit dem Erlös der Weihnachtsbaumaktion die Anschaffung des Busses zu unterstützen und finden es beachtlich, dass es der Förderverein in kurzer Zeit geschafft hat, die Kosten für den Bus durch Spenden zusammen zu bekommen. Im Ortsgemeinderat haben wir ja bereits beschlossen, dass die Ortsgemeinde künftig die Folgekosten wie etwa Versicherungen für den Bus seines Jugendtreffs übernehmen wird“, so Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung.

In jedem Jahr sammelt die CDU Ochtendung die Weihnachtsbäume für einen guten Zweck ein. Auch 2019 findet die Aktion wieder statt. Die Weihnachtsbaumaktion wird am 26. Januar durchgeführt. Bis dahin wünscht die CDU Ochtendung ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 
Landrat zu Gast auf dem Ochtendunger Weihnachtsmarkt
 

Auf Einladung des CDU-Ortsverbandes Ochtendung besuchte Landrat Dr. Alexander Saftig den Weihnachtsmarkt in Ochtendung. Gemeinsam mit der CDU-Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder und weiteren CDU-Mitgliedern schaute sich der Kreischef nicht nur den Stand der Christdemokraten, sondern auch die zahlreichen anderen Angebote an. "Uns freut es sehr, dass sich der Landrat für den Besuch des Ochtendunger Weihnachtsmarktes Zeit genommen hat und vor Ort einen Eindruck über das Marktgeschehen bekommt und sieht, wie sich der hiesige Weihnachtsmarkt durch bürgerschaftliches Engagement entwickelt hat - zu einem Weihnachtsmarkt mit ganz viel Flair und eigenem Charme", so Röder.

November 2018

CDU Ochtendung nominiert Alexandra Röder
Christdemokraten schicken 43-Jährige ins Rennen als Bürgermeisterin – Torsten Welling im Amt bestätigt

Nachdem der Vorstand sich bereits vor einigen Wochen für Alexandra Röder als Bürgermeisterkandidatin ausgesprochen hat, nominierte nun die Mitgliederversammlung der CDU Ochtendung die 43-Jährige offiziell. Alexandra Röder ist verheiratet, hat zwei Kinder und arbeitet als Steuerfachangestellte. In Ochtendung hat sie sich bereits in zahlreichen Vereinen wie etwa der DJK Ochtendung, im Förderverein des katholischen Kindergartens oder als Mitglied des Schulelternbeirates der Grundschule engagiert. In ihrer Vorstellung sprach Röder viele Themen an, die sie in Ochtendung verändern und umsetzen möchte. „Ich möchte vor allem dem Dialog mehr Raum geben. Bürger und ebenso Vereine und Institutionen müssen früher in Vorhaben und Pläne der Ortsgemeinde involviert werden. Dies führt zu einem erhöhten bürgerschaftlichen Engagement und damit zur Umsetzung und Akzeptanz von Projekten, die allen Ochtendunger Generationen zugutekommen“, so Röder. Daneben müssten laufende Projekte konsequenter vorangetrieben werden. Hier nannte sie vor allem das Programm „Ländliche Zentren“ mit der Hauptkreuzung.

 

Turnusmäßig wählte bei der Mitgliederversammlung die CDU Ochtendung auch ihren Vorstand neu: Dabei bestätigten die Christdemokraten einstimmig Torsten Welling im Amt. Ihm zur Seite steht wieder Jürgen Endres als Stellvertreter. Schatzmeister bleibt Daniel Schnack, sein Stellvertreter ist Andreas Kroker. Dr. Annemarie Bernhard und Laura Welling übernehmen weiterhin die Posten der Mitgliederbeauftragten bzw. Geschäftsführerin. Als Beisitzer komplettieren Frank Hastenteufel, Ellen Mühlbauer, Alexandra Röder und Christian Schnack den Vorstand.  In seinem Rechenschaftsbericht hob Welling unter anderem Veranstaltungen wie die Bildungsfahrt nach Eisenach sowie den Ehrenamtspreis hervor, den die CDU alle zwei Jahre auslobt. Welling warf aber auch einen Blick voraus in Richtung Kommunalwahl im Mai 2019. „Wir freuen uns auf eine interessante Zeit mit unserer Kandidatin Alexandra Röder. Anfang des Jahres 2019 werden wir dann unsere Kandidaten für den Ortsgemeinderat nominieren. Am 26. Januar 2019 sammelt die CDU zudem wieder die Weihnachtsbäume für einen guten Zweck ein“, so der Vorsitzende Torsten Welling.

Oktober 2018

Spielleitplanung wieder in den Vordergrund rücken 

CDU Ochtendung verschafft sich bei Ortsbegehung Überblick über Spielplatzsituation

Wie ist es um die Spielplätze in Ochtendung bestellt? Dieser Frage ist die CDU Ochtendung bei ihrer regelmäßig stattfindenden Ortsbegehung nachgegangen. Gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern schauten sich die Kommunalpolitiker die verschiedenen Spielplätze im Ort an. Egal ob in den Neubaugebieten oder im Ortskern: Die Ochtendunger Spielplätze zeigen eine relativ große Vielfalt, jedoch wurden einige Verbesserungspotentiale aufgenommen. Neben der einheitlichen Beschilderung sowie Information etwa über einen Flyer  zur besseren Auffindbarkeit gilt es, bei den einzelnen Spielplätzen verschiedene Dinge zu optimieren. Hier sind neben einzelnen Spielgeräten auch Sitzgelegenheiten für die Eltern zu nennen, die während des Spielens auf die Kinder aufpassen, aber auch die Möglichkeit erhalten sollen, dort mit anderen Erwachsenen ins Gespräch zu kommen und dort gerne zu verweilen.

„Ochtendung muss in den kommenden Jahren wieder eine Spielleitplanung verfolgen. Gerade auch die Spielplätze müssen zu einem Ort der Begegnung werden, bei denen Jung und Alt gerne zusammenkommt. Dies wäre für mich ein Baustein für ein lebenswertes Ochtendung für alle Generationen. An den Spielplätzen würde ich daher gerne gemeinsam mit den Eltern, den Großeltern und den Kindern ehrenamtlich arbeiten“, so Alexandra Röder, CDU-Bürgermeisterkandidatin.  

„Die CDU wird für den Haushalt 2019 eine weitere Stelle für den Bauhof beantragen. Dies dient nicht alleine als Reaktion auf eine gestiegene Zahl der Grünflächen wie etwa Spielplätze, die es zu pflegen gilt, sondern trägt auch einer vorausschauenden Personalplanung Rechnung. Denn einige der Mitarbeiter des Bauhofes werden kurz- und mittelfristig in Rente gehen. Hier ist es wichtig, einen fließenden Übergang durch eine professionelle Einarbeitung durch die erfahrenen Kräfte zu gewährleisten“, ergänzt Torsten Welling, Vorsitzender der CDU sowie Fraktionsvorsitzender im Ortsgemeinderat. 

 

CDU-Mitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger mit der CDU-Bürgermeisterkandidatin Alexandra Röder (Mitte)


Ochtendung fit für die Zukunft machen

Offene Ideenbörse der CDU Ochtendung am 25. Oktober

Gemeinsam an Ideen für Ochtendungs Zukunft arbeiten: Wie bereits vor der Kommunalwahl vor fünf Jahren möchte die CDU Ochtendung gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern über aktuelle und künftige Themen innerhalb der Ortsgemeinde diskutieren und gemeinsam Lösungsansätze und Zukunftsvisionen entwickeln. Hierzu lädt die CDU Ochtendung alle Interessierten zu einer Ideenbörse am Donnerstag, 25. Oktober 2018, 19 Uhr in das Hotel Arosa, ein. Die CDU Ochtendung freut sich auf Ihr Kommen und den Austausch!

Ortsbegehung der CDU Ochtendung

Zu ihrer nächsten Ortsbegehung lädt die CDU Ochtendung alle Interessierten am Samstag, 13. Oktober, 10 Uhr, Treffpunkt Raiffeisenplatz, herzlich ein. Schwerpunkt werden die Spielplätze in Ochtendung sein, über deren Zustand sich die CDU gerne vor Ort informieren möchte. Bei der Ortsbegehung können Sie auch mit der Bürgermeisterkandidatin der CDU, Alexandra Röder, ins Gespräch kommen.  

 

August 2018

Alexandra Röder soll ins Rennen gehen

CDU-Vorstand schlägt 43-Jährige als Bürgermeisterkandidatin für Ochtendung vor

2019 stehen in Rheinland-Pfalz wieder Kommunalwahlen an. Die Wahl wird gemeinsam mit der Europawahl am 26. Mai stattfinden. Hierbei werden auch die ehrenamtlichen Bürgermeister gewählt. Wenn es nach dem CDU-Vorstand Ochtendung geht, soll Alexandra Röder künftig Bürgermeisterin von Ochtendung werden. Der Vorstand hatte in der vergangenen Woche einstimmig für den Vorschlag votiert.

 

Alexandra Röder ist 43 Jahre, verheiratet und hat zwei Kinder. Beruflich ist sie als Steuerfachangestellte bei einem Ochtendunger Steuerberater tätig. Bekannt ist sie durch ihr vielfältiges Engagement in verschiedenen Vereinen in ihrer Heimatgemeinde.

„Mit Alexandra Röder möchten wir ein neues politisches Gesicht ins Rennen schicken. Alexandra steht mitten im Leben, weiß dadurch, wo es in den nächsten Jahren anzupacken gilt, und bringt frische Ideen in das politische Leben. Durch ihre Verwurzelung in zahlreichen Vereinen weiß sie um die Bedeutung der Vereine für das kulturelle Leben in Ochtendung. Ihr kaufmännischer Sachverstand wird uns darüber hinaus in Zeiten klammer Kassen von Nutzen sein“, so Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung. „Wir freuen uns nun auf die Zusammenarbeit mit Alexandra und auf viele gute Ideen für unseren Heimatort.“ Die offizielle Nominierung von Röder erfolgt Mitte November auf einer Mitgliederversammlung der CDU Ochtendung.


Vereine sollen Kulturhalle stärker nutzen

CDU regt eine mietfreie Veranstaltung im Jahr für eingetragene Ochtendunger Vereine  an – Förderung des Kulturangebotes angestrebt

In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Gemeinderat erneut mit der Mietpreisordnung der Kulturhalle befasst. Die Vereine tragen mit ihren Veranstaltungsangeboten maßgeblich zur Kultur, zum Brauchtum und zum gesellschaftlichen Leben einer Gemeinde bei. So auch in Ochtendung, wo es erfreulicherweise noch ein breit gefächertes und reges Vereinsangebot gibt.  Damit die Vereine die Kulturhalle künftig intensiver für ihre Veranstaltungen nutzen können, hat die CDU-Gemeinderatsfraktion angeregt, den einheimischen Vereinen für die Durchführung der ersten Veranstaltung im Jahr die Räumlichkeiten mietfrei zur Verfügung zu stellen.  Dies wurde auch mehrheitlich im Rat mitgetragen. Dass die Vereine auch bei einer mietfreien Veranstaltung die Nebenkosten (wie Strom und Reinigung) tragen müssen, war dabei unstrittig. Allerdings entfaltete sich bei der Fragestellung, wie mit den Personalkosten umzugehen ist, eine lebhafte Diskussion.

Seitens der CDU-Fraktion wurde beantragt,  keine Kostenpauschale für den Hausmeister zu erheben und den beinhaltenden Stundenumfang nicht zu beschränken. „In den Preisen der Mietentgeltordnung wird der Hausmeister mit einem gewissen und vor allem notwendigen Stundenumfang abgegolten. Deshalb sollten Vereine für diese wichtigen Dienste bei der mietkostenfreien Veranstaltung nicht extra zur Kasse gebeten werden“, so Torsten Welling, Fraktionsvorsitzender der CDU.

Allerdings wurde dieser Vorschlag bei 10 Nein- und 9 Ja-Stimmen abgelehnt. Der Gegenvorschlag, eine Hausmeisterpauschale von 200 € für einen reduzierten Stundenumfang in Verbindung mit Mietfreiheit zu erheben, fand ebenso keine Mehrheit.

Ein Kompromissvorschlag die ersten 10 Stunden des Hausmeisters bei mietfreier Nutzung zu erlassen und die weiteren Stunden nach der Tarifordnung zu berechnen, wurde nach einer Sitzungsunterbrechung dann mit 10 Ja- und 9 Nein-Stimmen angenommen. Die Änderungen treten zum 01.11.2018 in Kraft. „Der nun gefasste Beschluss stellt einen Kompromiss dar, den die CDU mitgetragen hat, damit der Kern unserer Forderung, eine mietpreisfreie Veranstaltung je Verein und Jahr, möglich wird. Hätten wir diesem Kompromiss nicht zugestimmt, wäre die Mietpreisordnung in ihrer bisherigen und oft kritisierten Fassung bestehen geblieben – ein Umstand, den zumindest die CDU als nicht tragbar ansieht“, erklärt Welling das einstimmige Abstimmungsergebnis der CDU-Fraktion. 

  

Juni 2018

CDU-Fraktion im Ortsgemeinderat Ochtendung informiert über die Ratssitzung am 06.06.2018:

Personalraum und Schmutzschleuse werden an der Kindertagesstätte Regenbogen angebaut

Der Ortsgemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung die Auftragsvergaben für den Anbau eines Personalraumes und einer Schmutzschleuse an der Kindertagesstätte Regenbogen beschlossen. Mit der Baumaßnahme soll im Juli begonnen werden. Konkret wurden die Gewerke Rohbauarbeiten, Dachdeckerarbeiten, Trockenbauarbeiten und Fensterarbeiten in einem ersten Vergabeabschnitt an die mindestfordernden Firmen vergeben. Das Gesamtvolumen des ersten Vergabeblocks beläuft sich auf Ausgaben in Höhe von 89.074,91 EUR und liegt unterhalb der Kostenschätzung. Die Maßnahme wird aus dem Kommunalinvestitionsfördergesetz und dem Kommunalen Investitionsprogramm 3.0 Rheinland-Pfalz (KI 3.0) mit 90 % der zuwendungsfähigen Bauausgaben gefördert.

Gehweg im Bereich der Hauptstraße 58 bis 70 wird saniert

Der Auftrag für die Gehwegsanierung in der Hauptstraße 58 bis 70 wurde an den wirtschaftlichsten Bieter vergeben. Die CDU-Fraktion hatte in der Angelegenheit nachgehakt, weil 2017 bereits ein Grundsatzbeschluss zur Sanierung des Gehwegs gefasst wurde, aber bis jetzt die Umsetzung nicht erfolgt ist.

Bebauungsplanverfahren Seibertspfad II soll nunmehr zügig fortgeführt werden

In einem gemeinsamen Antrag hatten die Fraktionen von CDU, SPD und FWG die zügige Fortführung des Bebauungsplanverfahrens Seibertspfad II angemahnt und nunmehr die beschleunigte Fortführung des Bebauungsplanverfahrens beschlossen. Die Verfahrensunterlagen für die notwendige Offenlage sind unverzüglich vom beauftragten Planungsbüro in enger Abstimmung mit der Verwaltung zu erstellen und den Gremien zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen.

Mietentgelttarife für die Kulturhalle Ochtendung werden erneut im zuständigen Hauptausschuss beraten

Die Mietentgelttarife für die Kulturhalle sorgten in jüngster Zeit bei den Ochtendunger Vereinen für Unmut. Daraufhin haben die Fraktionen von CDU und die SPD jeweils eigene Anträge zur Beratung im Ortsgemeinderat eingebracht. Die CDU strebt eine Erweiterung der Grundmietzeit auf 18 Stunden in einem variablen Korridor bis spätestens 4.00 Uhr des letzten Veranstaltungstages an. Ferner soll jeder Verein pro Jahr eine Veranstaltung mietfrei durchführen können, wobei dann lediglich der tatsächlich entstehende Aufwand (z. B. Strom- und Reinigungskosten) vom Verein zu tragen sind. Ferner sollen die Mietbedingungen transparenter dargestellt und bezüglich der Techniknutzung näher spezifiziert werden. Über die vorliegenden Anträge wird im Hauptauschuss beraten, danach sollen die Vereine vor der abschließenden Entscheidung im Gemeinderat nochmal informiert und eingebunden werden.

Barrierefreier Fußweg zwischen Kulturhalle und Einkaufszentrum Langebergstraße soll angelegt werden

Auf Antrag der CDU-Fraktion fasste der Ortsgemeinderat einen Grundsatzbeschluss zur Anlegung eines barrierefreien Fußweges zwischen der Kulturhalle und dem Einkaufszentrum Langenbergstraße. Die Verwaltung wurde beauftrag zu prüfen, wie dieses Vorhaben am einfachsten und am günstigsten hergestellt werden kann. Dabei sollen die gesamtkonzeptionellen Überlegungen zur Barrierefreiheit der Langenbergstraße Berücksichtigung finden.

Neustrukturierung der Holzvermarktung

Ebenfalls auf Antrag der CDU-Fraktion hat sich der Ortsgemeinderat mit der Neustrukturierung der Holzvermarktung befasst. Die Holzvermarktung in Rheinland-Pfalz muss zum 01.01.2019 neu organisiert werden, davon ist auch die Ortsgemeinde Ochtendung als waldbesitzende Gemeinde betroffen. Auslöser für die Neuorganisation der Holzvermarktung war ein Kartellrechtsverfahren in Baden-Württemberg und daraus resultierender Entscheidungen von Obergerichten. Nunmehr ist vorgesehen, dass in Rheinland-Pfalz fünf kommunale Vermarktungsorganisationen in Form von GmbHs entstehen, die die Industrieholzvermarktung für die Kommunen übernehmen. Bisher hatten diese Aufgaben die Forstämter übernommen, was jedoch in der Zukunft nicht mehr möglich ist. Der Ortsgemeinderat hat den Sachverhalt zur Kenntnis genommen und beschlossen auf eine Selbstvermarktung des gemeindeeigenen Holzes zu verzichten. Hiervon ausgenommen ist die Brennholzvermarktung die wie gewohnt über die Brennholzlose bei der Ortsgemeinde läuft.

Sachstandbericht zum Wanderwegekonzept

Die CDU-Fraktion hatte bereits im Jahr 2016 ein Wanderwegekonzept zur Beratung in die Gemeindegremien eingebracht und nunmehr eine Sachstandsinformation erbeten. Die Verwaltung informierte nunmehr über den Stand der Dinge. Das geplante Traumpfädchen „Nette-Burgpfad“ im Umfeld der Burgruine Wernerseck zwischen Ochtendung und Plaidt, lässt sich derzeit nicht realisieren, weil keine Einigung mit den betroffenen Grundstückseigentümern erzielt werden konnte. Ferner informierte die Verwaltung über einen Ortstermin vom Oktober 2017 in dem über einen Vorschlag zur Anlegung eines Wanderweges beraten wurde. Der Ortsgemeinderat hat beschlossen zunächst diesen Weg zu realisieren und sich dann sukzessive mit weiteren Anregungen aus dem Wanderwegekonzept zu befassen.

Kunstrasenplatz im Jakob-Vogt-Stadion soll 2019 saniert werden

Förderung wurde überraschend schon sehr bald in Aussicht gestellt – formeller Antrag soll auf den Weg gebracht werden

Der Kunstrasenplatz im Jakob-Vogt-Stadion muss in absehbarer Zeit saniert werden. Der Sportausschuss des Kreises Mayen-Koblenz hat sich am 30.05.2018 vor Ort ein Bild gemacht und die Notwendigkeit der Sanierung des Kunstrasenplatzes bestätigt. Auslöser war ein formloser Antrag auf Bezuschussung der Sanierung des Kunstrasenplatzes nach dem Sportfördergesetz bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz aus dem Jahr 2017. Zunächst waren Orts- und Verbandsgemeinde davon ausgegangen, dass frühestens im Jahr 2021 mit einer Aufnahme der beantragten Maßnahme in das Sportförderprogramm des Landkreises zu rechnen ist. Allerdings wurde nun im Rahmen der Begehung signalisiert, dass die Förderung der Sanierung bereits 2019 möglich wäre. Voraussetzung für eine Förderung ist ein entsprechender formeller Antrag der bis September gestellt werden muss. Hierzu ist es erforderlich, das ein fachkundiger Planer die notwendigen Vorarbeiten erledigt und eine entsprechende Planung (einschließlich Kostenschätzung) erstellt, auf deren Grundlage dann der Förderantrag gestellt werden kann. Voraussichtlich ist mit Kosten von insgesamt 250.000,00 EUR zu rechnen. Bei einer eventuellen Förderung von 40 Prozent der Maßnahmekosten wäre durch die Ortsgemeinde Ochtendung ein Eigenanteil in Höhe von 150.000,00 EUR zu tragen.

Der Ortsgemeinderat hat der Sanierung des Kunstrasenplatzes im Jakob-Vogt-Stadion grundsätzlich zugestimmt und die Ortsbürgermeisterin, in Abstimmung mit den Beigeordneten, bevollmächtigt einen Fachplaner mit der Erstellung der notwendigen Förderunterlagen zu beauftragen. Die Haushaltsmittel für den Planer werden außerplanmäßig bereitgestellt. 

 

Mai 2018

Kulturhalle als Heimat unserer Vereine stärken

CDU beantragt Änderung der Mietpreisordnung und Neuausrichtung der Vermarktungsstrategie

Die letzte Änderung der Mietpreisordnung der Kulturhalle Ochtendung hat, besonders unter den Vereinen, zu Unmut und Verärgerung geführt. Ein Umstand, den die CDU-Fraktion so erwartet hatte und die Änderung daher in der vorliegenden Form nicht mitgetragen hat. Hintergrund für die ablehnende Haltung der CDU war die mangelnde Kommunikation mit den Vereinen, die die Halle regelmäßig mieten und der Umstand, dass zum Teil Preissteigerungen von über 100 Prozent beschlossen werden sollten. „Die Kulturhalle ist seit vielen Jahren ein Beispiel planlosen Handelns, da die Mietpreisordnung in mehr als 20 Sitzungen seit 5 Jahren beraten und geändert wurde, ohne dass am Ende ein verwertbares Ergebnis steht“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU, Torsten Welling. Die Ochtendunger Christdemokraten betonen dabei, dass die Halle effizient und ökonomisch geführt werden müsse, dies aber nicht ihrem eigentlichen Zweck, der Kultur, entgegenstehen darf. Daher beantragt die CDU u.a. die mietfreie zur Verfügung Stellung der Halle für jeden Ochtendunger Verein einmal jährlich. Dadurch soll jeder Verein die Möglichkeit haben, sich und seinen Beitrag zur Gestaltung des Miteinanders in der Ortsgemeindevorzustellen und so das kulturelle Angebot in Ochtendung wahrnehmbar zu erweitern.


April 2018

CDU-Ortsverband Ochtendung übergibt Spende

Die CDU Ochtendung übergab im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Feuerwehrgerätehaus den Vertretern der Jugendfeuerwehr Ochtendung einen Spendenscheck in Höhe von 600,28 €.

Das Geld entstammt aus dem Erlös der Weihnachtsbaumaktion 2017. Die CDU Ochtendung stellt sich alljährlich in den Dienst der guten Sache, sammelt die Weihnachtsbäume ein und spendet den gesamten Erlös an örtliche Institutionen. So kam jüngst auch die Jugendfeuerwehr Ochtendung in den Genuss eines Zuschusses für ihre alljährlichen Aktivitäten rund um das Feuerwehrwesen. Der 2. Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Jürgen Endres in Begleitung von Vorstandsmitglied Dr. Annemarie Bernhard bedankte sich bei den Jugendlichen, den anwesenden Betreuern sowie bei Wehrführer Uwe Mayer für den Einsatz und wünschte viel Spaß mit dem überreichten Geldbetrag.

 

März 2018

CDU Ochtendung spendet an Jugendrotkreuz

Erlös der Weihnachtsbaumaktion kommt Nachwuchsarbeit zugute

Bei vielen Veranstaltungen vor Ort dabei: Das Jugendrotkreuz ist ein sehr aktiver Verein in Ochtendung. Grund genug, diese wichtige Aufgabe zu unterstützen. Vor Kurzem überreichten daher Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung, sowie der stellvertretende Vorsitzende Jürgen Endres eine Spende von 600,28 Euro aus der Weihnachtsbaumaktion 2017 an das Jugendrotkreuz. „Wir freuen uns, den Nachwuchs dieser wichtigen Institution damit bei seiner Arbeit unterstützen zu können“, so Welling. Bereits 2013 kam die Weihnachtsbaumaktion anteilig dem Jugendrotkreuz zugute.

Bildunterzeile: Der Vorsitzende der CDU Ochtendung, Torsten Welling (l.), und der stellvertretende Vorsitzende, Jürgen Endres (r.), überreichen den Spendenscheck an das Jugendrotkreuz.

 

Februar 2018

Traditionelles Heringsessen

CDU Ochtendung lud zum Beginn der Fastenzeit Mitglieder ein

Mittlerweile ist das Heringsessen schon zur Tradition des CDU-Ortsverbandes Ochtendung geworden. CDU-Vorsitzender Torsten Welling konnte zahlreiche Mitglieder begrüßen und ging in seiner Rede auf die derzeitigen politischen Themen sowohl im Bund als auch auf kommunaler Ebene ein. Im Anschluss ehrte er Horst Fuhrmann für seine 40-jährige Mitgliedschaft in der CDU. „Wir beglückwünschen Horst Fuhrmann zu seinem Jubiläum und sprechen unseren Dank für die langjährige Treue zur CDU aus. Wir bedanken uns aber nicht nur für seine Treue, sondern auch für sein Engagement – sowohl innerhalb der CDU als auch für das Vereinsleben in Ochtendung, denn Horst Fuhrmann war über Jahre hinweg Vorsitzender der DJK.“, erklärte Welling.

 
Torsten Welling (l.) ehrte Horst Fuhrmann für 40-jährige Mitgliedschaft.


Sanierung der Burgruine Wernerseck schreitet voran

2. Bauabschnitt hat begonnen – CDU begrüßt gute und zielgerichtete Projektsteuerung

In der jüngsten Sitzung des Ortsgemeinderates hat Herr Dipl.-Ing. Thorsten Heidrich von der Bauprojekt Management & Training GmbH, Koblenz, ausführlich über den aktuellen Stand der Sanierungsarbeiten an der Burgruine Wernerseck informiert. Die Arbeiten des 1. Bauabschnitts an der Nordseite hinter dem Nord-Ost-Turm und an der Mauerkrone der Ostmauer sind planmäßig Ende 2017 abgeschlossen worden. Anhand einer sehr anschaulichen Präsentation zeigte er die Situation vor und nach der Durchführung der Sanierungsarbeiten.  Der Kostenrahmen wurde insgesamt eingehalten, da die Vermessung und Objektplanung bereits für die Gesamtmaßnahme erstellt wurden und somit zum Teil auch den noch folgenden Bauabschnitten zugerechnet werden müssen.

Nunmehr haben die Vorbereitungen für den 2. Bauabschnitt begonnen. In dem Zusammenhang stehen Rodungsarbeiten entlang der nördlichen und südlichen Ringmauer sowie im Zufahrtsbereich an. Das Mauerwerk wird für weitergehende Untersuchungen durch einen Bauforscher freigestellt und für die Sanierungsarbeiten vorbereitet. Mauerschädigender Bewuchs wird entfernt. Frank Hastenteufel  (CDU) dankte Herrn Dipl.-Ing. Heidrich für die gute und zielgerichtete Projektsteuerung und wies darauf hin, dass der Eigenanteil der Ortsgemeinde an den Sanierungskosten auf 150.000,00 € begrenzt worden ist.

 

Wieder Rekordergebnis erreicht

CDU Ochtendung sammelt über 1.700 Euro bei Weihnachtsbaumaktion für guten Zweck

Seit Jahren sammelt die CDU Ochtendung die Weihnachtsbäume für einen guten Zweck ein. Erneut wurden die Christbäume in Kooperation mit dem Landkreis eingesammelt. Für jeden Baum stellt der Landkreis dabei 1,50 Euro zur Verfügung. Darüber hinaus spendeten viele Ochtendunger freiwillig für den guten Zweck in Ochtendung. Ende Januar wurden bei der Weihnachtsbaumaktion ca. 745 Bäume eingesammelt. „Wir bedanken uns, dass zusätzlich zu dem Zuschuss der Kreisverwaltung auch eine hohe Spendensumme zusammen gekommen ist, so dass wir auf über 1.700 Euro kommen. Das Geld der Weihnachtsbaumaktion 2017 kam dem Ehrenamtspreis sowie der Jugendfeuerwehr und dem Jugendrotkreuz zugute. Wo das Geld der diesjährigen Weihnachtsbaumaktion hin gespendet wird, entscheidet der CDU-Vorstand im Laufe der nächsten Wochen“, so der CDU-Vorsitzende Torsten Welling.


Neustrukturierung der Holzvermarktung in Rheinland-Pfalz

CDU-Gemeinderatsfraktion bittet um Information

Derzeit werden bei den waldbesitzenden Gemeinden in Rheinland-Pfalz die Folgen eines Rechtsstreits wegen eines Kartellverfahrens in Baden-Württemberg diskutiert. Das Land Rheinland-Pfalz hat als Konsequenz aus einem Urteil des Oberlandesgerichtes Düsseldorf im Oktober 2017 entschieden, sich aus der gemeinsamen Holzvermarktung zum 01.01.2019 zurückzuziehen.

Im April 2018 findet vor dem Bundesgerichtshof (BGH) eine mündliche Verhandlung statt, in der geklärt werden soll, ob es sich bei den sogenannten „vorgelagerten forstwirtschaftlichen Dienstleitungen“, die die Forstämter für die Kommunen erbringen (Kennzeichnung von Bäumen, Forstwirtschaftsplan u. a.), um unternehmerische Tätigkeiten handelt.

Der Bundesgesetzgeber hatte zwar im Januar 2017 den § 46 des Bundeswaldgesetzes geändert, mit dem vorgelagerte Tätigkeiten, die auch im öffentlichen Interesse liegen, vom Wettbewerbsrecht freigestellt werden, es ist allerdings fraglich, ob der nationale Gesetzgeber hierzu überhaupt berechtigt war, weil vorliegend europäisches Kartellrecht tangiert wird.

Es ist nunmehr angedacht, landesweit fünf selbstständige und unabhängige kommunale Holzvermarktungsorganisationen einzurichten, die die in etwa die gleichen Holzmengen erreichen und bestehende Kommunal- und Forststrukturen weitestgehend berücksichtigen.

Der Gemeinde- und Städtebund RLP (GStB) präferiert die kommunale Vermarktungsstruktur in Form zu gründender GmbHs. Die Mitwirkung der Gebietskörperschaften könnte ggf. über Kommunalbeiräte sichergestellt werden. Letztlich ist dieser Vorschlag aber nicht zwingend. Es wird allerdings angeraten im Interesse der Sache eine „kooperative Haltung“ einzunehmen.

Die CDU-Fraktion hat beantragt, in der nächsten öffentlichen Sitzung des Ortsgemeinderates über den Sachstand und eventuelle Auswirkungen für die Ortsgemeinde Ochtendung zu informieren, da auch die Ortsgemeinde Ochtendung zu den waldbesitzenden Gemeinden in Rheinland-Pfalz gehört.


Barrierefreiheit in Ochtendung muss verbessert werden

CDU-Antrag findet Zustimmung im Gemeinderat

In Ochtendung besteht an verschiedenen Stellen Handlungsbedarf zur Herstellung  der Barrierefreiheit. Bei allen neuen Maßnahmen wird auf die Barrierefreiheit besonders geachtet (z. B. beim anstehenden Umbau der Bahnhofstraße und der Umgestaltung der L 98 im Bereich des Raiffeisenplatzes). Eine Bachelorarbeit zur Barrierefreiheit im Ortskern brachte Defizite und Konfliktbereiche und zeigt Lösungsansätze für die weiteren Maßnahmen und Entscheidungen aus.

Die Priorität wird zunächst vorrangig in der Umgebung des Friedhofs und im Bereich Kartalsweg gesehen. In den nächsten Jahren soll die Situation Schritt für Schritt durch entsprechende Umbaumaßnahmen verbessert werden. Ergänzend zu dem bereits einstimmig gefassten Beschluss hat die CDU in diesem Kontext einen weiteren konkrenten Punkt beantragt, nämlich:

Barrierefreier Fußweg Kulturhalle - Einkaufszentrum

Der Antrag lautet, verkürzt wiedergegeben: "Der Gemeinderat möge beschließen, den heute vorhandenen Trampelpfad zwischen Parkplatz Kulturhalle und Einkaufszentrum Langenbergstraße (südlich der Skateranlage) in einen barrierefreien Weg zu ändern. Hierbei soll die Möglichkeit des Baumaterialsponsorings mit einbezogen werden, die Errichtung des Weges kann dann gegebenenfalls durch die Gemeindearbeiter erfolgen.

Begründung:

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzen den Kartalsweg als fußläufige Zuwegung zum Einkaufszentrum Langenbergstraße, viele von ihnen kürzen über den Kulturhallenparkplatz ab, stehen aber dann vor dem steilen Trampelpfad entlang der Skateranlage oder der steilen Treppe zum Saffiger Weg.

  

Januar 2018

Weihnachtsbäume werden am 27.01. abgeholt

Auch 2018 findet die traditionelle Weihnachtsbaumaktion der CDU Ochtendung statt. Die Mitglieder sammeln am Samstag, 27.01.2018 ab 9.00 Uhr, die Weihnachtsbäume ein. Dazu möchten wir Sie bitten, die Bäume sichtbar an der Straße zu deponieren. Bitte beachten Sie, dass wie im vergangenen Jahr die CDU in Kooperation mit dem Landkreis die Bäume einsammelt. Der Erlös dieser Aktion kommt wie jedes Jahr vollständig wohltätigen Zwecken innerhalb der Ortsgemeinde Ochtendung zugute. „Daher freut sich die CDU natürlich, wenn für den guten Zweck zu den von der Kreisverwaltung bereitgestellten 1,50 Euro zusätzliche Spenden kommen. Gerne können Sie den Sammelteams Ihre Spende abgeben“, so Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung.


Dezember
2017

Singen im Altenheim

Wie in jedem Jahr war die CDU Ochtendung auch 2017 zum Singen im Alten- und Pflegeheim St. Martin.

 

November 2017

Mechthild Heil zu Gast bei der CDU

Gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil resümierten die Mitglieder der CDU Ochtendung bei ihrer jährlichen Jahreshauptversammlung die Ergebnisse der Bundestagswahl vom September. Heil gab einen Überblick über den derzeitigen Stand der Sondierungsgespräche sowie über aktuelle politische Themen aus Berlin und dem Wahlkreis.

 

 

CDU Ochtendung besucht Eisenach

Ausflug im Lutherjahr

2015 machte sich die CDU Ochtendung gemeinsam mit der Jungen Union Maifeld im Rahmen des Gedenkens an den Ersten Weltkrieg auf zu einer Tagestour nach Verdun. In diesem Jahr führte der Weg im Lutherjahr und im Gedenken an 500 Jahre Reformation im Oktober nach Eisenach. Zu Beginn des Tages ging es für die über 30 CDU-Mitglieder sowie interessierte Bürger zunächst in das Bachmuseum. Im Anschluss erfolgte eine Stadtführung. Bei einem gemeinsamen Mittagessen blieb Zeit zum Austausch, bevor es nachmittags auf die berühmte Wartburg ging. Auf der Wartburg nutzen die Teilnehmer die Gelegenheit mehr über die Geschichte der Burg sowie die Reformation und den Aufenthalt Luthers in Eisenach zu erfahren. Besonders die Ausstellung „Luther und die Deutschen“ sowie das Luther-Museum überzeugten. "Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr mit vielen Interessierten den Familienausflug verbringen konnten und wieder einiges über die deutsche Geschichte vor Ort erfahren konnten", so der Vorsitzende der CDU Ochtendung, Torsten Welling.

 

Weihnachtssingen im Altenheim

Zum traditionellen Weihnachtssingen der CDU im Altenheim Ochtendung lädt die CDU Ochtendung alle Interessierten herzlich am Samstag, den 16.12.2017 um 9.45 Uhr ins Alten- und Pflegeheim St. Martin Ochtendung, ein. 

August 2017

Ehrenamtspreis geht an Irmgard Dernbach

CDU Ochtendung vergibt alle zwei Jahre Auszeichnung

Bereits zum dritten Mal lobte die CDU Ochtendung den „Ehrenamtspreis zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Ortsgemeinde Ochtendung“ aus. Zum ersten Mal ging diese Auszeichnung an eine Einzelperson: Irmgard Dernbach, die neben einer Urkunde auch ein Preisgeld von 250 Euro erhielt. Der CDU-Vorsitzende Torsten Welling hob in seiner Laudatio die vielfachen Verdienste Dernbachs hervor. Ihr Leben lang habe sie Dienst am Menschen geleistet. Als „Rentnerin in Rufbereitschaft“ sei sie in ganz Ochtendung bekannt und stets zur Stelle, wenn Hilfe benötigt werde. Hier sind neben ihrem Dienst als Co-Küsterin vor allem die Kranken- und Altenbesuche, die Krankenkommunion sowie ihr Dienst als Lektorin und Kommunionhelferin in der Pfarrkirche und im Seniorenheim zu nennen. „Ihr Auto fährt Kilometer um Kilometer für das Wohl der anderen. Wo sie kann, hilft sie und dieses Engagement wird heute zu recht gewürdigt“, so Welling.

Als Schirmherrin fungierte in diesem Jahr Mechthild Heil MdB. Heil zeigte in ihrem Grußwort die Bedeutung des Ehrenamtes auf und skizzierte die Situation in anderen Ländern, in denen Ehrenamt nicht einen so hohen Stellenwert hat wie in Deutschland. Das Engagement vieler Menschen im Ehrenamt sei auch ein Grund stolz zu sein auf Deutschland, so Heil. 

2013 hatte die CDU den „Ehrenamtspreis zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Ortsgemeinde Ochtendung“ ins Leben gerufen. Erster Sieger wurde die Gruppe „Miteinander“, 2015 gewann der Seniorentreff Ochtendung der Pfarrei St. Martin. Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen. „Wir bedanken uns bei allen, die Vorschläge eingereicht haben. Alle Nominierten hätten es verdient zu gewinnen, weil sie mit ihrem Ehrenamt Ochtendung bereichern. 2019 wird der Preis erneut vergeben, dann freuen wir uns wieder über Vorschläge“, erklärt Welling abschließend.


Juli 2017

Vorschläge bis 11. August erbeten

CDU Ochtendung lobt erneut Ehrenamtspreis aus

Seit 2013 verleiht die CDU Ochtendung alle zwei Jahre den „Ehrenamtspreis zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Ortsgemeinde Ochtendung“. Am Anfang stand die Frage: Was macht einen Ort, was macht unser Ochtendung lebenswert? Und die Antwort war schnell gefunden: Es ist nicht die Politik oder die Verwaltung, es sind die Vereine, Organisationen, Gruppen und vielen einzelnen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Aus dieser Antwort entstand die Idee, einen Ehrenamtspreis ins Leben zu rufen. Beim ersten Mal wurde die Gruppe „Miteinander“ ausgezeichnet, 2015 gewann der Seniorentreff Ochtendung der Pfarrei St. Martin. In diesem Jahr wird der Ehrenamtspreis am 26. August von der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil überreicht. Bis zum 11. August können Vorschläge bei der CDU Ochtendung eingereicht werden (Torsten Welling, Schützenstraße 25, 56299 Ochtendung, Fax: 02625 – 238 7004, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ). Als Informationen werden der Name des Vereins/Gruppe/Person, die Anschrift des Nominierten sowie eine kurze Beschreibung der ehrenamtlichen Tätigkeit benötigt.


Familienausflug der CDU

Im Lutherjahr am 21. Oktober nach Eisenach – jetzt anmelden!

2015 machte sich die CDU Ochtendung gemeinsam mit der Jungen Union Maifeld im Rahmen des Gedenkens an den Ersten Weltkrieg auf zu einer Tagestour nach Verdun. In diesem Jahr führt der Weg im Lutherjahr und im Gedenken an 500 Jahre Reformation am 21. Oktober nach Eisenach. Start ist voraussichtlich um 8 Uhr am Dorfplatz in Ochtendung. In Eisenach angekommen führt die Tour zunächst ins Bachmuseum. Im Anschluss erfolgt eine Stadtführung. Bei einem gemeinsamen Mittagessen bleibt Zeit zum Austausch, bevor es nachmittags auf die Wartburg geht. Hier wird im Anschluss an die Führung Zeit sein, die Sonderausstellung „Luther und die Deutschen“ sowie das Luther-Museum zu besuchen. Die Rückkehr nach Ochtendung ist für 22 Uhr geplant. Anmelden können sich bis 8. Oktober alle Interessierten mit unten stehendem Anmeldeformular (senden an: CDU Ortsverband Ochtendung, Torsten Welling, Schützenstraße 25, 56299 Ochtendung, per Fax an 02625 - 2387004 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ). Für die Fahrt wird ein Teilnehmerbeitrag von 15 Euro (für CDU-/JU-Mitglieder) sowie 25 Euro (für Nicht-Mitglieder) erhoben. Darin sind die Programmpunkte sowie das Mittagessen enthalten. Alle Teilnehmer werden vor der Fahrt über die genaue Abfahrtszeit rechtzeitig informiert. Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.

 

Mai 2017

Fahrradweg nach Bassenheim

Es tut sich was am Bahnhof

In den letzten Tagen konnte man  erste Fortschritte bei der geplanten Fortführung des Radwanderweges von Ochtendung nach Bassenheim entdecken. Am ehemaligen Bahnhof in Ochtendung haben die ersten Rodungsarbeiten begonnen, um die Trasse für die anstehenden Bauarbeiten vorzubereiten. Nachdem die Ortsgemeinde mühsam die notwendigen Ausgleichsflächen für den Artenschutz und die  Landespflege erworben hat, steht nunmehr die Planfeststellung des Radweges beim Landesbetrieb Mobilität kurz bevor. Die Rodungsarbeiten wurden bereits vorab genehmigt.

„Damit hätten wir in Kürze Baurecht für ein wichtiges Naherholungs- und Freizeitprojekt der Gemeinde, auf das wir bereits sehr lange warten“, so Fraktionsmitglied Frank Hastenteufel. Das Verfahren hatte sich wegen der notwendigen Entwidmung der Bahntrasse über Jahre hinausgezögert und wurde dank des gemeinsamen Einsatzes von Verbandsgemeinde Maifeld, Ortsgemeinde Ochtendung und Verbandsgemeinde Weißenthurm im letzten Jahr erfolgreich beendet.

Als nächstes steht nun die Schaffung von Stein- und Totholzhaufen neben der Bahntrasse auf den erworbenen Grundstücken an, damit die in der Schottertrasse lebenden Arten wie Mauer- und Zauneidechsen „umziehen“ können. Erst danach kann mit dem Bau des Radweges begonnen werden. „Manch einer vor Ort mag den Kopf darüber schütteln, allerdings gilt hier zunächst Natur- und Artenschutzrecht von Bund und Land“, erläutert Frank Hastenteufel.

Bei gutem Verlauf ist derzeit davon auszugehen, dass noch in diesem Jahr mit der Baumaßnahme zumindest begonnen werden kann. Die CDU-Fraktion wird dieses Projekt weiter aktiv begleiten und vorantreiben. Als einer der nächsten Schritte sind die Gebäude und Nutzungen auf dem Bahnhofplatz wieder zu reaktivieren. Dies kann und muss im Einklang mit den dortigen Gebäude- und Grundstückseigentümern geschehen. für die mit Sicherheit  der Fortgang beim Radwegebau ein wichtiges Signal ist.

 

April 2017

CDU Ochtendung verschenkte Ostereier

Auch 2017 stand für die CDU Ochtendung am Ostersamstag die Ostereieraktion auf dem Programm. Vor „Petra’s Lottoeck“ verschenkten die Mitglieder wie jedes Jahr wieder Ostereier an die Bürger, um eine kleine Freude zu bereiten und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

 
Erneut Rekordergebnis
CDU Ochtendung sammelt über 1600 Euro bei Weihnachtsbaumaktion für guten Zweck
 
 
Seit Jahren sammelt die CDU Ochtendung die Weihnachtsbäume für einen guten Zweck ein. Genauso wie im vergangenen Jahr wurden die Christbäume in Kooperation mit dem Landkreis eingesammelt. Für jeden Baum stellt der Landkreis dabei 1,50 Euro zur Verfügung, eine gesonderte Spendensammlung durch die CDU fand daher nicht statt. Ende Januar wurden bei der Weihnachtsbaumaktion über 700 Bäume eingesammelt. „Wir bedanken uns, dass zusätzlich zu dem Zuschuss der Kreisverwaltung auch eine hohe Spendensumme zusammen gekommen ist, so dass wir auf insgesamt 1.643,16 Euro kommen. Wie bereits angekündigt wird der Erlös der Weihnachtsbaumaktion 2016 in die bestehenden Wanderwege investiert. Hier werden in Zusammenarbeit mit dem Obst- und Gartenbauverein im Sommer Bänke aufgestellt sowie Bäume gepflanzt. Wo das Geld der diesjährigen Weihnachtsbaumaktion hin gespendet wird, entscheidet der CDU-Vorstand im Laufe der nächsten Wochen“, so der CDU-Vorsitzende Torsten Welling.
 

März 2017

Langjährige Mitglieder geehrt

Traditionelles Heringsessen der CDU Ochtendung zum Beginn der Fastenzeit

Torsten Welling ehrte die Mitglieder Günther Gries (40 Jahre Mitgliedschaft), Jürgen Endres (25 Jahre Vorstandsarbeit) sowie Manfred Gurke (40 Jahre Mitgliedschaft) (v.r.).

Mittlerweile ist das Heringsessen schon zur Tradition des CDU-Ortsverbandes Ochtendung geworden. CDU-Vorsitzender Torsten Welling konnte zahlreiche Mitglieder begrüßen und ging in seiner Rede auf die derzeitigen politischen Themen innerhalb des Ortes sowie die Anträge der CDU im Ortsgemeinderat ein. Im Anschluss ehrte er drei Mitglieder für ihr Engagement in der Partei. Der stellvertretende Vorsitzende Jürgen Endres wurde für 25 Jahre Vorstandsarbeit geehrt, Manfred Gurke und Günther Gries für 40 Jahre Mitgliedschaft. „Wir beglückwünschen die Geehrten zu ihren Jubiläen und sprechen unseren Dank für die langjährige Treue zur CDU aus. Wir bedanken uns aber nicht nur für ihre Treue, sondern auch für ihr Engagement – Jürgen Endres ist aktiv im Ortsgemeinderat und als Schiedsmann, Manfred Gurke ist der CDU-Vertreter im Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde und Günther Gries war lange Jahre Beigeordneter und Ratsmitglied und steht nach wie vor der CDU bei Themen wie etwa der Burg Wernerseck bei Fragen immer gerne beratend zur Seite“, erklärte Welling. 


Frauenunion Ochtendung lädt ein

Die Frauenunion lädt alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Sicher zu Hause Leben“ ein. Der Sicherheitsberater Raimund Israel wird uns wichtige Tipps und Informationen zu den Themen Einbruchschutz, Gefahren an der Haustür, Tricks am Telefon und Hinweise zu den berühmten Kaffeefahrten und Taschendiebstählen geben. Termin:  15.03.17 um 19 Uhr im Hotel Arosa in Ochtendung.
Im Anschluss an diese Veranstaltung  findet unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt.


Januar 2017

Erste Investitionsvorhaben im Projekt „Ländliche Zentren“ rücken näher

CDU sieht Handlungsbedarf im Bereich der Hauptkreuzung und forciert weitere Planungen

Die Ortsgemeinde Ochtendung setzt in den nächsten Jahren einen klaren Schwerpunkt ihrer Ortsentwicklung auf Investitionsmaßnahmen im Ortskern. Die Programmaufnahme in das Förderprogramm „Ländliche Zentren“ versetzt die Ortsgemeinde aufgrund der in Aussicht gestellten Städtebaufördermittel des Bundes in die Lage Projekte zu realisieren, die aufgrund der sehr angespannten Haushaltslage ansonsten nicht möglich wären.

Zwei Schwerpunkte bilden sich dabei - neben der Förderung von privaten Modernisierungsmaßnahmen -  im Ortskern heraus. Zum einen der Bereich Raiffeisenplatz und Schulhof, dessen Aufenthaltsqualität und Nutzungsmöglichkeiten für die Durchführung von Veranstaltungen durch eine Umgestaltung verbessert werden soll. Hier hat der Ortsgemeinderat ein Pflichtenheft mit Vorgaben erarbeitet, das als Grundlage für Honoraranfragen an Planungsbüros dienen soll.  In der Kosten- und Finanzierungsübersicht (KoFi) „Ländliche Zentren“ werden hierfür 300.000 € bereitgestellt. Den zweiten Schwerpunkt bildet der Hauptkreuzungsbereich (Koblenzer Straße/Plaidter Straße/Oberpfortstraße/Hauptstraße) inklusive gemeindlichem Kirchenumfeld und Vermessung. Zur Forcierung weiterer Planungen ist auf Antrag der CDU im Haushalt 2017 ein Haushaltsansatz von 50.000 € gebildet worden. Nach Ansicht der CDU-Fraktion ergibt sich hier städtebaulich und funktional der größte Handlungsbedarf, aber auch die größte Entwicklungschance einer nachhaltigen positiven Aufwertung des Ortskerns. Für das Vorhaben selbst ist in den Folgejahren ein Ansatz von 1 Mio. € in der Kosten- und Finanzierungsübersicht berücksichtigt. Mit Blick auf die unbefriedigende Situation an den Bushaltepunkten sollen nach Einschätzung der CDU auch Überlegungen zur deutlichen Verbesserung der Rahmenbedingungen für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in die Planungen einfließen. Neben den großen Maßnahmen sind in den Folgejahren verschiedene Maßnahmen zur Umgestaltung von Straßen im Ortskern vorgesehen.


OG-Rat macht Weg frei für Sanierung der Burgruine Wernerseck

Grundsatzbeschluss getroffen: CDU setzt sich für Deckelung der Kosten, Priorisierung und ein Controlling ein

In seiner letzten Sitzung hat der Ortsgemeinderat Ochtendung die Sanierung der Burgruine Wernerseck beschlossen. Die Maßnahmen sollen bereits in diesem Jahr mit der Sanierung der östlichen Ringmauer starten. Insgesamt belaufen sich die Kosten aller Maßnahmen in den nächsten drei Jahren auf rund 861.000 Euro. Bereits im vergangenen Jahr konnte sich die Ortsgemeinde über eine Förderung aus dem Investitionsstock des Landes von 500.000 Euro freuen. Weitere Förderbeträge bei Bund und Land sind beantragt. Auch Spenden sind bereits von rund 18.000 Euro eingegangen.

Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde der Grundsatzbeschluss zur Sanierung der Burg dahingehend erweitert, dass nicht nur der Gesamtbetrag der Maßnahmen, sondern auch der Eigenanteil der Ortsgemeinde gedeckelt werden sollte. Hierzu schlug die CDU 50.000 Euro pro Haushaltsjahr – also insgesamt 150.000 Euro – bei gleichzeitigem Kostencontrolling durch den Bauausschuss vor. Daneben beantragten die Christdemokraten eine Priorisierung der Maßnahmen und schlugen den Baubeginn an der östlichen Ringmauer vor. Allen Ergänzungen konnte die Mehrheit des Rates folgen.

„Die Burgruine liegt uns am Herzen und wir wollen diese auch für die nächsten Generationen erhalten. Die Haushaltslage der Ortsgemeinde zwingt uns jedoch dazu – trotz der Förderungen von Bund und Land – Maßnahmen zu priorisieren und eine Deckelung des gemeindeeigenen Zuschusses festzusetzen, denn nicht nur die Burg, auch die Schulden hinterlassen wir künftigen Generationen“, so der Vorsitzende der CDU-Fraktion Torsten Welling.


Weihnachtsbäume werden abgeholt

Auch 2017 findet die traditionelle Weihnachtsbaumaktion der CDU Ochtendung statt. Die Mitglieder sammeln am Samstag, 28.01.2017 ab 9.00 Uhr, die Weihnachtsbäume ein. Dazu möchten wir Sie bitten, die Bäume sichtbar an der Straße zu deponieren. Bitte beachten Sie, dass wie im vergangenen Jahr die CDU in Kooperation mit dem Landkreis die Bäume einsammelt. Der Erlös dieser Aktion kommt wie jedes Jahr vollständig wohltätigen Zwecken innerhalb der Ortsgemeinde Ochtendung zugute. „Daher freut sich die CDU natürlich, wenn für den guten Zweck zu den von der Kreisverwaltung bereitgestellten 1,50 Euro zusätzliche Spenden kommen. Gerne können Sie den Sammelteams Ihre Spende abgeben“, so Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung. Bis dahin wünscht Ihnen die CDU einen guten Start in das Jahr 2017.


Förderung Dorferneuerung soll ein Element zur Belebung von Investitionen in den historischen Gebäudebestand bleiben

Rat spricht sich auf Antrag der CDU einstimmig für eine weitere Förderung außerhalb des Fördergebietes „Ländliche Zentren“ aus

Die Ortsgemeinde Ochtendung setzt in den nächsten Jahren einen klaren Schwerpunkt ihrer Ortsentwicklung auf Investitionsmaßnahmen im Ortskern. Gleichwohl ist es nach Auffassung der Ochtendunger Christdemokraten wichtig, dass die positiven Akzente zur Erhaltung historischer Gebäudesubstanz, die in den letzten Jahrzehnten im Rahmen der Dorferneuerung gesetzt wurden, auch in Zukunft außerhalb des Fördergebietes „Ländliche Zentren“ fortgeführt werden. „Denn auch außerhalb des Ortskerns gibt es historische Gebäudesubstanz, an deren Erhaltung und Modernisierung weiterhin ein dringendes öffentliches Interesse bestehen muss“, so die Einschätzung der CDU-Ratsmitglieder.

Dieser Auffassung hat sich der Rat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig angeschlossen. Auch in Zukunft sollen private Maßnahmen und Investitionen zur Erhaltung ortsbildprägender Gebäudesubstanz zumindest von der Ortsgemeinde gefördert werden. Ein weiterer Gesichtspunkt spricht für diese Einschätzung. Die Ortsgemeinde hat kürzlich für die Sackenheimer Höfe und die Fressenhöfe sogenannte Außenbereichssatzungen erlassen, die eine Nachfolgenutzung ehemals landwirtschaftlich genutzter Gebäude erleichtern soll, ohne die Charakteristik der Hofanlagen und deren privilegierte landwirtschaftliche Nutzung  zu beeinträchtigen. Weitere Außenbereichssatzungen für die übrigen Hofanlagen sind angedacht. Insofern kann eine weitere Förderung im Rahmen der Dorferneuerung für die Erhaltung und Entwicklung des dort vorhandenen historischen Gebäudebestandes auch große Chancen bieten.

Die CDU bringt es wie folgt auf den Punkt: „Die Dorferneuerung soll außerhalb des Fördergebietes ländliche Zentren ein Element zur Belebung von Investitionen in den historischen Gebäudebestand bleiben.“


Welling bleibt Vorsitzender der CDU Ochtendung

Ortsverband wählte neuen Vorstand

Turnusmäßig hat die CDU Ochtendung ihren Vorstand neu gewählt: Alter und neuer Vorsitzender ist Torsten Welling. Ihm zur Seite steht als neuer Stellvertreter Jürgen Endres. Schatzmeister bleibt Daniel Schnack, sein Stellvertreter ist Andreas Kroker. Dr. Annemarie Bernhard übernimmt den neu geschaffenen Posten der Mitgliederbeauftragten, Laura Welling den Posten als Geschäftsführerin. Als Beisitzer komplettieren Frank Hastenteufel, Ellen Mühlbauer, Clemens Neises, Christian Schnack und Reinhard Theisen den Vorstand. 

In seinem Rechenschaftsbericht hob Welling unter anderem Veranstaltungen wie die Bildungsfahrt nach Verdun 2015 sowie die Familienwanderung als spinnenkundliche Exkursion zur Burg Wernerseck im vergangenen Jahr hervor. Als politisches Thema nannte er das „Forum Wanderwege“, das einen ersten, aber schon weitreichenden Entwurf für ein Wanderwegekonzept erarbeitete. Zudem konnten durch die Weihnachtsbaumaktion wieder einige Projekte innerhalb des Dorfes unterstützt werden. 2015 wurde zudem der Seniorentreff mit dem „Ehrenamtspreises der CDU zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Ortsgemeinde Ochtendung“ ausgezeichnet. „Am 28. Januar sammelt die CDU wieder die Weihnachtsbäume ein. Im Sommer wird dann erneut der Ehrenamtspreis ausgelobt. Hier freut die CDU sich wieder über Vorschläge aus der Ochtendunger Bevölkerung“, so der Vorsitzende Torsten Welling.

 

Dezember 2016

Haushaltsplan 2017 der Ortsgemeinde Ochtendung
Finanzmittel für wichtige Projekte bereitstellen – CDU macht eigene Vorschläge

In seiner zurückliegenden Sitzung hat der Ortsgemeinderat über den Haushaltsplan 2017 der Ortsgemeinde Ochtendung beraten. Im Haushaltsplan werden u. a. die Maßnahmen und Projekte festgelegt, die im nächsten Jahr realisiert werden sollen. Dies sind:

  • 900.000 € für die Fortführung Baugebiet Seibertspfad II (Bereich zwischen dem Lindenweg und dem Ruitscher Weg),
  • 1,3 Mio. € für die Fortführung Rad-/Wanderweg in Richtung Bassenheim und Bahnhofsumfeld Ochtendung (die Kosten werden zu 100 % durch Förderungen und Kostenübernahme der Verbandsgemeinde Maifeld erstattet
  • 365.000 € für Investitionsmaßnahmen im Rahmen des Förderprogramms „Ländliche Zentren“, darunter 82.000 € für private Maßnahmen Ochtendunger Bürger, 50.000 € für die Planung der Umgestaltung des zentralen Kreuzungsbereichs sowie Maßnahmen im Bereich Raiffeisenplatz und Schulhof, die die Nutzungsmöglichkeiten als zentraler örtlicher Begegnungs-, Funktions- und Veranstaltungsraum verbessern (100.000 €),
  • 915.000 € für den Ausbau der Bahnhofstraße (Anlaufbetrag),
  • 288.000 € für die Sanierung/Instandsetzung Burgruine Wernerseck.


Ferner sind aufgrund konkreter Anträge der CDU-Fraktion folgende Punkte berücksichtigt worden:

  • Umgestaltung des Haupt-Kreuzungsbereiches im Rahmen „Ländliche Zentren“ (Planungsansatz 50.000 €)
  • Ein Ansatz von 2.500 € für die Modernisierung der Seniorenbegegnungsstätte im Erdgeschoss des Rathauses (Möblierung und Anstrich)
  • Planungskosten für partielle Maßnahmen zur Barrierefreiheit (30.000 €).
  • Fortführung der Dorferneuerungsförderung für Gebäude außerhalb des Fördergebietes „Ländliche Zentren“ und insoweit Anpassung der Dorferneuerungsrichtlinien.

Oktober 2016

Eine Erlebniswerkstatt und ein Hühnerfenster
CDU Ochtendung spendete Erlös der Weihnachtsbaumaktion an Kindergärten

2015 konnte die CDU 1.104,72 Euro bei der Weihnachtsbaumaktion für einen guten Zweck innerhalb der Ortsgemeinde einsammeln. 250 Euro davon gingen an den
Seniorentreff Ochtendung der Pfarrei St. Martin, der den von der CDU ausgelobten
Ehrenamtspreis gewinnen konnte. Weitere 100 Euro wurden für die Gedenktafel zur Erinnerung an die Ochtendunger Opfer der nationalsozialistischen Terrorherrschaft gespendet, die in der Friedhofshalle angebracht wurde. Die übrigen 754,72 Euro kamen zwei Ochtendunger Kindergärten zugute – der Krümelkiste und dem katholischen Kindergarten St. Martin. Auf dem Außengelände der KiTa Krümelkiste entstand eine Erlebniswerkstatt. Zudem konnten einige Ausstattungsgegenstände dafür von der Spende erworben werden. Im St. Martin wurde ein „Hühnerfenster“ angebracht, durch das die Kinder die benachbarten Hühner beobachten können. All diese Maßnahmen wurden von Dieter Weber und Ernst Berti durchgeführt, denen ein großes Dankeschön gebührt. Vor Kurzem besuchten Torsten Welling und Jürgen Endres von der CDU Ochtendung die beiden Kindergärten und schauten sich vor Ort die beiden Maßnahmen an. „Wir freuen uns, dass wir mit der Spende in den beiden Kindergärten einiges bewirken konnten. Das Geld aus der diesjährigen Weihnachtsbaumaktion wird in Kürze gespendet und dann zeitnah bekanntgegeben. Die Weihnachtsbaumaktion 2017 findet am 28. Januar 2017 statt“, erläutert Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung.




Foto: Torsten Welling (hinten links) und Jürgen Endres (hinten rechts) von der CDU Ochtendung besuchen die Erlebniswerkstatt in der KiTa Krümelkiste (Foto oben). Zudem entstand durch die Spende ein „Hühnerfenster“ im katholischen Kindergarten St. Martin (Foto unten). 

September 2016

Spannende spinnenkundliche Exkursion

Familienwanderung der CDU Ochtendung führte zur Burg Wernerseck

 

„Taranteljagd im Nettetal“ war das Thema der diesjährigen Familienwanderung der CDU Ochtendung. Rund 50 Teilnehmer folgten der Einladung und dem Vortrag von Diplom-Biologe und Artenschutz-Referent der Oberen Naturschutzbehörde bei der Struktur-und Genehmigungsdirektion Nord, Volker Hartmann. Vom Raiffeisenplatz ging es mit einigen Haltepunkten im Naturschutzgebiet „Oberes Nettetal“, an denen Hartmann Groß und Klein einiges über Spinnen verriet, hin zur Burg Wernerseck. Dort angekommen konnten die Teilnehmer am Tag des offenen Denkmals die Burg mit einer Führung besichtigen. Abschluss der Familienwanderung bildete dann ein gemeinsames Picknick in der Nähe der Burg. 

  

August 2016

Taranteljagd im Nettetal

Familienwanderung der CDU Ochtendung am Tag des offenen Denkmals am 11. September



Am Tag des offenen Denkmals haben Interessierte am Sonntag, 11. September, die Gelegenheit, die Burg Wernerseck zu besichtigen. Die CDU Ochtendung lädt an diesem Tag wieder zu ihrer traditionellen Familienwanderung ein. Die Wanderung findet in Form einer spinnenkundlichen Exkursion statt. Volker Hartmann, Diplom-Biologe und Artenschutz-Referent der Oberen Naturschutzbehörde bei der Struktur-und Genehmigungsdirektion Nord, führt die Teilnehmer auf dem Weg zur Burgruine Wernerseck durch Teile des Naturschutzgebietes "Oberes Nettetal" und legt das Augenmerk auch und besonders auf die jüngeren Teilnehmer. Das Motto der Wanderung lautet: Taranteljagd im Nettetal. Start ist um 13 Uhr am Raiffeisenplatz in Ochtendung. Im Anschluss an die Besichtigung der Burg Wernerseck findet ein Picknick statt. Die CDU Ochtendung freut sich auf viele kleine und große Teilnehmer!

 

Juli 2016

Vorberatende Sitzungen der Ausschüsse künftig öffentlich: Einwohner können sich künftig zum Haushaltsplan äußern  

Direktdemokratische Beteiligungen wirken sich auf Gremienarbeit aus

Der Landesgesetzgeber hat die Voraussetzungen für mehr direkte Demokratie geschaffen. Seit dem 1. Juli diesen Jahres gibt es für die Bürgerinnen und Bürger mehr Möglichkeiten, sich frühzeitig über die Entscheidungsprozesse auf kommunaler Ebene zu informieren. Nichtöffentlich tagen die Gremien nur noch dann, wenn dies ausdrücklich bestimmt ist oder die Beratung aus Gründen des Gemeinwohls oder aufgrund von schutzwürdigen Interessen Einzelner erforderlich ist. Das bedeutet, dass die Bürger schneller  und aus erster Hand über die zu beratenden Punkte informiert sind. Das was bisher bereits für die Sitzungen des Ortsgemeinderates gegolten hat, wird künftig auch für die Sitzungen der Ausschüsse Anwendung finden. Das wirkt sich natürlich auf die Gremienarbeit aus, soll aber für mehr Transparenz sorgen und sicherstellen, dass die Einwohner mehr Einblick in die kommunalen Entscheidungsprozesse erhalten.

Auch auf die Aufstellung der Haushaltspläne wirkt sich das aus. Zukünftig liegt der Haushaltsplanentwurf nach seiner Einbringung für 2 Wochen bei der Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld zur Einsicht offen. Einwohner/Innen können, wie auch bei Bebauungsplänen, Anregungen und Vorschläge zum Haushaltsplan vortragen, mit denen sich der Gemeinderat vor der abschließenden Beschlussfassung des Haushaltsplanes befassen muss.

 

Ochtendunger Spielplätze sind in einem guten Zustand

CDU machte sich vor Ort ein Bild – Antrag zur Dirtbahn gestellt

Die Mitglieder der CDU-Fraktion nahmen kürzlich die Ochtendunger Spielplätze ins Visier und machten sich vor Ort ein Bild.

Das Resümee der CDU: „Die Spielplätze befanden sich in einem guten Pflegezustand. In den vergangenen Jahren hat die Ortsgemeinde turnusgemäß in die Ausstattung der Spielplätze investiert und im Bedarfsfall Spielgeräte ausgetauscht oder erneuert. Ein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang der Mitarbeiterin und den Mitarbeitern des Baubetriebshofes, die mit großem Engagement die Spielplätze und weitere öffentliche Grünflächen pflegen. Angesichts der Ausweisung neuer Baugebiete bei gleichbleibendem Personalbestand eine großartige Leistung,“ so Fraktionsvize Reinhard Theisen. Allerdings bedingt die Erfüllung dieser Aufgaben zwangsläufig die sukzessive Erneuerung und Erweiterung der Ausstattung des Bauhofes mit Geräten und Fahrzeugen, auch das sollte der Rat nach Auffassung der CDU bei künftigen Haushaltsberatungen berücksichtigen, so die CDU.

Daneben hat die CDU-Fraktion in einem Antrag angeregt, für die Realisierung der seit einiger Zeit diskutierten Dirtbahn zeitnah die nächsten Schritte anzugehen. Aufgrund ungeklärter Fragen hinsichtlich Haftung und planerischer Ausweisung war das Verfahren ins Stocken geraten. Aus diesem Grund regte die CDU an, bei der Gemeinde Kettig, die bereits eine Dirtbahn unterhält, nachzuhören und bei einem Vor-Ort-Termin offene Punkte zu besprechen. „Vor der Realisierung sollte daher aus unserer Sicht mit der Gemeinde Kettig gesprochen und deren Erfahrungen genutzt werden. Ortsbürgermeister Peter Moskopp hat sich dazu gerne bereit erklärt“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU, Torsten Welling.

 

Integriertes Entwicklungskonzept beraten

Ortsgemeinderat integriert CDU-Vorschläge

Im letzten Gemeinderat stand die Beratung des integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes für das Förderprogramm "Ländliche Zentren - kleinere Städte und Gemeinden" auf der Tagesordnung.

Nach einem vorbildlichen Planungsprozess mit aktiver Bürgerbeteiligung konnten nunmehr das Ochtendunger Fördergebiet, der Maßnahmenkatalog und eine Kosten- und Finanzierungsübersicht auf den Weg gebracht werden. "Damit wird festgelegt, welche Maßnahmen im Innerort in den nächsten Jahren mit welchen finanziellen Beträgen angegangen werden sollen", so die CDU-Fraktion in ihrer Würdigung der Ratssitzung.
Dabei kann sowohl der von der CDU beantragte Schwerpunkt "Straßenkreuzung zwischen Kirche und VR-Bank" für die nächsten Jahre konkreter geplant werden als auch das Förderprogramm "Jung kauft Alt" für den Ortskern begonnen werden, sobald die Zustimmung der Aufsichtsbehörde vorliegt.

Wichtig war der CDU-Fraktion, dass das Schlüsselprojekt "Hauptkreuzung" nicht erst in späteren Jahren auf der Tagesordnung steht, also auf die lange Bank geschoben wird, sondern dass es bereits in diesem Jahr mit einer umfassenden Bestandsaufnahme und Vermessungsleistungen am Kreuzungsbereich los gehen kann. Bei der Bürgerbeteiligung hatte dieser Bereich die meisten Punkte und damit ein hohes Votum für den Handlungsbedarf bekommen. Das kommende Jahr kann, sobald die Vermessungsergebnisse und Grundlagenermittlungen vorliegen, dann intensiv für eine Planungs- und Abstimmungsphase genutzt werden. Damit kommen alternative Überlegungen für die Umgestaltung des zentralen Bereiches zwischen Kirche und VR-Bank aufs Papier, in die Gremien und vor allem in die öffentliche Diskussion. Ziel der CDU-Fraktion ist es hierbei, wieder frühzeitig die betroffenen Anlieger und Bürgerinnen und Bürger in einem vorbildlichen Planungsprozess mit ins Boot zu nehmen.

Das ebenfalls von der CDU-Fraktion beantragte Förderprogramm "Jung kauf Alt" wurde unter dem Handlungsfeld "Leerstandsmanagement" ebenfalls mit entsprechenden Beträgen für die nächsten Jahre aufgenommen. Als nächster Schritt steht jetzt hier die Schaffung von handhabbaren Förderrichtlinien an. Damit können dann insbesondere junge Familien in der Gründungsphase beim Erwerb und der Modernisierung von Altbauten unterstützt werden. Dieser Anreiz war der CDU-Fraktion wichtig, so dass auch im Innerort weiterhin investiert wird und Ochtendungs Herz damit vital bleibt.

 


Juni 2016

CDU stellt eigenes Wanderwegekonzept vor

Bereits mit dem Konzept „Ochtendung 2030“ zur Kommunalwahl vor zwei Jahren forderten die Ochtendunger Christdemokraten die Erstellung eines Wanderwegekonzeptes. Dieses sollte unser schönes Ochtendung erstmals touristisch erschließen und zudem der Nachfrage vieler Wanderbegeisterter ein neues und attraktives Angebot bieten. Für die CDU sind dabei viele Faktoren zu berücksichtigen - daher handelt es sich auch um ein dynamisches Konzept, das mit der Erweiterung des Rad-Wanderweges Maifeld zu ergänzen ist. Nach vielen Ideen und Debatten hat sich die CDU nun entschlossen, ein eigenes Konzept als Diskussionsgrundlage vorzulegen.

In einem „Forum Wanderwege“ wurden dazu mitgliederoffen Ideen gesammelt und niedergeschrieben und erste Streckenverläufe auf Karten vermerkt. Kern des nun durch die CDU ausformulierten, aber gerne um weitere Vorschläge zu ergänzenden Konzeptes, sind die Erschließung und Anbindung der Burg Wernerseck, die Erstellung einer Vermarktungsstrategie für die Ochtendunger Wanderlandschaft sowie eine damit verbundene hinreichende Beschilderung der Wegeführung. Ebenfalls ist eine verkehrssichere Überquerung der K52 zu ermöglichen und die Einbindung in bestehende Wanderkonzepte und -wege zu planen.

Den im Frühjahr durch die CDU eingebrachten Antrag auf Ausweisung eines Spazierwanderweges, eines kleinen Traumpfades („Traumpfädchen“), wurde nur zum Teil entsprochen, da die Burg Wernerseck dem Vernehmen nach zwar künftig durch einen Spazierwanderweg erschlossen werden soll, dieser dann aber wohl der Verbandsgemeinde Pellenz zugerechnet werden wird. „Dennoch ist hier eine Anbindung und Kooperation sinnvoll, denn der interessierte Wanderer wird sich nicht nur an einen Weg halten, wenn es für ihn diesseits der Burg weitere attraktive Wege gibt“, so Clemens Neises, Erster Beigeordneter der Ortsgemeinde Ochtendung und selbst aktiver „Mittwochswanderer“.

 

Mai 2016

CDU beantragt Detailplanungen für den Kreuzungsbereich im Rahmen des integrierten Förderprogramms „Ländliche Zentren“

Die Kreuzung "Plaidter Straße/Hauptstraße/Oberpfortstraße/Koblenzer Straße" bildet den zentralen Knotenpunkt der beiden Hauptverkehrsachsen in Ochtendung. Seit Jahren schon wird darüber diskutiert die unbefriedigende Verkehrssituation zu verbessern und den Kreuzungsbereich durch eine Umgestaltung funktional und städtebaulich aufzuwerten. Nunmehr ergibt sich nach Auffassung der CDU-Fraktion im Ortsgemeinderat durch die Aufnahme ins Förderprogramm „Ländliche Zentren“ die Chance die Situation zu verbessern. Die Voruntersuchungen haben gezeigt, dass sich viele Ochtendunger hier nachhaltige Veränderungen und Verbesserungen wünschen. Damit Bewegung in die Sache kommt, hat die CDU-Fraktion in der zurückliegenden öffentlichen Ratssitzung folgenden Antrag eingebracht, der nun in den zuständigen Ausschüssen vorberaten werden soll.

Die CDU-Fraktion beantragt, die Detailplanungen für die Umgestaltung des Kreuzungsbereiches "Plaidter Straße/Hauptstraße/Oberpfortstraße/Koblenzer Straße" mit folgenden Schritten und Vorgaben in Gang zu setzen.

1. Die Grundlagenermittlung für die Erstellung von alternativen Planungsüberlegungen im Kreuzungsbereich anzustoßen und die Beschlussfassung zu einer Beauftragung eines Vermessungsbüros für eine Tachymetrie vorzubereiten und zur Auftragsvergabe vorzulegen. Hierbei sind auch die bekannten unterirdischen Leitungstrassen bei den Ver- und Entsorgungsträgern mit zu erfassen und in Lage und Höhe zu ermitteln und darzustellen.

2. Für die straßenräumliche Umgestaltung unter Einbeziehung der angrenzenden Grundstücke eine Honorarabfrage bei geeigneten Planungsbüros einzuholen und hierfür ebenfalls die Auftragsvergabe für die Vorentwurfsplanung vorzubereiten.

3. Hierbei sollen alternative Planungsüberlegungen unter Einbeziehung der Bevölkerung und eines begleitenden Arbeitskreises in Form z.B. einer Planungswerkstatt entwickelt und zur Auftragsvergabe vorbereitet werden.

4. Die Planung soll modular aufgebaut werden, damit vor dem Hintergrund der finanziellen Situation der Ortsgemeinde auch einzelne, finanzierbare Schritte zur Umsetzung gelangen können, ohne dass ein ganzheitliches Konzept für die Umgestaltung dieses zentralen Entwicklungspoles der Ortsmitte aus dem Blick verloren geht.

Begründung:

Ein Schwerpunkt der räumlichen Entwicklung im integrierten Entwicklungskonzept „Ländliche Zentren“ ist mit dem Kreuzungsbereich Plaidter Straße/Hauptstraße/Koblenzer Straße/ Oberpfortstraße beschrieben und festgelegt. Auch das Nahversorgungskonzept der Verbandsgemeinde Maifeld hat für den Innerort von Ochtendung einen Handlungsbedarf zur Stärkung der Versorgungsfunktion aufgezeigt, um die dortigen großen Funktionsschwächen aktiv zu beheben.  Im o.g. Kreuzungsbereich ist zusammen mit den angrenzenden Straßeneinmündungen der Klöppelsgasse und des Saalganges sowie den angrenzenden Grundstücken der städtebauliche und funktionale Handlungsbedarf immens groß, aber auch die Planungsaufgabe aufgrund der verschiedensten Belange sehr komplex. Daher ist es wichtig, die dortigen Planungsschritte nunmehr aktiv in Gang zu setzen und sowohl alternativ als auch Schritt für Schritt zu entwickeln.

Einleitend für diesen Planungsprozess ist eine genaue Vermessung der heutigen Gegebenheiten (Fahrbahnränder, Straßeneinläufe, Gebäudekanten, etc.) erforderlich, daher die Beschlussfassung zur Grundlagenermittlung und Vergabe der Vermessungsleistungen. Diese Tachymetrie sollte in Ost-West-Ausdehnung zwischen der Einmündung Grenzstraße/Hauptstraße bis zur Zufahrt oberhalb des Büros Kutsche (also bis kurz vor die VR-Bank) und in Nord-Süd-Richtung von der Einmündung der Oberpfortstraße in die Kreuzung bis zum Anwesen Ohligschläger erfolgen. Des Weiteren sollte diese Bestandsaufnahme auch die lage- und höhengenaue Wiedergabe der Leitungstrassen beinhalten, da diese für die straßenräumliche Umgestaltung und die späteren Kostenermittlungen wichtige Bestandteile sind.

Ebenfalls wichtig ist die professionelle planerische Begleitung und Vorbereitung dieser Aufgabe, so dass auch hierzu eine Honorarabfrage und eine Auftragsvergabe vorzubereiten ist. Damit sowohl die unmittelbar betroffenen Anlieger als auch interessierte Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit zur Mitwirkung haben (Partizipation und Transparenz) und der erfolgreiche Planungsprozess des ISEKs (Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes "Ländliche Zentren") aufgegriffen und fortgeführt werden kann,  sollte dieser Planungsprozess von vorneherein mit einem über das übliche Maß hinausgehenden partizipativen Element versehen sein. Hierzu eignet sich z.B. das Instrument der Planungswerkstatt sehr gut. Ein solches Element sollte daher von den Planungsbüros mit angeboten werden.

Die finanzielle Lage der Ortsgemeinde verlangt ein stufenweises Umsetzen einer ganzheitlichen Planung, der Planungsauftrag sowie die hierzu notwendige Honorarabfrage sollte daher von vorneherein auch auf ein solches modulares Vorgehen ausgerichtet sein. Die notwendigen Haushaltsmittel für die Grundlagenermittlung und die Vorplanung sind in den Haushaltsberatungen als Anlaufbetrag für die Umsetzung des Förderprogrammes ländliche Zentren gebildet worden.

 

CDU regt Förderprogramm „Jung kauft Alt –junge Leute kaufen alte Häuser“ an
Gemeinde soll Anreize für Immobilienerwerb im Ortskern schaffen – Integration in das Programm „Ländliche Zentren“ prüfen
 
Bereits im Dezember 2012 hatte die CDU-Fraktion beantragt, den Kauf von Immobilien im Ortskern mit einem eigenen Förderprogramm „Jung kauft Alt – junge Leute kaufen alte Häuser" zu fördern. Die Entscheidung wurde seinerzeit zurück gestellt, weil die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Ländliche Zentren“ zunächst abgewartet werden sollte. Nunmehr haben die Christdemokraten das Thema wieder aufgegriffen und beantragt ein derartiges Förderprogramm ggf. in die Konzeption „Ländliche Zentren“ zu integrieren. Selbst wenn dies nicht möglich sein sollte, bleibt die Thematik nach Einschätzung der CDU für die Gemeinde auf der Agenda, denn eine nachhaltige Stärkung der Kernstrukturen des Ortes ist dringend geboten. Die Situation hat sich seit dem Dezember 2012 nicht verändert, geschweige denn verbessert. Schon seit Jahren gewährt die Ortsgemeinde jungen Familien beim Kauf gemeindlicher Baugrundstücke in den Neubaugebieten Vergünstigungen. Für die Erhaltung alter Gebäudesubstanz im Ortskern bestand über viele Jahre die Möglichkeit der Förderung aus dem Dorferneuerungsprogramm. Künftig soll die Förderung privater Modernisierungsvorhaben über das Förderprogramm „Ländliche Zentren“ ermöglicht werden. Daneben sollten nach Auffassung der CDU für junge Familien zusätzliche Anreize für den Immobilienerwerb im Kernbereich geschaffen werden. Ein denkbarer Weg wäre das Förderprogramm „Jung kauft Alt“, ein Weg der in einer Reihe von Städten und Gemeinden schon erfolgreich praktiziert wird. Ein Blick in die einschlägigen Immobilienportale verrät warum: Von 12 Ochtendunger Gebäuden, die Stand Ende Mai 2016 in Ochtendung angeboten werden, liegt die Hälfte im alten Ortskern.

 

Planungen für die Sanierung der Burgruine Wernerseck gehen weiter

 
Der Ortsgemeinderat hat in seiner zurückliegenden öffentlichen Sitzung erneut über die Sanierung der Burgruine Wernerseck beraten und den Planungsauftrag für die Leistungsphasen 5-9 an das Ingenieurbüro Schmitt Ingenieure + Architekten aus Pommern erteilt.
 
Das Land Rheinland-Pfalz fördert die Sanierung der Burgruine Wernerseck aus dem Investitionsstock (I-Stock) mit 500.000 €. Weitere Förderanträge hat die Ortsgemeinde zwischenzeitlich an die Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) sowie auf Bundesmittel aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm IV gestellt. Die GDKE hat ihre Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn erteilt, so dass die weiteren Planungen nunmehr beauftragt werden konnten. Herr Dipl.-Ing. Peter Schmitt LL.M. hat die Planungen zur Sanierung der Burgruine im Detail vorgestellt. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf rd. 860.000,00 €. Dabei geht es nach Aussage des Planers in erster Linie darum, den „Status Quo“ zu erhalten. Es geht darum, den Bestand des Kulturdenkmals für die nächsten 3-4 Jahrzehnte zu sichern. Der Charakter der Burgruine wird hierdurch nicht verändert.
 
Die Maßnahmen umfassen drei Teilabschnitte, die im Zeitfenster bis 2018 durchgeführt werden sollen. Dies sind:
  • die Sanierung des Wirtschaftsgebäudes im Innenhof und Zugang zum Wohnturm
  • die nördliche Ringmauer mit dem Nord-Ost-Turm,
  • die östliche und südliche Ringmauer.

Zunächst ist ein genaues Aufmaß durch einen Vermesser erforderlich, damit die Planungen ausgearbeitet werden können. Auf Anregung der CDU-Fraktion soll baldmöglichst im Ortsgemeinderat eine Finanzierungsübersicht zur Gesamtmaßnahme vorgelegt werden. Ferner soll abgeklärt werden, ob sich die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Mayen-Koblenz ggf. an der Finanzierung mit einem eigenen Förderanteil beteiligen kann.

  

Kreuzungsbereich in den Fokus nehmen

CDU Ochtendung beantragt Schwerpunktsetzung im Förderprogramm „Ländliche Zentren – kleinere Städte und Gemeinden“

Mit dem Förderprogramm „Ländliche Zentren – kleinere Städte und Gemeinden“ hat die Ortsgemeinde Ochtendung einen wichtigen Schritt zur Ortskernverschönerung gemacht. Dabei sollen neben persönlichen Initiativen zur Sanierung und Aufwertung des Ortskerns auch Projekte zur Innenortentwicklung der Kommune durch Landes- und Bundesmittel gefördert werden. Für die CDU Ochtendung war dabei schon immer der wichtigste Handlungsbedarf im Bereich der zentralen Kreuzung Plaidter Straße/Hauptstraße/Oberpfortstraße/Koblenzer Straße zu sehen. Um dieses wichtige Projekt zeitnah und optimal auf den Weg zu bringen, hat die CDU einen Antrag gestellt, der neben der generellen Vermessung und Erfassung der Lage auch eine modulare Ausgestaltung vorsieht. Damit soll gewährleistet werden, dass ein solch wichtiges und umfassendes Projekt nicht durch finanzielle oder anderweitige kurzfristige Engpässe vollständig aufgeschoben wird. Weiterhin wichtig aus Sicht der CDU ist zudem die frühzeitige und umfassende Öffentlichkeitsbeteiligung bei diesem zentralen Projekt, wie es auch schon im Vorfeld des Förderprogramms der Fall war. „Damit sowohl die unmittelbar betroffenen Anlieger als auch interessierte Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit zur Mitwirkung haben und der erfolgreiche Planungsprozess des ISEKs (Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes "Ländliche Zentren") aufgegriffen und fortgeführt werden kann, sollte dieser Planungsprozess von vorneherein mit einem über das übliche Maß hinausgehenden partizipativen Element versehen sein“, so der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Frank Hastenteufel. Doch nicht nur der Kreuzungsbereich, sondern auch Leerstände im Ortskern sollen aus Sicht der CDU durch das Programm in den Fokus genommen werden. Daher sieht ein weiterer Antrag der CDU-Fraktion die Integration des bereits im Jahr 2012 durch die CDU gestellten Antrages „Jung kauft Alt“ in das Förderprogramm vor. Mit dem Konzept „Jung kauft Alt“ möchte die CDU jungen Familien den Erwerb von Immobilien, besonders im Ortskern, attraktiver machen, sodass Leerstände auch hier mittelfristig der Vergangenheit angehören. 

 

April 2016

Erweiterung des Industriegebietes „Oberholz“ schreitet voran
Erschließungsmaßnahmen wurden ausgeschrieben
 
Die Erweiterung des Industriegebietes „Oberholz“ schreitet weiter voran. Kürzlich wurden die Straßenbau, Kanalbauarbeiten und Wasserversorgung losweise von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Ortsgemeinde Ochtendung und dem Wasserversorgungs-Zweckverband Maifeld-Eifel öffentlich ausgeschrieben. Die Vergaben erfolgen nach Prüfung eingehender Angebote in den zuständigen Gremien der WFG Ochtendung mbH. Die Baumaßnahme soll laut der öffentlichen Bekanntmachung der Ausschreibung bis zum 30.07.2016 zur Ausführung kommen. Damit werden die Voraussetzungen für die Ansiedlung des Schweizer Unternehmens Dietrich Isol geschaffen, das allein den Großteil der Erweiterungsfläche (rd. 7 ha) für die Errichtung einer Niederlassung beansprucht. Die CDU sieht die langjährigen Bemühungen der Ortsgemeinde zur Ansiedlung von Gewerbe und Industrie bestätigt, nicht zuletzt auch aufgrund der günstigen Verkehrsanbindung mit zwei Autobahnanschlüssen an die A 48 und die A 61. Es wird daher angeregt, sich zeitnah im Rat mit der weiteren gewerblichen Entwicklung der Ortsgemeinde zu befassen.
 

Gruppenstruktur in der Kindertagesstätte Krümelkiste wird an Bedarf angepasst

Mehr Plätze für Kinder über 3 Jahren – CDU regt Positionsbestimmung an, die Gruppenstruktur in allen kommunalen Einrichtungen soll in Gänze betrachtet werden

Die Gruppenstruktur in der kommunalen Kindertagesstätte Krümelkiste soll angepasst werden, um dem Mehrbedarf an einem Betreuungsangebot für Kinder über 3 Jahren gerecht zu werden. Derzeit gibt es in der Einrichtung eine Kindergruppe mit 10 Plätzen für Kinder unter 3 Jahren, eine altersgemischte Gruppe mit 15 Plätzen, davon bis 7 Plätze für Kinder unter 3 Jahren. Von den 25 Plätzen sind 22 Plätze Ganztagsplätze. Ab September 2016 ist angedacht, diese Struktur zu verändern und an den Bedarf anzupassen. Dann könnte die altersgemischte Gruppe in eine geöffnete Kindergartengruppe mit 22 Plätzen, davon bis zu 6 Plätze für Zweijährige umgewandelt werden. Ferner könnte die Krippengruppe ab Oktober in eine altersgemischte Gruppe mit 15 Plätzen, davon 7 U3-Kinder umgewandelt. Insgesamt stünden  dann 37 Plätze, davon 34 Ganztagsplätze zur Verfügung. Der Rat hat einstimmig beschlossen, einen entsprechenden Antrag an das Kreisjugendamt Mayen-Koblenz auf den Weg zu bringen. Die CDU-Fraktion hat dem zugestimmt. In seiner Stellungnahme machte Reinhard Theisen für die Ochtendunger Christdemokraten aber auch deutlich, dass es dringend notwendig wird, in der nächsten Ratssitzung die Gruppenstruktur in allen Einrichtungen in Gänze zu betrachten, um bedarfsangepasst Veränderungen in der Gruppenstruktur vorzunehmen und vorausschauend für die Ochtendunger Familien planen zu können.

 

Entwicklungsperspektiven für die Hofanlagen rund um Ochtendung

Außenbereichssatzungen für den Sackenheimerhof und den Fressenhof gehen ins Beteiligungsverfahren – Anwohner können in der Offenlage Anregungen vortragen

Die Aussiedlerhöfe rund um Ochtendung haben eine lange Geschichte und waren über lange Zeit landwirtschaftlich geprägt. Heute werden 63 % des rund 2.400 ha umfassenden Gemeindegebietes von Ochtendung landwirtschaftlich genutzt. In den letzten Jahrzehnten hat sich aber in der Landwirtschaft ein signifikanter Strukturwandel vollzogen. Die Zahl der Haupterwerbsbetriebe ist kontinuierlich zurückgegangen. Die Folge ist auch, dass Gebäude, die einem landwirtschaftlichen Betrieb dienten, teils nicht mehr genutzt werden. In der jüngsten Sitzung hat sich der Ortsgemeinderat Ochtendung daher mit der Aufstellung von Außenbereichssatzungen für den Sackenheimerhof und den Fressenhof befasst. Dipl. Ing. Egbert Bremen vom Planungsbüro Reitz und Partner stellte die Außenbereichssatzungen und deren Plangrundlagen vor. Ziel der Satzungen sei es, Hürden bei der Umnutzung ehemals landwirtschaftlich genutzter Gebäudebestände abzubauen. So sollen Wohnzwecken dienende Vorhaben und Vorhaben, die kleineren Handwerks- und Gewerbebetrieben dienen, leichter ermöglicht werden. „Es geht darum, Bestandsentwicklungsperspektiven für ehemals landwirtschaftlich genutzte Gebäude aufzuzeigen, ohne dass die Charakteristik der Hofanlagen verändert wird“, machte der stellv. CDU-Fraktionsvorsitzende Frank Hastenteufel deutlich und weist darauf hin, dass die Anwohner in den anstehenden Beteiligungsverfahren die Möglichkeit haben, Anregungen zu den Außenbereichssatzungen vorzutragen. Nach Auffassung der Christdemokraten wären, bei entsprechend positiven Erfahrungen, Außenbereichssatzungen auch für die anderen Hofanlagen denkbar. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die Außenbereichssatzung nichts am Charakter des bebauten Bereiches als Außenbereich ändert und hierdurch auch kein unmittelbares Baurecht geschaffen wird. Alle Vorhaben sind weiterhin im Einzelfall zu prüfen. Vor allem die Privilegierung der Landwirtschaftsbetriebe auf den Höfen bleibt bestehen. Der Rat hat in beiden Fällen einstimmig die Durchführung der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung beschlossen.

 

März 2016

CDU Ochtendung und Landrat verschenkten Ostereier

Den Bürgern eine kleine Freude bereiten und mit ihnen ins Gespräch kommen: Das ist das Ziel der alljährlichen Ostereieraktion der CDU Ochtendung am Ostersamstag. Bei schönem Frühlingswetter verschenkten die Mitglieder mit Unterstützung von Landrat Dr. Alexander Saftig auch in diesem Jahr Ostereier vor "Petra's Lottoeck". „Die CDU möchte mit dieser alljährlich stattfindenden Aktion und dem kleinen Ostergruß eine Freude bereiten“, so Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung.

 

CDU Ochtendung bedankt sich für Unterstützung

Sozialdemokraten unterstützen Antrag der CDU-Fraktion auf Einrichtung eines Spazierwanderweges – Geld aus Weihnachtsbaumaktion wird für Wanderwege gespendet

Bereits in ihrem Wahlprogramm „Ochtendung 2030“ forderte die CDU Ochtendung ein Wanderwegekonzept für Ochtendung. Ziel sollte es sein, die touristische Attraktivität Ochtendungs zu forcieren und zeitgleich Kulturgüter wie die Burg Wernerseck touristisch zu erschließen. Aus diesem Grund beantragte die CDU Ochtendung bereits im September 2015 prüfen zu lassen, ob Ochtendung in einen klassifizierten Wanderweg aufgenommen werden könne. „Wir freuen uns, dass die SPD diese Forderung  für ein Traumpfädchen nun unterstützt“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU, Torsten Welling. Mit dem Beschluss der Verbandsgemeinde, Ochtendung für das Nachfolgekonzept der Traumpfade, einen Spazierwanderweg, vorzuschlagen, ist ein erster großer Schritt getan. 

Doch nicht nur einen Premiumweg soll es für Ochtendung geben. In die bestehenden Wege soll investiert werden und diese in einem Beschilderungs- und Wegekonzept aufgenommen werden. Die CDU wird dafür das Geld aus der diesjährigen Weihnachtsbaumaktion – 1602,20 EUR – zur Verfügung stellen. „Da die Ortsgemeinde mit ihren klammen Kassen ein solches Projekt nicht umzusetzen vermag, wird die CDU mit dem Geld der Weihnachtsbaumaktion und einer gehörigen Portion Eigeninitiative dieses Projekt selber angehen“, so Welling weiter. 

 

Februar 2016

CDU Ochtendung erreicht Rekordergebnis

Über 1600 Euro bei Weihnachtsbaumaktion gesammelt - Geld wird gespendet

 

Seit Jahren sammelt die CDU Ochtendung die Weihnachtsbäume für einen guten Zweck ein. Bedingt durch das neue Abfallwirtschaftskonzept in Mayen-Koblenz wurden in diesem Jahr die Christbäume erstmals in Kooperation mit dem Landkreis eingesammelt. Für jeden Baum stellt der Landkreis dabei 1,50 Euro zur Verfügung, eine gesonderte Spendensammlung durch die CDU fand daher nicht statt. Ende Januar wurden bei der Weihnachtsbaumaktion 794 Bäume eingesammelt. „Wir freuen uns, dass zusätzlich zu dem Zuschuss der Kreisverwaltung auch 411,20 Euro gespendet wurden, so dass wir auf insgesamt 1602,20 Euro kommen. Wie in jedem Jahr kommt das Geld einem guten Zweck innerhalb der Ortsgemeinde zugute. Wo 2016 das Geld hin gespendet wird, entscheidet demnächst der CDU-Vorstand“, so der CDU-Vorsitzende Torsten Welling.

Weiland referierte beim Heringsessen
Landtagsabgeordneter zu Gast bei CDU Ochtendung – Langjährige Mitglieder geehrt

Mittlerweile ist das Heringsessen der CDU Ochtendung schon zur Tradition des Ortsverbandes geworden. Knapp einen Monat vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz konnten die Christdemokraten diesmal den hiesigen Landtagsabgeordneten und stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden im rheinland-pfälzischen Landtag, Dr. Adi Weiland, begrüßen. Weiland ging in seinem kurzweiligen Vortrag zunächst auf die Flüchtlingskrise ein, bevor er sich den landespolitischen Themen wie etwa dem Thema „Schreiben nach Gehör“ in der Bildungspolitik sowie der Haushaltspolitik der Landesregierung widmete. „Wir freuen uns, dass wir mit Adi Weiland ein Mitglied des Kompetenzteams von Julia Klöckner zu Gast haben. Zudem haben wir mit Adi einen erfahrenen Landespolitiker, der seit 1996 im Landtag sitzt und sich intensiv mit dem wichtigen Thema Haushalt und Finanzen beschäftigt“, so Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung. Zu Beginn hatte Welling bereits im Namen des Ortsverbandes verdiente Mitglieder geehrt. Das ehemalige Ratsmitglied Ellen Mühlbauer konnte für 25 Jahre geehrt werden. Das älteste Mitglied des Ortsverbandes Willibald Hammes sogar für 60 Jahre. „Wir beglückwünschen die beiden zu ihren Jubiläen und sprechen gleichzeitig unseren Dank für die langjährige Treue zur CDU aus“, erklärte Welling.
Foto: Dr. Adi Weiland (links) und Torsten Welling (rechts) ehren Willibald Hammes (60 Jahre Mitglied) sowie Ellen Mühlbauer (25 Jahre Mitglied) für ihre langjährige Mitgliedschaft.

Weiland kommt nach Ochtendung
Landtagsabgeordneter zu Gast beim Heringsessen der CDU – Einladung an alle Interessierten

Nach den närrischen Tagen freut sich die CDU Ochtendung bei ihrem diesjährigen Heringsessen am Donnerstag, 11. Februar, 19 Uhr, im Gutshof Hotel Arosa, Koblenzer Straße 2 in Ochtendung, auf den hiesigen Landtagsabgeordneten und stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden im Mainzer Landtag, Dr. Adi Weiland. Weiland wird zunächst über die anstehende Landtagswahl am 13. März berichten und dann gerne Rede und Antwort für aktuelle Themen stehen.  Im Anschluss ist ein gemeinsames Essen geplant: Angeboten wird Hering mit Kartoffeln (7,50 Euro) oder Schlemmertoast „Arosa“ (10,50 Euro). Die CDU Ochtendung freut sich auf viele Interessierte. Um Anmeldung (bei Essenswunsch mit Nennung des Essens) wird gebeten bis Mittwoch, 10. Februar 2016, unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Januar 2016

Weihnachtsbäume werden am 30. Januar abgeholt

CDU Ochtendung sammelt Bäume für guten Zweck ein

Seit dem 1. Januar ist das neue Abfallwirtschaftskonzept in Mayen-Koblenz in Kraft und auch beim Einsammeln der Weihnachtsbäume verändert sich etwas: Die Christbäume werden nun in Kooperation vom Landkreis und ortsansässigen Vereinen eingesammelt. Es findet keine zusätzliche Grünschnittsammlung statt. Für Ochtendung hat sich die CDU Ochtendung - wie in den vergangenen Jahren auch – zur Sammlung der Weihnachtsbäume bereiterklärt. Die Christdemokraten sammeln die Bäume am Samstag, dem 30. Januar 2016 ab 9 Uhr ein. Für den Aufwand erhält die CDU 1,50 Euro pro Baum vom Landkreis. Dieses Geld wird wie in jedem Jahr durch die CDU gespendet und kommt einem guten Zweck innerhalb der Ortsgemeinde Ochtendung zugute. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren kommt die CDU jedoch nicht mehr an die Türen klingeln, um nach einer Spende zu fragen. „Wenn Sie für den guten Zweck - zusätzlich zu den von der Kreisverwaltung bereitgestellten 1,50 Euro - eine Spende leisten möchten, dann können Sie diese den Sammelteams gerne abgeben“, so der Vorsitzende der CDU Ochtendung, Torsten Welling.

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Dezember 2015 

Hauptkreuzung in Ochtendung im Fokus der CDU

Schwerpunkt im Förderprogramm"Ländliche Zentren"

Im Rahmen der Verabschiedung des Förderprogrammes "Ländliche Zentren" hat die CDU-Fraktion im Ortsgemeinderat ihren Schwerpunkt auf die notwendige Umgestaltung der Ochtendunger Hauptkreuzung gelegt und folgt damit einem klarem Votum aus der Bürgerbeteiligung zum Förderprogramm. "Hier ist seit Jahren bereits der Handlungsbedarf sehr groß; dieser Knotenpunkt im Herzen des Dorfes schreit förmlich nach einer Umgestaltung und nach einer funktionalen Aufwertung", so der für Planungs- und Baufragen zuständige Experte der CDU-Fraktion, Frank Hastenteufel.

Die CDU-Fraktion machte sich aktuell ein Bild vor Ort und bestätigte, dass eine Umgestaltung der Kreuzung und der umliegenden Flächen, und hier insbesondere im Bereich des Anwesens Plaidter Straße 1 zwingend erforderlich ist. "Dabei ist uns wichtig, dass hier mit Bedacht und mit umsetzbaren Schritten herangegangen wird", so der Fraktionsvorsitzende Torsten Welling. Im Hinblick auf die finanzielle Situation der Ortsgemeinde wurden daher zunächst Planungsmittel im Haushaltsplanentwurf für die Umgestaltung des zentralen Bereiches an der Plaidter-/Haupt-/Koblenzer- und Oberpfortstraße eingestellt. Vorstellbar für den Knotenpunkt sind Umgestaltungen der Verkehrsflächen mit barrierefreien Querungsmöglichkeiten der stark frequentierten Straßen sowie die Anordnung eines zentralen Omnibushaltepunktes für Ochtendung. "Die Busanbindung von Ochtendung ist sehr gut, da sich hier 2 gut bediente Linien der Region kreuzen bzw. begegnen. Die Situation an den Haltestellen ist allerdings sowohl aus Sicherheitsgründen als auch wegen der räumlich schlecht verteilten Lage an den Straßen katastrophal", erläutert Frank Hastenteufel. Aufgrund einer zu erwartenden Bezuschussung im Maßnahmenprogramm "Ländliche Zentren", kann hier nunmehr Einiges möglich werden, was in den letzten Jahren immer wieder auf die lange Bank geschoben werden musste, ist sich die CDU-Fraktion sicher. Sie hat damit einen Arbeitsschwerpunkt für die kommenden Jahre definiert.

 

November 2015

Gemütliches Beisammensein bei Döppekooche und Gänsekeule

Jahreshauptversammlung der CDU Ochtendung mit Vortrag von Georg Hollmann

Zum Jahresabschluss lud die CDU Ochtendung vergangene Woche ihre Mitglieder zur Jahreshauptversammlung ein. Im Vordergrund stand das gemütliche Beisammensein bei Döppekooche und Gänsekeule. Vor dem gemeinsamen Essen referierte das Ochtendunger CDU-Kreistagsmitglied Georg Hollmann, daneben Verbandsbürgermeister der VG Weißenthurm. Hollmann ging in seinem Vortrag auf die derzeit aktuellen Kreistagsthemen wie etwa das Abfallwirtschaftskonzept und die Flüchtlingssituation ein. Daneben kam er auf die touristische Erschließung der Ortsgemeinde Ochtendung zu sprechen. Hollmann begrüßte dabei den eingebrachten Antrag der CDU Ochtendung auf Bewerbung um einen „Traumpfädchen“-Wanderweg um die Burgruine Wernerseck. Neben diesem Projekt unterstrich er die Bedeutung der Erweiterung des Radwanderweges nach Bassenheim und stellte den aktuellen Sachstand dar.  „Nachdem klar ist, dass es keine seriösen Betreiber für eine Bahnstrecke gibt, wird es Zeit, die Bahntrasse touristisch zu nutzen und Ochtendung einen neuen „Eingang“ am ehemaligen Bahnhof zu geben. Die weitere touristische Stärkung unseres Ortes, mit einem neuen Rad- und einem neuen Wanderweg rund um die Burg, müssen nach Ansicht der CDU endlich vorangetrieben werden“ erklärte der Parteivorsitzende, Torsten Welling, die Ziele der CDU aus dem Programm Ochtendung 2030.

 

CDU für Bürgerbefragung

Sanierungskosten für Burgruine Wernerseck stellen Ortsgemeinde vor enorme Herausforderungen

„Die Burgruine Wernerseck ist den Ochtendungern lieb und teuer“ kann man allenthalben immer wieder hören. Doch besonders das letzte Attribut „teuer“ stellt die Ortsgemeinde vor enorme Herausforderungen. Der Antrag der CDU auf Erstellung eines Finanzierungskonzeptes für die Burg Wernerseck wurde nach einigen Anläufen endlich umgesetzt, zeigt jedoch, dass sich eine erhebliche Finanzierungslücke auftut. „Als wir den Antrag gestellt haben, war es unsere Hoffnung, bei einer gezielten Mittelverwendung den weitaus größten Teil der Kosten durch Zuschüsse und Spenden decken zu können – leider zwingt die Förderpraxis des Landes Rheinland-Pfalz die Ortsgemeinde dazu, beachtliche Beträge aus dem laufenden Haushalt zu finanzieren“, erklärt der Fraktionsvorsitzende der CDU, Torsten Welling, das Umdenken. Auch wenn die Idee von Reinhard Theisen (CDU), zur Teilnahme am Denkmalschutz-Sonderprogramm V des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) Erfolg haben sollte,  bleibt bei der „notorisch klammen“ Ortsgemeinde ein großer Teil der Kosten hängen.

„Eine verantwortungsvolle Politik kann nicht auf der einen Seite an allen Ecken und Enden sparen und nötige Investitionen in die Infrastruktur streichen und dann fast 400.000 EUR über drei Jahre in die Erhaltung einer Ruine investieren, ohne zu wissen, ob die Bevölkerung die gleichen Schwerpunkte setzt. Aus diesem Grund sind wir für eine Bürgerbeteiligung im nächsten Jahr, wenn feststeht, welche Beträge durch die Ortsgemeinde geleistet werden müssen. Dazu ist es jetzt nötig, die anstehenden Förderanträge unter einem „Finanzierungsvorbehalt“ zu beschließen“, fasst Welling die einhellige Meinung der CDU-Fraktion zusammen.

 

Oktober 2015

Wider das Vergessen

CDU Ochtendung und JU Maifeld luden zur Bildungsfahrt nach Verdun ein

Anlässlich des Gedenkens an 100 Jahre Erster Weltkrieg luden die Christdemokraten aus Ochtendung und die Junge Union Maifeld zu einer eintägigen Bildungsfahrt nach Verdun ein. Mehr als 30 Teilnehmer folgten der Einladung und gemeinsam besichtigte man das Fort Duoaumont, das Gebeinhaus, die Zitadelle von Verdun sowie das zerstörte Dorf Fleury. Kompetent geführt wurden die Teilnehmer durch den stellvertretenden Kreisvorsitzenden der Jungen Union Mayen-Koblenz, Martin Reis. Neben einem Abriss über den Ersten Weltkrieg lieferte er zahlreiche Informationen über die Schlacht um Verdun und die Geschichte der Stadt. Bei einem gemeinsamen Essen in Schweich ließ man den informativen Tag ausklingen.

 

September 2015

Traumpfad Wernerseck?

CDU Ochtendung beantragt Bewerbung um einen Premium-Wanderweg

Der Erfolg der Traumpfade zeigt, dass Wandern eine beliebte Freizeitgestaltung der Deutschen ist. Leider hatte Ochtendung bisher noch keinen großen Anteil am Erfolg der Wanderwege und das obwohl auch Ochtendung ansprechende Landschaften und Wege zu bieten hat. Um neben dem Maifelder Rad-Wanderweg auch einen eigenen klassifizierten Wanderweg vorzuhalten und Ochtendung weiter touristisch zu erschließen, beantragte die CDU Ochtendung die Ausweisung eines klassifizierten Wanderweges entlang der Burgruine Wernerseck. „Somit kann unsere schöne Burg touristisch erschlossen werden und Ochtendung einen großen touristischen Schritt unternehmen. Beides Punkte, die wir im Konzept Ochtendung 2030 für Ochtendungs Zukunft geplant hatten“, erklärt Torsten Welling, Fraktionsvorsitzender der CDU den Antrag.

  

Juli 2015

Seniorentreff gewinnt Ehrenamtspreis

CDU Ochtendung vergibt zum zweiten Mal Auszeichnung

Der Seniorentreff Ochtendung der Pfarrei St. Martin ist der diesjährige Preisträger des Ehrenamtspreises der CDU zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Ortsgemeinde Ochtendung. In einer kleinen Feierstunde unter Schirmherrschaft von Landrat Dr. Alexander Saftig überreichte das CDU-Team den Organisatoren eine Urkunde und ein Preisgeld von 250 Euro. 

Jeden Montag- und Mittwochnachmittag treffen sich ältere Mitbürger im Rathaus in der Altentagesstätte und trinken Kaffee, spielen Gesellschaftsspiele, singen oder machen zusammen Gymnastik. Für weniger mobile Besucher wird von den Ehrenämtlern extra ein Fahrdienst zum Treffen angeboten. „Der Seniorentreff ist ein tolles Beispiel für ein jahrzehntelanges Engagement im Sinne der Gesellschaft. Bereits seit 1971 engagieren sich die Mitglieder für unsere älteren Mitbürger. Ein Engagement über Generationen hinweg, das es wirklich zu ehren gilt“, so Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung. 

Schirmherr Landrat Dr. Alexander Saftig betonte in seiner Rede die Bedeutung des Ehrenamts für die Gesellschaft. Es könne nicht hochgenug angesehen werden, wenn sich Menschen in ihrer Freizeit für die Gesellschaft engagieren. In Deutschland engagierten sich rund 36 Prozent der Menschen in einer ehrenamtlichen Arbeit, im Landkreis Mayen-Koblenz sogar 40 Prozent. „Im bundesweiten Vergleich liegt der Landkreis damit im überdurchschnittlichen Bereich“, erläutert Saftig. Dabei hob er auch die Initiativen des Landkreises – wie etwa die Ehrenamtsbörse hervor - wo Menschen auf der Webseite der Kreisverwaltung ehrenamtliche Arbeit finden können, aber auch Institutionen gezielt Interessierte ansprechen können.

2013 hatte die CDU den Ehrenamtspreis zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Ortsgemeinde Ochtendung ins Leben gerufen. Erster Sieger wurde die Gruppe „Miteinander“. Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen. „Wir bedanken uns bei allen herzlich, die Vorschläge eingereicht haben. Alle Nominierten hätten es verdient zu gewinnen, weil sie mit ihrem Ehrenamt Ochtendung zu dem machen, was es ist: eine lebendige Gemeinde, in der wir alle gerne leben. In zwei Jahren wird der Preis erneut vergeben, dann freuen wir uns wieder über Ihre Vorschläge“, erklärt Welling abschließend.

 

Juni 2015 

Burg im Blick

Ortsbegehung der CDU Ochtendung ging zur Burg Wernerseck

Wie ist der Zustand der Burgruine Wernerseck? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden? Dies wollte sich die CDU Ochtendung vor Ort genauer ansehen und traf sich vergangenen Samstag zur Ortsbegehung an der Burg Wernerseck. Gemeinsam ging es zu Fuß von der Heselermühle über den kurzen Wanderpfad entlang zur Burg. Vor Ort erläuterte Günther Gries, Vorsitzender des Heimatvereins und seit Jahren aktiv in der Erforschung der Burggeschichte, den baulichen und sicherheitstechnischen Zustand. Besonders das Wirtschaftsgebäude und die angrenzende Stützmauer müssten laut Gries in nächster Zeit gesichert und instandgesetzt werden. Daneben machte er auch an zahlreichen Stellen auf sich zeigenden Vandalismus aufmerksam, der sich an abgetragenen Steinen zeige. Nicht zu kurz kam auch ein Ausflug in die Burggeschichte, die die Gäste interessiert aufnahmen und bei der sie – auch wenn sie häufig an der Burg sind – viel Neues erfuhren.

  

Fazit der Ortsbegehung: Aufgrund der Haushaltslage der Ortsgemeinde regt die CDU Ochtendung an, dass der Förderverein der Burg Wernerseck eine Kampagne erarbeitet, um Spendengelder für die Burg zu generieren. „Uns liegt die Burg am Herzen, denn sie bestimmt das Landschaftsbild rund um Ochtendung wie kein anderes Gebäude. Die CDU steht ein für „unsere Burg“. Allerdings muss abgewogen werden, welche Maßnahmen durchgeführt werden können. Die nun anstehenden Maßnahmen können nicht durch die Ortsgemeinde geschultert werden. Dies können wir nur gemeinsam schaffen durch eine hohe Spendenbereitschaft und ein gutes Vermarktungskonzept“, so Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung. 

 

Formular Ehrenamtspreis

Hier können Sie sich das Formular zum Ehrenamtspreis herunterladen. Sie können es am PC ausfüllen, speichern und dann per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! versenden.

 
Mai 2015 

Nicht nur Brücken –auch Straßen in Ochtendung sanierungsbedürftig

CDU fordert Erstellung eines Handlungskataloges

Wer derzeit über Ochtendungs Straßen fährt, merkt, dass trotz milden Winters der Zustand weiter nachgelassen hat. Bereits 2009 hat die Ortsgemeinde beschlossen, den Zustand der Straßen zu erfassen und eine Prioritätenliste für anstehende Sanierungsmaßnahmen zu erstellen. Dank der milden Winter wurden umfassende Sanierungsmaßnahmen, die auch Anliegerbeiträge gesetzlich vorschreiben, nicht nötig, dennoch lässt die Qualität der Straßen in und um Ochtendung weiter nach. „Auch wenn es noch keine autotiefen Löcher gibt, so verschlechtert sich der Zustand der Straßen weiter und ein Investitionsstau führt langfristig zu noch höheren Kosten, wie die Schiersteiner Brücke eindrucksvoll zeigt“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU, Torsten Welling. Ein Problem bei der Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen sind die gesetzlich festgeschriebenen Anliegerbeiträge, die jeder Grundstückseigentümer ab einem bestimmten Investitionsumfang zu leisten hat. Kommen die Sanierungsmaßnahmen unerwartet, so kommen ebenfalls unerwartet, gerne 20.000 EUR auf einen Grundstückseigentümer zu. „Aus diesem Grund ist es dringend nötig, dass ein Handlungskatalog den Betroffenen Planungssicherheit bringt“, so Welling weiter. „Um die Planbarkeit zu erhöhen und die individuelle Belastung auf ein Minimum zu reduzieren, schlagen wir die Prüfung aller Finanzierungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel Wiederkehrende Beiträge, vor, wie dies auch bei der Abwasserbeseitigung oder in Nachbargemeinden der Fall ist. Ein entsprechender Antrag auf Beratung wird in der nächsten Sitzung des Gemeinderates eingebracht. Vor einem möglichen Beschluss werden wir uns und die Bürger jedoch umfassend informieren, da wir hier von weitreichenden Entscheidungen sprechen, die wohl durchdacht sein müssen.“ 

 

Freude bereitet

CDU Ochtendung verteilt Blumen zu Muttertag

 

Am Samstag verteilte die CDU vor Petra’s Lottoeck in Ochtendung einen kleinen Blumengruß zu Muttertag an Passantinnen. Die CDU hofft bei ihrer traditionellen Aktion eine kleine Freude beim Einkauf bereitet zu haben.

 

April 2015

CDU setzt sich bei Förderprogramm durch

Beschluss zum Geltungsbereich des Förderprogramms „Integrierte ländliche Zentren“ einstimmig gefasst

Das gemeinsam von der Ortsgemeinde Ochtendung, sowie den Städten Polch und Münstermaifeld auf den Weg gebrachte (Bund-Länder-)Förderprogramm „Ländliche Zentren - Kleinere Städte und Gemeinden“ nimmt Form an. Für die Ochtendunger Christdemokraten waren dabei zwei Punkte, neben der Förderung privater Projekte, wichtig: die Einbeziehung und mögliche Umgestaltung des Kreuzungsbereiches – hierfür hatte man bereits Ideen vorgetragen – und die Berücksichtigung der Achse entlang der Hauptstraße bis auf Höhe des Kindergartens Bienenhaus. „Ziel des Programms ist es, die Innenortentwicklung, bei gleichzeitiger Förderung der funktionalen Kooperation mit anderen Kommunen, zu stärken und daher ist es für uns besonders wichtig, einen möglichst intelligenten Abgrenzungsbereich zu schaffen, der viel privates Engagement fördert und vonseiten der Gemeinde einige gute Vorzeigeprojekte zutage bringt“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU, Torsten Welling. Um sich ein Bild vom beschlossenen Abgrenzungsbereich zu schaffen, besichtigte die CDU bei ihrer traditionellen Ortsbegehung den Geltungsbereich zwischen Kreuzungsbereich und Kindergarten Bienenhaus und erörterte hier mit interessierten Bürgern mögliche Projekte. „Der Gemeinderatsbeschluss war einstimmig, was zeigt, dass hier alle Beteiligten an einem Strang – gemeinsam für Ochtendung – ziehen, jetzt kommt es darauf an, dass das Land unseren Antrag so genehmigt“, fasst Welling die aktuelle Lage vor Ort zusammen.

  

CDU Ochtendung verschenkte Ostereier

Den Bürgern eine kleine Freude bereiten und mit ihnen ins Gespräch kommen: Das ist das Ziel der alljährlichen Ostereieraktion der CDU Ochtendung am Ostersamstag. Bei wenig frühlinghaftem Wetter verschenkten die Mitglieder auch in diesem Jahr Ostereier. „Die CDU möchte mit dieser alljährlich stattfindenden Aktion vor allem an Ostern mit diesem kleinen Ostergruß eine Freude bereiten“, so Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung.

 

CDU Ochtendung verteilt Ostereier

Auch in diesem Jahr findet die traditionelle Ostereieraktion der CDU Ochtendung am Ostersamstag (4. April) ab 9 Uhr vor „Petra’s Lottoeck“ statt. „Die CDU möchte mit dieser alljährlich stattfindenden Aktion mit den Bürgern in Kontakt kommen, Gespräche führen, aber vor allem natürlich ihnen an Ostern mit diesem kleinen Ostergruß eine Freude bereiten“, so Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung.

 

März 2015

Ortsbegehung der CDU Ochtendung

Zu ihrer nächsten Ortsbegehung lädt die CDU Ochtendung alle Interessierten am Samstag, 28. März, 10 Uhr, Treffpunkt Parkplatz Kita Bienenhaus, herzlich ein. 

 

Pilotprojekt im gesamten Land

CDU-Fraktion Ochtendung votiert einstimmig für Betreuungskonzept und für Hort-Schließung

Gleiche Chancen und Möglichkeiten für alle Ochtendunger Kinder: Einstimmig hat die CDU-Fraktion im Ortsgemeinderat in der vergangenen Gemeinderatssitzung für die erweiterte Ganztagsschule und die Schließung des Horts votiert. Bereits seit 2013 fordert die CDU die Erarbeitung eines Betreuungskonzepts für Ochtendung. Im vergangenen Jahr wurde dieser Forderung, wie im Rahmen der Kommunalwahl angekündigt, durch einen weiteren Antrag Rechnung getragen. Aufgrund dieses Antrages und vor dem Hintergrund der angestiegenen Betreuungsnachfrage beschäftigten sich Rat und Verwaltung in den vergangenen Monaten damit, eine gerechte und an die Lebenssituationen aller Eltern angepasste Betreuung zu realisieren. Derzeit können im Hort maximal 20 Kinder betreut werden, wohingegen die Ganztagsschule nahezu unbegrenzt Kinder aufnehmen kann, jedoch nur eine beschränkte Betreuungszeit (bis 16 Uhr, Freitag geschlossen) vorhält. Viele Eltern standen daher auf der Warteliste für den Hort. Neben Gesprächen der Verwaltung und der Fraktionsvorsitzenden mit den Horteltern, der Gründung eines Runden Tisches sowie der Anhörung des Elternausschusses des Kinderhauses Regenbogen beauftragte die Verwaltung die Verbandsgemeinde als Träger der Grundschule, ein erweitertes Konzept für die Ganztagsschule zu erarbeiten. In der letzten Sitzung des Ortsgemeinderates präsentierten daher Rektor Christoph Kleinwächter und Simone Lipfert aus dem JuX-Team das ausgeweitete Betreuungskonzept der Ganztagsschule. Im neuen Konzept ist nun sowohl eine Betreuung bis 17 Uhr als auch eine Betreuung an Freitagen und in den Ferien für alle Interessierten (kostenpflichtige Betreuung, Oster- und Herbstferien sowie drei Wochen der Sommerferien) sichergestellt. Zudem wurde dem Wunsch der Eltern aus den Vorgesprächen nach einem ausgeweiteten pädagogischen Konzept wie im Hort mit der neuen „BilBo“-Gruppe Rechnung getragen. Hier können Kinder nach ihren Wünschen und Bedürfnissen das Programm gestalten und werden von einem qualifizierten Pädagogen betreut, der als Bezugsperson für die Kinder fungiert. „Als wir den Antrag für ein Betreuungsangebot für Ochtendung gestellt haben, haben wir nicht damit gerechnet, dass ein derart rundes Konzept dabei herauskommen würde. Die CDU-Fraktion bedankt sich hierfür bei der VG-Verwaltung, dem JuX-Team und der Grundschule. Natürlich fällt es schwer, ein erfolgreiches Angebot wie den Ochtendunger Hort zu schließen, aber mit einem solch guten Konzept wie der erweiterten Ganztagsschule können wir das mit gutem Gewissen verantworten und stärken zudem Ochtendung als Schulstandort. Wir finden sogar, dass dieses Konzept als Pilotprojekt in Rheinland-Pfalz gesehen werden kann und anderen Kommunen als Vorbild dienen wird, das seitens der Landesregierung nicht-ausgegorene Konzept der Ganztagsschule auf leistungsfähige Beine zu stellen. Daher gilt es zu prüfen, ob dafür Fördermittel akquiriert werden können“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Torsten Welling. „Wichtig ist für die CDU-Fraktion, dass die berechtigten Belange der Eltern, wie die Synchronisierung der Schließzeiten der Kitas, auch weiterhin Einfluss in das Betreuungskonzept finden.“

 

Januar 2015

Erstmals 1000 Euro-Marke geknackt

CDU Ochtendung sammelte bei Weihnachtsbaumaktion Geld für guten Zweck

Erneut konnte ein Spendenrekord erreicht werden: Bei der traditionellen Weihnachtsbaumaktion der CDU Ochtendung konnten sich die Mitglieder wieder über die große Spendenbereitschaft der Ochtendunger Bevölkerung freuen – das erste Mal wurde die 1000 Euro-Marke geknackt und damit das letztjährige Rekordergebnis bei weitem überboten. Insgesamt wurden 1104,72 Euro durch die CDUler eingesammelt. Bei der jährlich stattfindenden Aktion werden die Weihnachtsbäume für einen guten Zweck abgeholt. Das gespendete Geld kommt dann Einrichtungen in der Ortsgemeinde zugute. In den letzten beiden Jahren ging das eingesammlte Geld unter anderem an die First Responder, die Jugendfeuerwehr und das Jugendrotkreuz. „Die CDU Ochtendung möchte allen Ochtendungern für die Spendenbereitschaft danken, die so dazu beitragen, dass diese vielen wichtigen Einrichtungen unterstützt werden können. Wir haben uns auch bereiterklärt, im Rahmen des neuen Abfallkonzepts ab 2016 die Sammlung der Weihnachtsbäume für ganz Ochtendung zu übernehmen“, so der CDU-Vorsitzende, Torsten Welling.

 

Dezember 2014

Weihnachtsbäume werden abgeholt

Auch Anfang des kommenden Jahres findet die traditionelle Weihnachtsbaumaktion der CDU Ochtendung statt. Die Mitglieder sammeln am Samstag, 17.01.2015 ab 9.00 Uhr, die Weihnachtsbäume ein. Dazu möchten wir Sie bitten, die Bäume sichtbar an der Straße zu deponieren und einen kleinen Obulus bereitzuhalten, der dann eingesammelt wird. Der Erlös dieser Aktion kommt wie jedes Jahr wohltätigen Zwecken innerhalb der Ortsgemeinde Ochtendung zugute. Bis dahin wünscht Ihnen die CDU einen guten Start in das Jahr 2015.

 

Haushaltsplan 2015 der Ortsgemeinde Ochtendung

Finanzmittel für wichtige Projekte bereitstellen – CDU macht eigene Vorschläge

Der Haushaltsplan 2015 der Ortsgemeinde Ochtendung ist mehr als ein reines Zahlenwerk. Durch ihn wird festgelegt, welche Maßnahmen und Projekte im nächsten Jahr in Ochtendung realisiert werden sollen. Es ist vorgesehen, den Haushaltsplan in der Dezember-Sitzung des Gemeinderates zu beschließen. Die CDU hält am Erfordernis fest, den Haushalt weiter zu konsolidieren und die Ausgaben auf ein notwendiges Maß zu reduzieren.

Gleichwohl stehen wichtige Projekte an, so dass hierfür auch die erforderlichen Finanzmittel bereitgestellt werden.

Aus Sicht der CDU sind das:

•    Ein angemessener Haushaltsansatz für die Sanierung des Kunstrasenplatzes im Jakob-Vogt-Stadion. Hier sollten die Ergebnisse der Gespräche mit den Fachplanern berücksichtigt werden, bevor eine Aussage über die Höhe des Mittelansatzes im Haushaltsplan getroffen wird;

•    Die Bereitstellung von Mitteln für notwendige bauliche Maßnahmen im Jugendtreff der Ortsgemeinde, insbesondere für die Treppenanlage und Toiletten;

•    Die Berücksichtigung einer ständigen und somit jährlich wiederkehrenden Ausgabeposition in Höhe von 10.000,00  € für die Durchführung kleinerer Baumaßnahmen zum Rückbau von Barrieren im Rahmen des Projektes „Barrierefreies Ochtendung“ (z. B. Bordsteinabsenkungen);

•    Die Berücksichtigung zusätzlicher Haushaltsmittel für weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Betreuungsangebotes in Ochtendung, insbesondere wegen des weiteren Bedarfs an Kindergartenplätzen und der eventuellen Integration des Horts in das Angebot der Ganztagsschule (Personal- und Sachkosten).

Darüber hinaus begrüßt die CDU-Fraktion, dass es mit der Verlängerung des Rad-Wanderweges Maifeld nach Bassenheim 2015 in die konkrete Planungsphase gehen kann. Nach Auffassung der Christdemokraten handelt es sich um ein wichtiges Projekt, das von touristischer Bedeutung ist und darüber hinaus dem Erholungs- und Freizeitwert der Menschen im Maifeld und der Region dient. Aus diesem Grund regt die CDU die Erstellung eines Wanderwegekonzeptes an, welches das Angebot des Rad-Wanderweges optimal ergänzt. 

 

November 2014

Betreuungskonzept dringend nötig

Eltern unterstützen Ansinnen der CDU für Konzepterstellung

Mit einem Schreiben vom 22.10.2013 beantragte die CDU-Fraktion Ochtendung die Erstellung eines Betreuungskonzeptes mit dem Hinweis: „Viele Familien und auch Alleinerziehende sind auf einen Betreuungsplatz für ihr Kind angewiesen, der eine qualitative Betreuung über einen gesamten Arbeitstag gewährleistet. Dies ist aktuell nicht gewährleistet. Ein Zustand, schlecht für Eltern und Kinder und für Ochtendung. Ein Zustand, den es zu lösen gilt.“ Hintergrund war die damals schon absehbare Entwicklung, die einen Mangel an Hort- und Kindergartenplätzen für das Jahr 2015 erwarten ließ. Aus diesem Grund beantragte man frühzeitig die Ausweitung des Betreuungsangebotes bei gleichzeitiger Abstimmung des Angebotes aller Einrichtungen und einer möglichen Integration von Ganztagsschule und Hort, um so den Anforderungen von Kindern, Eltern und Personal maximal gerecht werden zu können.

„Die durch die Landesregierung geförderte und geforderte Dominanz der Ganztagsschule macht es unumgänglich über eine Lösung mit diesem Betreuungsangebot nachzudenken, auch wenn flexiblere Lösungen wünschenswert sind. Wir können froh sein, dass die Qualität des Schulangebotes in Ochtendung in den vergangenen Jahren so hervorragend gestiegen ist, sodass wir über eine solche Lösung guten Gewissens nachdenken können“, so Torsten Welling, Fraktionsvorsitzender der CDU.

„Leider wurde der Antrag aufgrund der damals herrschenden Mehrheitsverhältnisse im Ortsgemeinderat nicht angenommen, sodass wir knapp ein Jahr später erneut die Erstellung eines Betreuungskonzeptes und die Einrichtung eines Runden Tisches beantragt haben, da sich keine Besserung abzeichnete“, so Welling weiter. „Im neuen Gemeinderat wurde der zweite Antrag nach einigen Diskussionen und mit dem Hinweis, dass die Verwaltung bereits seit Jahren ein Konzept habe, angenommen. Wie sich beim jüngsten Elterngespräch nach mehrfacher Nachfrage durch die anwesenden Eltern jedoch zeigte, wurde weder mit der Erarbeitung begonnen, noch verfügt die Verwaltung über ein – bestehendes – Konzept.“

„Ohne ein umfassendes Betreuungskonzept können wir weder Eltern und Kindern, noch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Veränderung zumuten. Es gilt jetzt, endlich alle Verantwortlichen und Gremien zeitnah in den Prozess zu integrieren und der Forderung der Eltern nach einem Konzeptvorschlag nachzukommen. Unsere beiden Beigeordneten Clemens Neises und Laura Plitzko werden sich dafür stark machen, dass das seit längerem von der CDU geforderte Betreuungskonzept nun in der neuen Verwaltung endlich erarbeitet wird“, erklärt Welling das Ziel der kommenden Wochen.

 

CDU Ochtendung spendet an den Caritasvergabeausschuss

Geld aus der Weihnachtsbaumaktion weitergegeben

Jedes Jahr sammelt die CDU Ochtendung Weihnachtsbäume gegen eine kleine Spende ein. Das Geld kommt dann einem wohltätigen Zweck in der Ortsgemeinde zugute. Einstimmig beschloss der Vorstand dieses Jahr das gesammelte Geld dem Caritasvergabeausschuss sowie den First Respondern zu übergeben. Vergangene Woche übergab CDU-Vorsitzender Torsten Welling an die Mitglieder des Vergabeausschusses einen Scheck über 291,11 Euro sowie eine Nachspende von 25 Euro. Seit dem vergangenen Jahr gibt es in allen Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft einen Caritasvergabeausschuss. Er sorgt sich als Ausschuss des Verwaltungsrates um die Gelder der Caritassammlungen und ihre Individualhilfen bei Notlagen von Einzelnen und Familien sowie Hilfe bei Notständen und Katastrophen. Die Spende an die First Responder wird in den nächsten Wochen übergeben. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Weihnachtsbaumaktion verschiedene Institutionen in Ochtendung unterstützen können. Auch im nächsten Jahr sind wir wieder mit unserer Weihnachtsbaumaktion unterwegs – und zwar am 17. Januar 2015“, so Welling.

 

Für Bauhof und Friedhof verantwortlich

Erster Beigeordneter Clemens Neises erhält Aufgabengebiet

Seit Juli ist Clemens Neises Erster Beigeordneter von Ochtendung. Dieses Amt bekleidete er bereits für zehn Jahre zwischen 1999 und 2009. Nachdem der Gemeinderat vor kurzem einstimmig beschlossen hatte, dem Ersten Beigeordneten keinen Geschäftsbereich mehr zu übertragen, einigte man sich verwaltungsseitig dazu, dass sich Neises künftig für die Bereiche Bauhof und Friedhof verantwortlich zeichnet. „Mit Clemens Neises widmet sich jemand diesen Gebieten, der über Jahre nicht nur politisch, sondern auch beruflich ein großes Wissen hierzu angesammelt hat. Diese Expertise wird er in den nächsten Jahren mit Herzblut für Ochtendung einbringen“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU Ochtendung, Torsten Welling.

Clemens Neises (3.v.r.) erläutert den Mitgliedern der CDU-Fraktion und des CDU-Vorstandes die baulichen Entwicklungen auf dem Ochtendunger Friedhof.

 

 

Bolzplatzsuche soll alle Standortalternativen beleuchten

Vor- und Nachteile der jeweiligen Standorte abwägen – Spielwiese an der Kulturhalle steht Kindern bis 14 Jahren zur Verfügung


Auf Antrag der SPD-Fraktion hatte sich der Ortsgemeinderat kürzlich erneut mit der Suche nach einem geeigneten Gelände für die Anlegung eines Bolzplatzes beschäftigt. Die SPD hat eine Fläche am Ortsrand hinter dem Jakob-Vogt-Stadion vorgeschlagen, die sich im Eigentum der Ortsgemeinde befindet. Planungs- und baurechtlich wäre dort die Anlegung eines Bolzplatzes wohl möglich. Fraktionsvorsitzender Torsten Welling gab für die CDU zu bedenken, dass es sich um einen Bereich handelt, der der sozialen Kontrolle weitgehend entzogen sei. Zudem führe der Weg zu diesem Gelände an der stark befahrenen Hauptstraße/L 98 entlang. Die zweite Standortalternative ist das Gelände im Gemarkungsbereich „An der Füllscheuer“, hinter dem Netto-Markt in Richtung Saffig. Auch hier handelt es sich um Flächen im Eigentum der Ortsgemeinde, die zuletzt für die Realisierung einer Photovoltaik-Anlage verpachtet waren. Der bestehende Bebauungsplan müsste geändert werden, um dort Planungsrecht für die Anlegung eines Bolzplatzes zu schaffen.
Die CDU-Fraktion hatte in der Vergangenheit wiederholt vorgeschlagen, auf dem Gelände gegenüber der Kulturhalle im Kartalsweg über die Anlegung eines Bolzplatzes nachzudenken. Die Flächen sind im Flächennutzungsplan der Ortsgemeinde als „Gemeinbedarfsflächen“ ausgewiesen, allerdings müsste hier Grunderwerb getätigt werden, weil sich die Flächen im Privateigentum befinden. Letztlich sollen alle Standortalternativen ergebnisoffen im zuständigen Fachausschuss mit Abwägung der Vor- und Nachteile beraten werden.  Wert legt die CDU darauf, dass die Spielwiese an der Kulturhalle unabhängig davon, von Kindern und Jugendlichen bis zu 14 Jahren genutzt werden kann, somit also auch dort schon jetzt das Fußballspielen erlaubt ist, auch wenn dort keine Fußballtore mehr stehen.

 

Oktober 2014

Torsten Welling bleibt an der Spitze

Jahreshauptversammlung der CDU Ochtendung: Mitglieder bestätigen einstimmig Vorsitzenden


Kontinuität nach einem spannenden Kommunalwahljahr: Bei der Jahreshauptversammlung wurde der Vorstand der CDU Ochtendung im Amt bestätigt – lediglich auf einer Position gab eine Veränderung. Alter und neuer Vorsitzender ist Torsten Welling, der einstimmig im Amt bestätigt wurde. Der 29-Jährige Diplom-Volkswirt führt auch die Fraktion im Ortsgemeinderat an. Erneut zu seiner Stellvertreterin wurde Andrea Roos gewählt. Im Amt bestätigt wurden auch Daniel Schnack (Kassierer), Andreas Kroker (stellvertretender Kassierer), Dr. Annemarie Bernhard (Schriftführerin), Laura Plitzko (Medienreferentin) sowie die Beisitzer Annegret Becker, Jürgen Endres, Clemens Neises und Christian Schnack. Einziges neues Vorstandsmitglied ist Renate Hollmann als stellvertretende Schriftführerin, die Georg Hollmann ablöst.
In seinem Rechenschaftsbericht blickte Welling auf ereignisreiche zwei Jahre zurück und nannte hier vor allem die Monate vor der Kommunalwahl. „Wir haben mit unserem Konzept ‚Ochtendung 2030‘, unseren Kandidaten sowie unseren Veröffentlichungen überzeugen können und freuen uns, nun mit neun statt wie bisher 7 Ratsmitgliedern im Gemeinderat vertreten zu sein. Zudem stellen wir mit Clemens Neises und Laura Plitzko 2 Beigeordnete“, zeigte sich Welling zufrieden mit dem Ergebnis der Kommunalwahlen im Mai. Die deutliche Steigerung gegenüber 2009 sei nur durch das Auftreten als Team möglich gewesen. „Ich bedanke mich bei allen Kandidaten, Vorstands- und Fraktionsmitgliedern für die engagierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, ergänzte der Vorsitzende. Im Anschluss referierten Neises und Plitzko über die ersten Monate der Fraktions- und Verwaltungsarbeit. Für das kommende Jahr sind neben den jährlich stattfindenden Veranstaltungen (u.a. Weihnachtsbaum-, Ostereier- und Muttertagsaktion, Heringsessen, Singen im Altenheim) eine Fahrt nach Verdun sowie die Übergabe des Ehrenamtspreises der CDU geplant.

 

Wichtige Betreuungsarbeit für Kinder und Jugendliche

CDU-Fraktion Ochtendung besuchte den Jugendtreff


Bereits seit längerem fordert die CDU-Fraktion im Ortsgemeinderat die Erstellung eines Betreuungskonzeptes für Ochtendung. Es soll nicht nur den Ist-Zustand der derzeitigen Betreuungssituation, sondern auch zukünftige Entwicklungen und Potenziale darstellen und dabei durch Lösungsansätze das Machbare im Blick haben. Ein Teil ist auch die gezieltere Abstimmung der verschiedenen Angebote und Einrichtungen, um dadurch vor allem die benötigten Betreuungszeiten zu erreichen.
 
Im August besuchte die CDU bereits die Übergangsräume der Kita St. Martin im alten Hauptschulgebäude, welche die Kita bis zur Fertigstellung ihres Gebäudes im nächsten Sommer benutzt.
Zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen gehören in Ochtendung aber nicht nur Kitas, Betreuende Grund- und Ganztagsschule oder Hort, sondern auch der gemeindeeigene Jugendtreff. Um sich über die personelle und die räumliche Situation zu informieren, besuchten die CDU-Mitglieder in Anwesenheit der Beigeordneten Clemens Neises und Laura Plitzko bei ihrer vergangenen Ortsbegehung den Jugendtreff. Empfangen wurden die Christdemokraten von Jugendpfleger Thomas Geisen sowie Streetworker Benedict Hallerbach. Die beiden schilderten dabei die baulichen Probleme des gemeindeeigenen Gebäudes, wie der fehlenden Toilette für Mädchen oder auch der stark in die Jahre gekommenen Einrichtung. Zudem machten die beiden auf die veränderte Altersstruktur aufmerksam: Früher besuchten Kinder ab 12 den Treff, heute sind es Kinder ab 7 Jahren, sodass auch andere Anforderungen an die Räume gestellt werden. Ein weiteres Problem sei die Raumgröße, vor allem des Obergeschosses. Gruppenarbeiten wie Basteln müssten häufig in die Altentagesstätte verlegt werden. Der Keller, der früher noch benutzt werden konnte, sei nun wegen Feuchtigkeit geschlossen.

Gemeinsam kam man daher zu dem Entschluss, dass auch die Mitarbeiter des Jugendtreffs am von der CDU in ihrem Antrag geforderten Runden Tisch aus Elternvertretern, Kitas, Schulen und Trägern zur Betreuung teilnehmen sollten. Dieser Vorschlag werde seitens der CDU an die Verwaltung weitergeleitet. „Der Jugendtreff ist wie der Hort eine freiwillige Aufgabe der Ortsgemeinde. Er leistet eine wichtige Betreuungsarbeit für Kinder und Jugendliche – zumal sich in den vergangenen Jahren der Altersdurchschnitt hin zu den Dritt- und Viertklässlern und damit Grundschul- und Hortbesuchern verschoben hat. Er hat zudem in den letzten Jahren sein Aufgabenspektrum etwa durch die Hausaufgabenbetreuung erweitert“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU Ochtendung, Torsten Welling. „Die CDU-Fraktion steht hinter dem Jugendtreff und dessen Arbeit. Es muss daher ein sicherer Ablauf gewährleistet sein. Zur weiteren Stärkung der Jugend und Jugendarbeit haben wir einen Antrag zum regelmäßigen Zusammenkommen des Jugendforums gestellt. Wir freuen uns, dass dies bei Jugendpfleger und Streetworker bei unserem Gespräch auf offene Ohren gestoßen ist.“

 

Ortsbegehung der CDU Ochtendung

Zur nächsten Ortsbegehung lädt die CDU Ochtendung alle Interessierten am Samstag, 11. Oktober, 10 Uhr, Treffpunkt Raiffeisenplatz, herzlich ein.

 

Der Jugend Gehör verschaffen

CDU fordert regelmäßige Jugendforen und Umsetzung des Betreuungskonzeptes


Das am 27.10.2007 auf Einladung der Jungen Union Ochtendung erstmalig tagende Jugendforum hatte den Hintergrund, die Stimme junger Ochtendunger zu politischen Themen zu hören, ohne, dass die Infrastruktur und Verwaltung eines Jugendparlaments vorgehalten werden musste. Diese Form der Partizipation wurde seitdem immer wieder gerne in Anspruch genommen, wenn den jungen Ochtendungern etwas unter den Nägeln brannte – sei es bei der Spielleitplanung oder wie jüngst beim Thema „Diskokreis“.
Um jedoch nicht nur Ideen zu geben, sondern auch Resultate besprechen zu können, ist ein regelmäßiges Treffen nötig. Aus diesem Grund beantragt die CDU in der nächsten Gemeinderatssitzung, das Jugendforum regelmäßig – mindestens einmal im Jahr – tagen zu lassen.
Die Forderung ist ein weiterer Bestandteil des im Wahlkampf vorgestellten Konzepts „Ochtendung 2030“, mit dem Ochtendung fit für die Zukunft gemacht werden soll. Im Bereich Jugend und Familie hat die CDU bereits mit dem Betreuungskonzept entscheidende Prozesse angestoßen. So sieht das Konzept vor, unter Mitwirkung aller Beteiligten Lösungen für die zeitweise angespannte Betreuungssituation in Ochtendung zu finden. Dabei könnte eine stärkere Kooperation von Ganztagsschule und Hort helfen, das Betreuungsangebot den Erfordernissen des Gesetzgebers und der Kinder und Eltern anzupassen und dabei die Haushaltslage der Ortsgemeinde zu berücksichtigen. „Dies ist besonders wichtig, da das Angebot des Hortes wertvoll ist, aber als freiwillige Aufgabe werden die Aufsichtsbehörden hier den Rotstift am ehesten ansetzen, sodass nach Lösungen für einen Erhalt des Hortes oder aber vergleichbarer Betreuungsangebote gesucht werden muss. Ich spreche hier besonders von Ferien-, Rand- und Abendzeiten“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU, Torsten Welling.


September 2014

Ochtendung für alle Generationen lebenswert gestalten

CDU-Fraktion stellt Antrag zur Barrierefreiheit im Ortsgemeinderat

Durch Ochtendung mit dem Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator ohne Probleme: Wie bereits im Mai im Programm „Ochtendung 2030“ angekündigt, möchte sich die CDU-Fraktion im Ortsgemeinderat Ochtendung für ein Konzept „Barrierefreies Ochtendung“ stark machen. Die Umsetzungsmöglichkeiten waren bereits bei einer Ortsbegehung vor einigen Monaten beraten worden. In der Gemeinderatssitzung am 11. September folgte nun der dazugehörige, umfassende Antrag. Zum barrierefreien Ausbau gehören neben Verkehrsflächen und Hauptverbindungsstraßen, wie dem Kartalsweg, auch öffentliche Einrichtungen und Gebäude. Der Antrag sieht vor, dass eine umfassende Analyse, auch unter Beteiligung der Öffentlichkeit, alle Barrieren identifiziert und Lösungsansätze gefunden werden. Dem Gemeinderat obliegt es dann, die Maßnahmen zu bewerten und entsprechend der Haushaltslage und unter Berücksichtigung von Fördermöglichkeiten umzusetzen. „Zur praktischen Umsetzung haben wir bereits mit der Fachhochschule Koblenz Kontakt aufgenommen. Es gibt Professuren, die bereit wären, interessierte Studierende ihre Masterthesis über die Analyse der Möglichkeiten des barrierefreien Ausbaus verfassen zu lassen. Damit erhalten wir einen professionellen und für uns dennoch kostengünstigen Überblick über Schwachstellen, Potentiale und mögliche Lösungsansätze“, so Torsten Welling, Fraktionsvorsitzender der CDU Ochtendung.

 
August 2014

Eine Übergangslösung mit Zukunftsperspektive

CDU bekräftigt Forderung nach Betreuungskonzept


Die regelmäßigen Ortsbegehungen der CDU Ochtendung, bei welchen der offene Dialog mit Bürgern und Betroffenen an politisch relevanten Punkten im Fokus steht, führte die Ochtendunger Christdemokraten in die Räume der ehemaligen Hauptschule Ochtendung. Durch die nötig gewordenen Sanierungsmaßnahmen am Kindergarten St. Martin hat der Kiga  vor kurzem sein Übergangsquartier dort bezogen. Unter Beteiligung und mit mustergültiger Kooperation aller Betroffenen konnte dort in den vergangenen Monaten ein nahezu vollwertiger Kindergarten errichtet werden. Sowohl Infrastruktur als auch Raumangebot wurden so angepasst und hergerichtet, dass sich Kinder, Erzieher und Eltern wohl fühlen und sich schnell eingelebt haben. „Man sieht, dass hier durch Engagement, den entsprechenden Willen und einer guten Kooperation eine Lösung gefunden wurde, die alle Erwartungen übertroffen hat. Wenn man einmal von der herrlichen Außenanlage in der Hospitalstraße und dem einen fehlenden Gruppenraum absieht, wurde hier ein perfekter Ersatz gefunden. Es wäre dumm, diese Räume nicht weiter zu nutzen“, so Torsten Welling, Fraktionsvorsitzender der CDU Ochtendung. „Das von der CDU geforderte Betreuungskonzept hat die Nutzung dieser Räume schon immer vorgesehen, um flexibel auf Bedarfe an Kita- und besonders Hortplätzen reagieren zu können. Wir haben jetzt die Möglichkeit, endgültig ein umfassendes Konzept für die Kinderbetreuung in Ochtendung zu entwerfen und das Hauptschulgebäude als neuen Standort mit in dieses Konzept zu integrieren“; so Welling weiter.
Ein Anliegen, das die beiden CDU-Beigeordneten Clemens Neises und Laura Plitzko auch in die Verwaltung der Ortsgemeinde tragen werden. Für beide war die Ortsbegehung auch eine Möglichkeit, mit den interessierten Teilnehmern ins Gespräch zu kommen und sich im Neubaugebiet vor Ort aktuelle Themen anzusehen. Den Abschluss der Ortsbegehung bildet traditionell ein Frühschoppen zum gemütlichen Beisammensein – hier nutzte die CDU gerne die Ausstellung des Ochtendunger Kaninchenzuchtvereins zur Einkehr und Information.

 

Lernen Sie uns kennen:

Ortsbegehung der CDU Ochtendung mit den neuen Beigeordneten

Nach der Kommunalwahl und den ersten beiden Gemeinderatssitzungen startet die CDU Ochtendung gemeinsam mit den neugewählten Beigeordneten der Ortsgemeinde, Clemens Neises und Laura Plitzko, mit ihrer traditionellen Ortsbegehung in die zweite Jahreshälfte 2014. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die neuen Beigeordneten sowie die neue Fraktion der CDU Ochtendung bei der Ortsbegehung und einem anschließenden Frühschoppen kennenzulernen. Treffpunkt ist am Samstag, 30. August, 10 Uhr am Raiffeisenplatz.

 

CDU hat ihren Fraktionsvorstand vervollständigt - Sacharbeit steht im Vordergrund

Die letzten Wochen waren geprägt von der Diskussion um die personellen Weichenstellungen für die laufende Wahlperiode bis zum Jahr 2019. Hierüber wurde in den lokalen Medien hinreichend berichtet. Nach Auffassung der CDU-Fraktion ist es wenig zielführend, diese Diskussion fortzuführen und sich gegenseitig Versäumnisse und Verantwortlichkeiten vorzuwerfen. Die CDU sieht die Notwendigkeit zur Rückkehr zur Sacharbeit. Diese sollte zum Wohle der Ortsentwicklung nunmehr im Vordergrund stehen.

In einem ersten Schritt sieht die CDU das Erfordernis, die Aufgabenstruktur der Gemeindeausschüsse zu aktualisieren und der heutigen Situation anzupassen.  Dementsprechend haben die Christdemokraten Vorschläge ausgearbeitet, wie die künftigen Aufgaben der Ausschüsse aussehen können. Die konkreten Vorschläge beziehen sich auf den Haupt-, Finanz- und Personalausschuss, den Bau- und Friedhofsausschuss, den Planungs-, Grundstücks-, Ortsentwicklungs- und Umweltausschuss und den Ausschuss für Sozial-, Sport-, Kultur-, Jugend- und Seniorenangelegenheiten.

Der Ortsgemeinderat hat die Ausschussgröße auf 7 Mitglieder + Vorsitzende festgelegt und in seiner vergangenen Sitzung über die personelle Besetzung der Ausschüsse entschieden. Über die von der CDU angeregte Anpassung der Aufgabenstruktur wird in Kürze in den Gremien beraten.

Zwischenzeitlich hat die Fraktion den Fraktionsvorstand vervollständigt. Stellvertreter des Fraktionsvorsitzenden Torsten Welling sind Frank Hastenteufel und Reinhard Theisen (Foto v.l.n.r.).


Juli 2014

Erfahrung, Innovation und eine glückliche Hand

Clemens Neises und Laura Plitzko zu Beigeordneten von Ochtendung gewählt



Die konstituierende Gemeinderatssitzung in Ochtendung brachte neben einigen Überraschungen auch ein Novum. So wurde die Wahl des Dritten Beigeordneten erstmals in einem Losverfahren entschieden.
Dies wurde nötig, da sich die Parteien im Vorfeld auf keine stabile Mehrheit und damit gemeinsame Vorschläge einigen konnten. Trotz vielfacher Gespräche war eine Einigung  - auch medial unterstrichen - nicht möglich, sodass die CDU ein eigenes Personalangebot für die Wahl des Ersten und Dritten Beigeordneten unterbreitete. „Eine Forderung, die wir auch bei einer klassischen Verwaltungsbeteiligung gestellt hätten“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU, Torsten Welling.
„Die CDU nimmt das Ergebnis der Kommunalwahl ernst. Als zweitstärkste Fraktion mit nur einem Sitz Unterschied, ist es unsere Pflicht, gemeinsam mit der Bürgermeisterin und den anderen Ratsmitgliedern die bestmögliche Politik für Ochtendung zu gestalten“, so Welling weiter, „ und dafür ist es nötig, dass möglichst viele Fraktionen in der Verwaltung vertreten sind, wenn man sich auf keine koalitionsähnliche Zusammenarbeit einigen kann.“
Leider war eine Einigung zu einer gleichberechtigen Zusammenarbeit, wie man es auf Landes- oder Bundesebene kennt oder die vergangenen fünf Jahre im Verbandsgemeinderat Maifeld gelebt hat, nicht möglich.
„Mit Clemens Neises haben wir unseren besten Mann für die Position des Ersten Beigeordneten nominiert und dieser Meinung schloss sich der Gemeinderat mit 12 zu 10 Stimmen an.
Das Ergebnis war im Übrigen für alle Beteiligten absehbar, nachdem allgemeine Kritik am bisherigen Ersten Beigeordneten aufkam.
Und da keine stabile Mehrheit, geschweige denn eine „Koalition“ im Vorfeld gefunden wurde, war die Wahl des Dritten Beigeordneten völlig ungewiss. Ein Losentscheid nach drei unklaren Wahlgängen, mit anfänglich drei Kandidaten, kürte schlussendlich Laura Plitzko von der CDU zur Beigeordneten. Die 26-jährige studierte Medienwissenschaftlerin, die seit zwei Jahren bei der Stadtverwaltung in Trier arbeitet, ergänzt Clemens Neises als junge und innovative Frau hervorragend und beide stellen eine Bereicherung der Verwaltung dar“, beschreibt Welling die Motivation der CDU diese beiden Vorschläge gemacht zu haben. „Wir bringen unsere Erfahrung und Innovation in die Verwaltung ein und würden uns freuen, wenn wir so gemeinsam mit allen Fraktionen und Gemeinderatsmitgliedern die Zukunft von Ochtendung gestalten könnten – ein Wahlversprechen, das wir gerne halten möchten!“

Juni 2014

Torsten Welling als Fraktionsvorsitzender bestätigt

Weichen für die kommenden fünf Jahre gestellt


Ochtendung hat gewählt und der neue Gemeinderat trifft sich zum ersten Mal am 17. Juli. Der frischgewählte Gemeinderat setzt sich zusammen aus SPD: 10 Sitze (-1); CDU: 9 Sitze (+2), FWG: 2 Sitze (+/-0); Ich tu’s: 1 (-1).  „Ich bedanke mich bei allen, die uns unterstützt und gewählt haben und bei allen, mit denen ich ins Gespräch kommen durfte“, so der CDU-Vorsitzende und Spitzenkandidat Torsten Welling. Die CDU zieht mit einem selbstbewussten Team in den Gemeinderat ein und wählte den 29-jährigen Volkswirt in ihrer ersten Fraktionssitzung einstimmig wieder zu ihrem Vorsitzenden.
„Es gibt keine absolute Mehrheit der SPD mehr in Ochtendung und dies bedeutet für die CDU, dass sie Verantwortung übernehmen muss. Wir nehmen den Wählerauftrag ernst und stellen uns dieser Verantwortung - entweder als gleichberechtigter Partner in der Verwaltung oder als starke Opposition“, so Welling weiter.

Das Team der CDU um den Fraktionsvorsitzenden Torsten Welling (l.): Dr. Annemarie Bernhard, Jürgen Endres, Frank Hastenteufel, Clemens Neises, Christian Schnack, Daniel Schnack, Helmut Schumacher und Reinhard Theisen (von links oben nach rechts unten).

 
Mai 2014

Europapolitischer Brunch

 

Europa in Ochtendung: Zu einem „Europapolitischen Brunch“ lud die CDU Ochtendung gemeinsam mit der Jungen Union Mayen-Koblenz ein. Gastredner war der langjährige Europapolitiker und frühere Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europaparlament, Dr. Werner Langen, aus Oberfell. Er kandidiert auch bei der diesjährigen Europawahl wieder als Spitzenkandidat der CDU Rheinland-Pfalz für das Europäische Parlament. Langen freute sich besonders darüber, dass mit Torsten Welling nicht nur der Kreisvorsitzende der Jungen Union MYK, sondern vor allem ein ihm seit Jahren gut bekannter und engagierter junger Mann als Bürgermeisterkandidat in Ochtendung kandidiert und wünschte dem 29-Jährigen alles Gute für den 25. Mai. In seiner Rede ging Langen auf die Veränderungen durch den Lissaboner Vertrag, das Modell von Spitzenkandidaten für die Europawahl und die Entwicklung der Europäischen Union bis hin zu Erweiterungskandidaten und Koalitionsoptionen im Parlament ein. „Ich danke Werner Langen dafür, dass er mich mit seinem Besuch bei meiner Kandidatur unterstützt. Er ist sowohl in Ochtendung als auch bei der Jungen Union durch seine mittlerweile 20 Jahre Erfahrung im Europaparlament ein eloquenter und gern gesehener Redner“, so Bürgermeisterkandidat Torsten Welling.

 

CDU Maifeld vor Ort in Ochtendung

 

Bei einem Besuch der Kandidatinnen und Kandidaten der CDU Maifeld in Ochtendung erläuterte der Bürgermeisterkandidat der CDU Ochtendung, Torsten Welling, den Anwesenden den derzeitigen Stand der Entwidmung der Bahnstrecke, sowie den Sachstand des Fahrrad- und Wanderweges  Richtung Bassenheim und die angedachten Planungen im Bahnhofsumfeld. „Wir haben die Hoffnung, dass noch im ersten Halbjahr 2014 Klarheit über das weitere Vorgehen herrschen wird und alle Beteiligten Planungssicherheit erhalten“, so Welling zu den Anwesenden.

 

Torsten Welling überreichte Blumengruß

Muttertagsaktion der CDU Ochtendung

Auch in diesem Jahr fand die traditionelle Muttertagsaktion der CDU Ochtendung statt. Bürgermeisterkandidat Torsten Welling verteilte vor dem LIDL-Markt in Ochtendung einen kleinen Blumengruß zu Muttertag an Passantinnen. „Wir hoffen mit unserer Aktion auch in diesem Jahr eine kleine Freude bereitet zu haben. Zudem kam ich mit einigen Ochtendungerinnen und Ochtendungern ins Gespräch, was mich sehr gefreut hat“, so Welling. Die nächste Veranstaltung der CDU Ochtendung hat Europa im Fokus: Bei dem „Europapolitischen Brunch“, gemeinsam mit der Jungen Union Mayen-Koblenz, am Samstag, 17. Mai, berichtet Dr. Werner Langen, Mitglied des Europäischen Parlaments, von der anstehenden Europawahl und derzeitigen europapolitischen Themen. Weitere Infos unter Termine.

 

CDU Ochtendung verteilt Blumengruß

Treffen Sie Bürgermeisterkandidat Torsten Welling und sein Team

Am Samstag vor Muttertag, 10. Mai, ab 8 Uhr, wird die CDU Ochtendung wie jedes Jahr vor dem LIDL-Markt einen kleinen Blumengruß zu Muttertag an Passantinnen verteilen. Die CDU hofft bei ihrer traditionellen Aktion eine kleine Freude beim Einkauf zu bereiten. In diesem Jahr besteht zudem die Möglichkeit, mit Bürgermeisterkandidat Torsten Welling und den Kandidatinnen und Kandidaten der CDU Ochtendung ins Gespräch zu kommen.

 

Ochtendung fit für die Zukunft machen

Bürgerempfang der CDU Ochtendung mit Rede des Bürgermeisterkandidaten Torsten Welling

Politischer Sonntagvormittag in gemütlicher Atmosphäre: Rund 100 Gäste konnte das Team der CDU Ochtendung bei ihrem Bürgerempfang im Foyer der Wernerseckhalle begrüßen. Bürgermeisterkandidat Torsten Welling stellte in seiner Rede das Konzept „Ochtendung 2030“ der CDU vor, das in mitgliederoffenen Ideenbörsen entwickelt wurde und Ochtendung fit für die Zukunft und lebenswert für alle Generationen machen soll. Welling ging dabei besonders auf die finanzielle Situation der Ortsgemeinde mit fast 16 Millionen Euro Schulden, das bereits von der CDU beantragte Betreuungskonzept, den barrierefreien Ausbau der Verkehrsflächen und die Ausarbeitung eines Wanderwegekonzepts ein. Zudem ließ der 29-Jährige die vergangenen fünf Jahre Revue passieren. Man habe als Opposition konstruktiv mit der Verwaltung zusammengearbeitet, jedoch bei Themen, bei denen man anderer Meinung war, klar Stellung bezogen. Dies sei unter anderem beim Bolzplatz, der Flurbereinigung und der Sanierung des Kindergartens St. Martin der Fall gewesen. Hier wies Welling besonders darauf hin, dass die CDU sich frühzeitig für das jetzige Konzept einer Generalsanierung eingesetzt und viel Überzeugungsarbeit leisten musste, damit der ganze Gemeinderat diese Ansicht schlussendlich teilte.  Darüber hinaus sei im Bereich Wirtschaftsförderung der Dialog mit vorhandenen Betrieben verbesserungsfähig. „Ein regelmäßiges Unternehmertreffen wäre hier ein Ansatz, um mit den verschiedenen Betrieben ins Gespräch zu kommen und Synergien zu nutzen“, so Welling. In Zeiten klammer Kassen der Kommunen ermutigte Welling besonders das ehrenamtliche Engagement zu forcieren. „Nur so können wir Ochtendung voranbringen. Die finanziellen Spielräume sind gering, aber mit bürgerschaftlichem Einsatz können wir Themen wie etwa die touristische Erschließung durch Wanderwege voranbringen“, erklärte Welling.

Bereits vorher setzte Landrat Dr. Alexander Saftig in seiner Rede einen Schwerpunkt auf die kommunalen Finanzen. Zwar könne der Kreis für dieses Jahr einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen, die Kommunen aber blieben weiterhin stark belastet und unterversorgt, so der Landrat.  Neben der Wirtschaftsförderung und der Stärkung des Mittelstandes sowie des Handwerks müsse der Landkreis weiterhin anstreben, Akademiker, die nach dem Studium in den Landkreis zurückkehrten, Arbeitsplätze anbieten zu können. Zu einem lebenswerten Landkreis zähle nicht zuletzt die Dorfentwicklung und der Ausbau des schnellen Internets. Mit dem Kreisentwicklungskonzept habe man in den vergangenen Jahren einen Leitfaden für die Zukunft des Landkreises entwickelt. Erfreulich sei vor allem die touristische Entwicklung und die Prämierung zahlreicher Traumpfade als Wanderwege des Jahres. In einem Videogrußwort grüßte die CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner nach Ochtendung. Klöckner ging auf die Kernthemen der CDU Rheinland-Pfalz wie die Finanzen, die Bildung und den Zusammenhalt der Generationen ein. Sie ermutigte alle Ochtendunger am 25. Mai ihr Wahlrecht zu nutzen und sprach auch heimische Themen wie den fehlenden Bolzplatz, das Betreuungskonzept und die Ortsentwicklung an. Im Anschluss nutzte Welling die Gelegenheit bei einem von der Frauen Union gereichten Imbiss mit zahlreichen Gästen ins Gespräch zu kommen. „Ich freue mich über die Resonanz und Teilnahme vieler Ochtendunger an unserem Bürgerempfang. Ich konnte interessante Gespräche führen und freue mich auf die nächsten Wochen, in denen es weiter Gelegenheit geben wird, das Team der CDU zu treffen“, so Welling.

 

Rede von Bürgermeisterkandidat Torsten Welling

Blick in den Saal

Rede von Landrat Dr. Alexander Saftig

Kandidatinnen und Kandidaten für den Ortsgemeinderat

 

April 2014

Bürgermeisterkandidat Torsten Welling verteilte Ostereier

CDU Ochtendung verschenkte 500 Ostereier am Ostersamstag

Den Bürgern eine kleine Freude bereiten und mit ihnen ins Gespräch kommen: Das ist das Ziel der alljährlichen Ostereieraktion der CDU Ochtendung. In diesem Jahr verschenkten die CDU und ihr Bürgermeisterkandidat Torsten Welling 500 Eier an die vorbeikommenden Passanten. „Die CDU möchte den Bürgerinnen und Bürgern an Ostern mit diesem kleinen Ostergruß eine Freude bereiten. Ich konnte dabei mit vielen Ochtendungern ins Gespräch kommen. Ich freue mich bereits auf die nächsten Gelegenheiten bei unserem Bürgerempfang am 4. Mai in der Wernerseckhalle und unserer Muttertagsaktion am 10. Mai vor dem Lidl-Markt“, so Welling.

 

Bürgermeisterkandidat Torsten Welling (Mitte) mit den Kandidaten der CDU Ochtendung.

 

Burg Wernerseck touristisch erschließen

CDU Ochtendung regt Wanderwegekonzept an

 

v.l.: Torsten Welling, Dr. Alexander Saftig, Georg Hollmann

Die Burgruine Wernerseck prägt, wie kaum ein anderes Gebäude, das Bild von Ochtendung. Doch liegt die Ruine recht gut verborgen und ohne einen passenden Hinweis im Wald zwischen Plaidt und Ochtendung.
Um dies zu ändern, hat die CDU Ochtendung unter Mitarbeit zahlreicher Mitglieder, ein Wanderwegekonzept angeregt, das den Naherholungswert von Ochtendung steigern und die touristisch wertvollen Ziele verbinden soll.
„Ochtendung ist kein klassischer Tourismusort, dennoch haben wir das ein oder andere Kleinod, das es zu erkunden gibt und die Nachfrage nach Wanderwegen ist nach wie vor ungebrochen“, so Torsten Welling, Bürgermeisterkandidat der CDU Ochtendung. „Ohne großen finanziellen Aufwand lässt sich so der Naherholungswert und damit auch die Attraktivität von Ochtendung steigern. Mit der richtigen Planung lassen sich zahlreiche Zuschüsse für den Ausbau und die Beschilderung von Wanderwegen akquirieren. Mit dafür stark machen wird sich das Kreistagsmitglied der Ochtendunger CDU, Georg Hollmann. Er hat sich bereits 2013 für einen Zuschuss zur Untersuchung der Burgruine bei den zuständigen Stellen erfolgreich eingesetzt“, so Welling weiter.

 

CDU Ochtendung verteilt Ostereier

Treffen Sie Bürgermeisterkandidat Torsten Welling und sein Team


Auch in diesem Jahr findet die traditionelle Ostereieraktion der CDU Ochtendung am Ostersamstag im Gewerbegebiet statt. „Die alljährlich stattfindende Ostereieraktion ist eine schöne Gelegenheit, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. In diesem Jahr besteht darüber hinaus die Möglichkeit, das CDU-Team für die Kommunalwahl am 25. Mai kennenzulernen“, so Torsten Welling, Bürgermeisterkandidat der CDU Ochtendung.

 

3,5 Mio. Euro investiert

CDU Ochtendung besucht lokalen Unternehmer


Die Firma Jasto mit ihren drei Sparten Jasto Bau, Kamin und Garten erstreckt sich auf ca. 300.000 Quadratmetern vor den Toren von Ochtendung. Kern des Werkes sind die zwei Produktionsstraßen, deren Geräuschemission den ein oder anderen Ochtendunger in letzter Zeit hat aufhorchen lassen. Eine offene Kommunikation ist das Credo der CDU und so besuchte man das Werk auf Einladung der Firma Jasto. „Für die CDU ist Wirtschaftsförderung nicht das Hoffen auf neues Gewerbe, sondern zuallererst, eine offene Kommunikation und Ansprache der bestehenden Gewerbebetriebe“, so der CDU-Vorsitzende und Bürgermeisterkandidat Torsten Welling. „Aus diesem Grund haben wir uns sehr darüber gefreut, dass die Firma Jasto sich gerne bereit erklärt hat, uns ihr Werk und die neuen Anlagen vorzuführen.“ Denn die mittlerweile in die Jahre gekommenen zwei Produktionsstraßen aus den 1970er Jahren wurden durch eine Neue ersetzt, die gleichzeitig das Produktionsvolumen um 30 % gesteigert hat. So ist die Firma Jasto nicht nur in der Lage Steine für ca. 3000 bis 4000 Einfamilienhäuser pro Jahr zu produzieren, sondern verfügt zugleich über die modernste Hohlblock-Produktionsanlage Deutschlands. Ein Grund stolz zu sein, denn damit deckt das Unternehmen, das 75 Mitarbeiter beschäftigt, ca. 1,5 % des deutschlandweiten Wohnungsbaus ab. Es bleibt die Frage nach dem Lärm – die durch die zuständige Ordnungsbehörde eindeutig geklärt wurde, denn die Firma genießt langjährigen Bestandsschutz und produziert in einem ausgewiesenen Industriegebiet, bei welchem Produktionslärm zu erwarten und damit rechtens ist. Dennoch, so wurde den CDU-Mitgliedern erläutert, bringe die neue Anlage auch einen Lärmschutz mit sich, der ein Vielfaches über dem der Vorgängeranlage liege und die Anlage in der Ortslage so gut wie unhörbar mache – leider wurde dieser Lärmschutz verzögert geliefert und wird in den kommenden Tagen installiert. „Ich freue mich, dass wir solche traditionsreichen und dennoch innovativen Unternehmen in Ochtendung haben, die zeigen, dass der Mittelstand das Rückgrat der deutschen Wirtschaft ist. Hier ist die Politik gefragt, bei Problemen zu vermitteln, damit der Wirtschaftsstandort Ochtendung attraktiv und der Ort weiterhin lebenswert bleibt“, fasst Welling den Besuch und seine Auffassung von Wirtschaftsförderung zusammen.

Ochtendung für alle Generationen

Ortsbegehung der CDU

Neue Ideen und innovative Vorschläge sind das Rezept der CDU Ochtendung für ihr Programm “Ochtendung 2030“. Und so stellt ein Ergebnis der Beratungen die Forderung nach einem Konzept „Barrierefreies Ochtendung“ dar, dessen Umsetzungsmöglichkeiten bei der letzten Ortsbegehung beraten wurden.  „Ein Ochtendung für alle Generationen muss so gestaltet sein, dass ein Kinderwagen und ein Rollator aber auch ein Rollstuhl die wichtigen Bereich von Ochtendung ohne Probleme erreichen kann. Dazu gehören die Hauptverbindungsstraßen, wie der Kartalsweg, aber auch öffentliche Einrichtungen“, so Torsten Welling, Vorsitzender und Bürgermeisterkandidat der CDU Ochtendung.
„Mit dem Konzept Ochtendung 2030 möchte das Team der CDU, Ochtendung fit für die Zukunft machen und daher ist ein elementarer Bestandteil ein umfassender Antrag zur Barrierefreiheit“, so Welling weiter. „Das Konzept Ochtendung 2030 ist mit den Mitgliedern und Kandidaten zusammen entwickelt worden und soll nun der Öffentlichkeit sukzessive vorgestellt werden“, erläutert der Bürgermeisterkandidat die Zielsetzung der CDU.  

März 2014

CDU Ochtendung erneut aktiv am Umwelttag

Auch in diesem Jahr beteiligte sich die CDU Ochtendung wieder beim Umwelttag der Ortsgemeinde mit einem eigenen Team. Dabei säuberten die CDU-Mitglieder den Maifeld Rad- und Wanderweg von Müll. „Im vergangenen Jahr waren wir entlang der L98 im Einsatz, in diesem Jahr am Fahrradweg. Gerne unterstützen wir den Umwelttag, denn dieser Tag zeigt auch, was mit freiwilligen Helfern in unserem Ort alles geleistet werden kann“, so der Vorsitzende der CDU Ochtendung und Bürgermeisterkandidat, Torsten Welling.

Ein Teil des CDU-Teams: Annegret Becker, CDU-Bürgermeisterkandidat Torsten Welling und Laura Plitzko beim Umwelttag.

 

 

 

Traditionelles Heringsessen

Erich Serger für langjährige Mitgliedschaft geehrt


Das Heringsessen der CDU zum Beginn der Fastenzeit nutzen die Ochtendunger Christdemokraten für ein Innehalten und einen Ausblick auf die kommenden Wochen. Auch in diesem Jahr stellte der Vorsitzende und Bürgermeisterkandidat Torsten Welling die Planungen für das CDU Ochtendung Jahr und den anstehenden Wahlkampf vor: „Bereits 2013 haben wir mit unseren Mitgliedern begonnen, Ideen und Vorschläge für unser Konzept ‚Ochtendung 2030‘ zu sammeln. Wir wollen eine frische und vor allem zukunftsorientierte Politik für Ochtendung und treten mit einem dynamischen Team an, das diesen Politikstil verkörpert.“ Neben dem politischen Ausblick nutzte Welling den Anlass auch, um sich beim Ehrenvorsitzenden der CDU Ochtendung, Erich Serger, für 40 Jahre Mitgliedschaft zu bedanken. „Es ist mir eine besondere Ehre, einem meiner Vorgänger, der sich auf allen Ebenen des kommunalpolitischen Lebens, sei es Ortsgemeinderat, Verbandsgemeinderat oder im Kreistag, für die CDU und für Ochtendung eingesetzt hat, heute Dank zu sagen.“ Und Welling verriet: „Auch heute noch kann ich mich auf seinen Rat verlassen und nehme ihn gerne an.“

 

Ortsgemeinderat berät Betreuungskonzept

Optimierungsbedarf erkannt – CDU erarbeitete Antrag


Der Antrag der CDU Ochtendung vom 22.10.2013 auf Erstellung eines Betreuungskonzeptes ist aktuell Gegenstand der Beratungen im Ortsgemeinderat. Ziel des Antrages ist, wie die Sitzungsvorlage deutlich macht, „die derzeit bestehenden verschiedenen
Angebote in der Kinderbetreuung zu bündeln und zu vernetzen, um so optimale Betreuungsmöglichkeiten für alle Familien aus Ochtendung zu bieten“. Der Antrag geht zurück auf ein Treffen der CDU-Fraktion mit Eltern, die aktuell ein nicht optimales Betreuungsangebot nutzen. Der CDU-Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat, Torsten Welling, erklärt dazu: „Die Ortsgemeinde Ochtendung ist mit ihrem Betreuungsangebot breit aufgestellt und erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen. Dennoch müssen besonders Familien mit zwei berufstätigen Eltern oft das Unmögliche möglich machen, denn drei bis sechs Wochen Sommerferien und Öffnungszeiten bis zum Teil maximal 15.45 Uhr stellen Berufstätige vor besondere Herausforderungen.“
Die Ortsgemeinde Ochtendung wirbt mit einem hervorragenden Betreuungsangebot, doch dieses kommt, den aktuellen Zahlen zufolge an seine Grenzen, denn nicht jedes Angebot bietet bei genauerem Hinsehen die gleichen Vorteile. „Das bestehende Angebot muss transparent alle Möglichkeiten und Grenzen aufzeigen und die Platzvergabe nach nachvollziehbaren und objektiven Kriterien erfolgen, um eine optimale Ausnutzung des bestehenden Betreuungsangebotes zu gewährleisten“, so Welling weiter. Er gibt jedoch auch zu bedenken: „Und dennoch ist die Zahl der Hortplätze, die eine optimale Rundumbetreuung garantieren, begrenzt. Eine stärkere Vernetzung und mögliche Kooperationen der bestehenden Einrichtungen könnten helfen, die angespannte Situation zu entschärfen und neue Betreuungsformen zu schaffen. Vor dem Hintergrund, dass der Kindergarten St. Martin während der Renovierungsphase in die Räume der ehemaligen Hauptschule zieht, muss nach dem Willen der CDU auch geprüft werden, ob man diese Gelegenheit nutzen kann, das Gebäude auch nach der Renovierung für die Kinderbetreuung zu nutzen. „Wichtig ist, dass alle Zahlen auf den Tisch kommen, alle Probleme und Engpässe erkannt werden und sich alle Beteiligten an einem Tisch versammeln, um Verbesserungsmöglichkeiten gemeinsam auszuloten“, fasst Welling den Kern des Antrages zusammen.

 
Januar 2014

CDU Ochtendung vor Ort

Mehrmals im Jahr trifft sich das Ochtendunger CDU-Team mit Interessierten, um sich gemeinsam Orte in der Gemeinde anzuschauen, die derzeit im Rat und der Bevölkerung diskutiert werden. Diesmal machte man sich als Erstes aus aktuellem Anlass auf zur Grundschule St. Martin. Dort erläuterte Torsten Welling, Ortsverbands- und Fraktionsvorsitzender, die Planungen rund um das Gebäude im Zuge des vorübergehenden Umzugs des katholischen Kindergartens St. Martin während der Renovierungsphase. „Wir freuen uns, dass unser Antrag auf Sanierung des Kindergartens St.Martin an seinem bestehenden Standort Dank der Hilfe der Verantwortlichen der Grundschule so problemlos möglich ist“, kommentiert Welling die aktuellen Entwicklungen.
Neben weiteren Stellen im Ort war ein Schwerpunkt die Gestaltung, der Aufbau und die Pflege des Friedhofs, der als letzte Ruhestätte und Gedenkort in der Ortsplanung stets eine große Rolle spielt. „Für uns ist es wichtig, gemeinsam an Ort und Stelle, die Sachverhalte aus dem Rat zu erläutern. Gerne kommen wir dabei mit Menschen ins Gespräch, die von unseren Entscheidungen in den Gremien betroffen sind“, so Welling.

Ergebnis des letzten Jahres weit überboten

CDU Ochtendung sammelt über 800 Euro bei Weihnachtsbaumaktion für guten Zweck


Erneut Spendenrekord erreicht: Bei der traditionellen Weihnachtsbaumaktion der CDU Ochtendung konnten sich die Mitglieder wieder über die große Spendenbereitschaft der Ochtendunger Bevölkerung freuen – das erste Mal wurde die 800 Euro-Marke geknackt und damit das letztjährige Rekordergebnis bei weitem überboten. Insgesamt wurden 816,11 Euro durch die CDUler eingesammelt. Bei der jährlich stattfindenden Aktion werden die Weihnachtsbäume für einen guten Zweck abgeholt. Das gespendete Geld kommt dann Einrichtungen in der Ortsgemeinde zugute. In den letzten Jahren ging die Spende unter anderem an das Jugendrotkreuz, den Förderverein des Alten- und Pflegeheims St. Martin sowie an die Schulbücherei der Grundschule. Wohin die Spende dieses Jahr fließt, entscheidet der Vorstand in nächster Zeit. „2008 haben wir diese Aktion ins Leben gerufen. Wir freuen uns, dass die Ochtendunger sie so gut annehmen und bedanken uns herzlich. Auch im nächsten Jahr werden wir wieder unterwegs sein“, so Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung.

Weihnachtsbäume werden abgeholt

Auch in diesem Jahr findet die traditionelle Weihnachtsbaumaktion der CDU Ochtendung statt. Die Mitglieder sammeln am Samstag, dem 18.01.2014 ab 9.00 Uhr, die Weihnachtsbäume ein. Dazu möchten wir Sie bitten, die Bäume sichtbar an der Straße zu deponieren und einen kleinen Obulus bereitzuhalten, der dann eingesammelt wird. Der Erlös dieser Aktion kommt wie jedes Jahr wohltätigen Zwecken innerhalb der Ortsgemeinde Ochtendung zugute. Bis dahin wünscht Ihnen die CDU einen guten Start in das Jahr 2014.

November 2013

Gruppe "Miteinander" für außerordentliches Engagement geehrt

Ehrenamtspreis der CDU Ochtendung verliehen

 

Die Mitglieder der Gruppe Miteinander mit der Schirmherrin Mechthild Heil MdB (links) und dem CDU-Vorsitzenden Torsten Welling

Das Ehrenamt zu stärken und die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen anzuerkennen, ist das Ziel des „Ehrenamtspreises der CDU zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Ortsgemeinde Ochtendung“. Gewinner im Jahr 2013 und damit erster Preisträger überhaupt ist die Gruppe „Miteinander“.

„Am Anfang stand die Frage: Was macht einen Ort, was macht unser Ochtendung lebenswert?“, so Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung „und die Antwort war schnell gefunden, es ist nicht die Politik oder die Verwaltung, es sind die Vereine, Organisationen, Gruppen und vielen einzelnen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.“

„Nur durch diese Freiwilligen ist es möglich, dass Kultur, Sport und das gesellschaftliche Leben in Ochtendung so vielfältig ist, wie wir es kennen und schätzen und die politisch Verantwortlichen können froh und dankbar sein, dass es jeden Einzelnen gibt, Grund genug für einen Ehrenamtspreis“, so Welling weiter.

Auf Vorschlag der Ochtendunger Bevölkerung befand eine unabhängige Jury, bestehend aus Pfarrer Schuh, Werner Wilbert, Günther Dingendorf, Andrea Roos und Torsten Welling einstimmig, dass der erste Ehrenamtspreis an den Sachausschuss Miteinander gehen solle.

Die Gruppe Miteinander, die sich dem Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung verschrieben hat, wurde im Jahr 1991 als „Treffpunkt Miteinander“ gegründet und ist mittlerweile eine Institution, die aus Ochtendung nicht mehr wegzudenken ist. Neben der Organisation von zahlreichen kleineren und größeren Veranstaltungen gehören die ausverkaufte Karnevalsfeier in der Kulturhalle und die gemeinsame Ferienfreizeit auf Ameland zu den Höhepunkten des Jahres.

„Hemmschwellen abzubauen und das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung zu stärken, ist das Ziel der Gruppe Miteinander und es ist ihnen gelungen, in Ochtendung gibt es keine Menschen mit oder ohne Behinderung, in Ochtendung gibt es „Miteinander“ - und jeder kennt Euch“, so Torsten Welling, an die Gruppe gewandt. Diese, bestehend aus: Brigitte Stockhausen, Luise Eich, Heiner Ternes, Hedwig Esch, Bärbel Meid, Ulrike Künster und Angela DiVincenzo bekam für ihr Engagement eine Urkunde und ein Preisgeld über 250 EURO durch die Schirmherrin Mechthild Heil MdB und den Vorsitzenden Torsten Welling überreicht. Und hier stand schon fest, das Geld wird als Zuschuss für die Amelandfreizeit genutzt.

„Der anhaltende Applaus bei der Bekanntgabe des Gewinners und die positiven Reaktionen haben gezeigt, dass es richtig und gut war, den Ehrenamtspreis ins Leben gerufen zu haben und für uns steht fest, dass es auch 2015 wieder einen Ehrenamtspreis der CDU geben wird“, so Welling.

 

Oktober 2013

In die Nachwuchsarbeit investiert

CDU Ochtendung überreicht Spende an das Jugendrotkreuz

Auch im Januar 2013 war die CDU Ochtendung gemeinsam mit der Jungen Union wieder im Einsatz und sammelte Weihnachtsbäume gegen eine kleine Spende ein. Das gesammelte Geld kommt alljährlich Einrichtungen im Ort zu gute. Im letzten Jahr ging die Spende an den Förderverein des Alten- und Pflegeheims St. Martin sowie an die Schulbücherei der Grundschule. Der CDU-Vorstand hat in diesem Jahr einstimmig beschlossen, das Geld an das Jugendrotkreuz und die –feuerwehr für ihre Nachwuchsarbeit weiterzugeben. Der restliche Erlös geht an den Preisträger des in diesem Jahr erstmalig von der CDU ausgeschriebenen „Ehrenamtspreises zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Ortsgemeinde Ochtendung“. Bei einer Vorstandssitzung überreichte der Vorsitzende Torsten Welling (rechts) die Spende von 225,25 Euro an die Leiterin des Jugendrotkreuzes Brigitte Glock sowie an die Aktiven Dominik Jünger und Basti Gadomski. Glock bedankte sich für die Spende: „Wir finanzieren davon unsere neuen Jacken, die wir auf Einsätzen tragen werden.“ Welling begründete die Entscheidung des Vorstands: „Wir freuen uns in diesem Jahr zwei wichtige Vereinigungen der Jugend mit einer Spende zu unterstützen. Das Jugendrotkreuz ist bei vielen Veranstaltungen vor Ort, die Jugendfeuerwehr ist der Nachwuchs der wichtigen Institution Freiwilligen Feuerwehr im ländlichen Bereich. Die Spende an die Jugendfeuerwehr wird demnächst übergeben.“

 


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Oktober 2013

Ochtendungs Zukunft liegt in unseren Händen

Ganztagsbetreuung ist nicht nur wichtig für Kinder und Eltern, sondern der entscheidende Standortfaktor einer Kommune

 

 

Viele Eltern in Ochtendung haben es mittlerweile erfahren müssen, die Hortplätze in den Kindertagesstätten der Ortsgemeinde sind begehrt, rar und bereits vergeben. Ein Umstand, der schon lange prognostiziert, jedoch nur mangelhaft angegangen wurde.
Besonders junge Familien wählen Ochtendung als „ihren neuen“ Heimatort und so wächst Ochtendung allen demografischen Prognosen zum Trotz. Doch auch wenn das sympathische Ochtendung ein guter Wohnort ist, so dominiert eine Frage die Entscheidung für oder gegen einen Zuzug – welche Betreuungsangebote gibt es für Kinder?


Viele Familien und auch Alleinerziehende sind auf einen Betreuungsplatz für ihr Kind angewiesen, der eine qualitative Betreuung über einen gesamten Arbeitstag gewährleistet. „Ochtendung wächst und es ist richtig, weitere Neubaugebiete auszuweisen. Doch muss mit der Bevölkerung auch die Infrastruktur entsprechend mitwachsen“, so Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung. „Dies betrifft vor allem Betreuungs- und besonders Hortplätze, aber auch Themen wie einen Bolzplatz, damit Ochtendung als attraktiver und familienfreundlicher Wohnort wahrgenommen wird“, so Welling weiter.


Um eine Lösung des Platzmangels zu finden, hat die CDU auf ihrer letzen Klausurtagung das Thema beraten und wird als Ergebnis einen Antrag für den Haushalt 2014 stellen. In diesem Antrag fordert die CDU die Berücksichtigung von Planungskosten für die Erstellung eines „Betreuungskonzept Ochtendung“. Ziel des Konzeptes soll es sein, die bestehenden Angebote zu optimieren und die Integration von Ganztagsschule und Hort zur quantitativen und qualitativen Erweiterung von Betreuungsplätzen zu initiieren. Dabei soll insbesondere die Nutzung der Räume der ehemaligen Hauptschule forciert und weiter geplant werden.

Zur Ausgestaltung des Konzeptes hat die CDU-Fraktion Treffen mit Eltern und der Schulleitung für die kommenden Wochen initiiert, sodass vor der Konzepterstellung alle Betroffenen zu Wort kommen können. „Unser Ziel ist es, die Anzahl und den Umfang der Betreuungsplätze im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zu erweitern, sodass jeder, der einen Hortplatz benötigt auch einen adäquaten Platz bekommt“, erläutert Welling den Antrag und fügt hinzu: „Dabei ist es wichtig, bestehendes Potential zu nutzen und die Bedürfnisse der Betroffenen zu berücksichtigen,sodass wir das Konzept zeitnah, aber nach den nötigen Beratungen erstellen.“

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 August 2013

Kindergarten St.Martin wird renoviert

CDU verschafft sich vor Ort ein Bild über die beschlossenen Maßnahmen

Nun ist es offiziell, der Kindergarten St. Martin Ochtendung bleibt in seiner Form bestehen und wird generalsaniert. Die Planungen, die zum Bedauern der CDU, nicht in der öffentlichen Gemeinderatssitzung vorgestellt wurden, sehen die Beibehaltung der äußeren Struktur, bei gleichzeitiger Verlegung des Eingangs auf die Nordseite vor. Die Zahl der Gruppen bleibt derweil erhalten, jedoch wird das Raumkonzept entscheidend verbessert und an den Bedarf aktueller Betreuungsangebote angepasst.

Dieser Ausgang war lange ungewiss, da eine Beteiligung der Ortsgemeinde bei den Kosten nötig war und die Beratungen in den zuständigen Gremien lange Zeit keine Mehrheit ergaben.

 „Für die CDU stand, im Gegensatz zu anderen Fraktionen im Rat, der Standort nie zur Debatte und so haben wir uns frühzeitig für den Erhalt und die Sanierung des ortsbildprägenden Gebäudes im <<Park der Generationen>> eingesetzt“, so Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung.

Dennoch dachte die Ortsgemeinde, aus Kostengründen, auch über eine Verlegung in die leer stehenden Räume der ehemaligen Hauptschule nach, was jedoch gegen den Willen des Trägers und der Eltern hätte erfolgen müssen.

„Die jetzt beschlossene Sanierung beseitigt nicht nur Mängel, sondern führt endlich zur Gleichbehandlung aller drei Kindergärten in Ochtendung und sorgt damit für eine Chancengleichheit aller Kinder und aller Kindergärten“, so Welling „da die Kommunen für die Bereitstellung von Betreuungsangeboten verantwortlich sind, können wir froh und dankbar sein, dass die katholische Kirche dessen ungeachtet ihren Beitrag leistet und die Ortsgemeinde nur einen Anteil zu tragen hat.“

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Juli 2013

Formular Ehrenamtspreis

Hier können Sie sich das Formular zum Ehrenamtspreis herunterladen. Sie können es am PC ausfüllen, speichern und dann per E-Mail versenden.

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Juni 2013

Kulturelles Erbe erhalten

CDU Ochtendung mit Mechthild Heil MdB an der Burg Wernerseck

Anlässlich des Tages der offenen Burg lud die CDU Ochtendung die hiesige Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil zu einem Besuch an die Burg Wernerseck ein. Gemeinsam fuhr man im Planwagen zum mittelalterlichen Solitärturm. Der Vorsitzende des Heimatvereins Ochtendung, Günther Gries, erklärte in seiner Führung auf den verschiedenen Plattformen der Burg die wechselvolle Geschichte und das Leben der verschiedenen Eigentümer. Daneben kam er auf die in den vergangenen Jahren durchgeführten Restaurierungsarbeiten zu sprechen, bei welchen die Ortsgemeinde Ochtendung ca. 250.000 EUR für den Erhalt und die Sanierung investiert hat. „Wir sind uns sicher, dass die Investition für unsere Burg richtig und gut war, dennoch ist es enttäuschend, dass es nahezu keinen Zuschuss für die Sanierung gab“, so der CDU-Vorsitzende Torsten Welling.

Aus diesem Grund lud die CDU die Bundestagsabgeordnete und Architektin Heil ein, um für weitere nötige Maßnahmen die Möglichkeiten zur Generierung von Fördermitteln des Bundes und der EU, sowie weitere Spendenmöglichkeiten, zu erörtern. „Wir hoffen, dass diese kulturelle Stätte gefördert und weiter, auch touristisch, ausgebaut und saniert wird. Dies kann jedoch nur funktionieren, wenn es gelingt, Fördermittel in größerem Umfang zu erhalten“, so Welling weiter.

 

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CDU unterwegs: Familienwanderung zur Burg Wernerseck


Rund 40 Interessierte konnte die CDU Ochtendung bei ihrer traditionellen Familienwanderung begrüßen. Gemeinsam ging man am „Tag der offenen Burg“ zur Burg Wernerseck. Dort nutzte man die seltene Gelegenheit, die Burg zu besteigen und wurde von Mitgliedern des Heimatvereins geführt. Im Anschluss machte sich die Gruppe auf Richtung Fressenhöfe und ließ den Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein bei Kaffee, Kuchen und Würstchen ausklingen.

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Mai 2013

Freude bereitet

CDU Ochtendung verteilt Blumen zu Muttertag


Am Samstag verteilte die CDU vor dem LIDL-Markt in Ochtendung einen kleinen Blumengruß zu Muttertag an Passantinnen. Die CDU hofft bei ihrer traditionellen Aktion eine kleine Freude beim Einkauf zu bereiten.

 

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 April 2013

Aktiv am Umwelttag


Für die Ortsgemeinde unterwegs: Am diesjährigen Umwelttag der Ortsgemeinde Ochtendung beteiligte sich der CDU-Ortsverband Ochtendung mit einem eigenen Team. Dabei säuberten die CDU-Mitglieder die Grünstreifen und Wege entlang der L98. „Gerne waren wir beim Umwelttag dabei, denn wir setzen uns nicht nur politisch für unsere Heimat ein, sondern möchten uns auch bei solchen Aktionen für Ochtendung stark machen“, so der Vorsitzender der CDU Ochtendung, Torsten Welling.

 
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März 2013

CDU Ochtendung verteilte Ostereier

400 Ostereier machten am Ostersamstag Bürgern Freude


Ähnlich wie die Weihnachtsbaumaktion im Januar, bei der die Bäume gegen eine kleine Spende für einen guten Zweck abgeholt werden, verschenken seit diesem Jahr die CDU und die Junge Union Ochtendung gemeinsam Ostereier an Bürgerinnen und Bürger vor dem Lidl-Markt. Bei kühlem Wetter wurden von den Mitgliedern dabei über 400 Ostereier verteilt. „Die CDU und die JU möchten mit dieser alljährlich stattfindenden Aktion mit den Bürgern in Kontakt kommen, Gespräche führen, aber vor allem natürlich ihnen an Ostern mit diesem kleinen Ostergruß eine Freude bereiten“, so Torsten Welling, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes.

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Februar 2013

Zusammen 380 Jahre Treue

Beim erstmals stattfindenden Heringessen der CDU Ochtendung wurden verdiente Mitglieder geehrt


Traditionell zu Beginn der Fastenzeit finden vielerorts Heringessen statt. So erstmals auch für alle Mitglieder der CDU Ochtendung. Der Vorsitzende Torsten Welling konnte sich über viele Gäste freuen. „Ihr kommen zeigt, dass es eine gute Idee war, einmal in diesem Rahmen zusammen zu kommen- auch um verdiente Mitglieder zu ehren“.  Welling ehrte Willibald Hammes für 55 Jahre, Theo Butter, Ratsmitglied Emil Barz, Ehrenvorsitzenden Alois Hilger und  Klaus Geisen für 40 Jahre. Peter Müller, Brunhilde Geisen und Hiltrud Luhr bekamen eine Urkunde für 30 Jahre und Vorstandsmitglied Jürgen Endres, Ratsmitglied Clemens Neises sowie Gerhard Künster für jeweils 25 Jahre. Der Vorsitzende dankte den Geehrten für ihre langjährige Treue in der CDU und vor allem in der CDU Ochtendung. Welling machte in seiner Ansprache auf die Terminplanung 2013 aufmerksam. Es werde neue Angebote für Interessierte und Mitglieder geben. Zudem sei der Frühlingsempfang der CDU Maifeld am 29. April in Ochtendung mit Heinz Riesenhuber als Redner zu nennen.

 

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Januar 2013

Erneut Spendenrekord erreicht

CDU und JU sammeln über 700 Euro bei Weihnachtsbaumaktion


Erstmals sammelte die Junge Union bei ihrer jährlich stattfindenden Aktion gemeinsam mit der CDU Ochtendung die Weihnachtsbäume für einen guten Zweck ein. Und auch in diesem Jahr mit vollem Erfolg: Wieder kann ein Spendenrekord verzeichnet werden.

Zum ersten Mal wurde die 700 Euro-Marke geknackt. Insgesamt wurden 700,51 Euro gesammelt. „Wir bedanken uns für die hohe Spendenbereitschaft der Ochtendunger. Auch im nächsten Jahr werden wir wieder unterwegs sein“, so Torsten Welling, Vorsitzender der CDU Ochtendung.

Im letzten Jahr ging die Spende an den Förderverein des Alten- und Pflegeheims St. Martin sowie an die Schulbücherei der Grundschule. Wohin in Ochtendung die Spende dieses Jahr fließt, wird in nächster Zeit bekanntgegeben.

 

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November 2012

Welling neuer Vorsitzender der CDU Ochtendung

Ortsverband wählte neuen Vorstand – Theisen verabschiedet


Der Fraktionsvorsitzende ist jetzt auch neuer CDU-Vorsitzender in Ochtendung: Torsten Welling wurde auf der Jahreshauptversammlung mit turnusmäßig stattfindenden Neuwahlen zum Ortsverbands-Chef gewählt. Der 27-jährige Volkswirt ist Mitglied des Gemeinderates und Verbandsgemeinderates und zudem Kreisvorsitzender der Jungen Union Mayen-Koblenz. Ihm zur Seite steht künftig als Stellvertreterin Andrea Roos. Schatzmeister bleibt Daniel Schnack, sein Stellvertreter ist Andreas Kroker. Die Schriftführung übernimmt Dr. Annemarie Bernhard. Ihr Stellvertreter wurde Georg Hollmann. Zur Referentin für Öffentlichkeitsarbeit wurde Laura Plitzko gewählt. Als Beisitzer komplettieren Annegret Becker, Jürgen Endres, Clemens Neises und Christian Schnack den Vorstand. 

Welling verabschiedete im Anschluss an die Wahl den bisherigen Vorsitzenden Reinhard Theisen. Dieser hatte 2008 den Ortsverband übernommen. „Wir danken Reinhard für seine hervorragende Arbeit – nicht nur als Bürgermeister, sondern auch für mehr als zwanzig Jahren Vorstandsarbeit in CDU und Junger Union“. Vorher galt bereits der Dank Markus Leyendecker, der sich aus beruflichen Gründen nicht mehr für den Vorstand zur Verfügung stellen konnte.
Welling machte in seiner Abschlussrede auf die Kernpunkte der Arbeit in den nächsten zwei Jahren aufmerksam. Im Fokus stehen dabei die Bundestagswahl im nächsten Jahr und die Kommunalwahl im Jahr 2014. „Auf den neugewählten Vorstand wartet eine spannende Zeit, gerade im Hinblick auf die Kommunalwahl mit Listenaufstellung sowie verschiedenen Veranstaltungen“.